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Darf man das?
bild: watson

Wer seinen Christbaum so entsorgt, hat (fast) alles richtig gemacht



1,2 Millionen Christbäume werden in der Schweiz jährlich verkauft. Wenn ihr Lebenszyklus um den Dreikönigstag endet, stellt sich vor allem in urbanen Gebieten die Frage nach der korrekten Entsorgung. Einige machen sich die Mühe, den Baum auf dem Balkon zu zerkleinern, um ihn anschliessend in einen kostenpflichtigen Abfallsack zu stopfen.

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Andere gehen pragmatischer vor.

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In der Stadt Zürich macht es die Abteilung Entsorgung & Recycling (ERZ) den Haushalten leicht: «Im Januar nimmt ERZ Christbäume gratis mit», sagt ERZ-Sprecher Daniel Eberhard auf Anfrage. Bedingung sei, dass der Schmuck entfernt und der Baum auf 1,5 Meter verkleinert, zusammengebunden und am Abfuhrtag für Hauskehricht vor sieben Uhr gut sichtbar neben einen Züri-Sack-Container gestellt wird.

Also eher so, wobei dieses Exemplar nicht zusammengebunden wurde.

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Ob im Abfallsack oder einfach neben dem Container deponiert – in beiden Fällen landen die Bäume zusammen mit dem normalen Abfall in der Kehrichtverbrennungsanlage. Erstmals seit drei Jahren werden sie laut ERZ nicht mehr im Bioabfall entsorgt. Dies wegen der chemischen Behandlung der Bäume sowie den Rückständen von Wachs und Lametta, die nicht vergären und über die Kompostverwertung in der Landwirtschaft in die Umwelt gelangen. (kri)

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