Schweiz
Zürich

Blutüberströmter 14-Jähriger im Zürcher Kreis 3 – Polizei ermittelt wegen Tötungsversuchs

Blutüberströmter 14-Jähriger im Zürcher Kreis 3 – Polizei ermittelt wegen Tötungsversuchs

08.11.2016, 16:2908.11.2016, 16:39

Der Jugendliche, der am Samstag stark blutend in einem Treppenhaus im Stadtzürcher Kreis 3 gefunden wurde, könnte Opfer eines Tötungsversuchs sein. Das hat die Kantonspolizei Zürich am Dienstag mitgeteilt.

Aufgrund der bisherigen Ermittlungen steht für die Beamten ein Tötungsversuch mit einer Schneid- oder Stichwaffe im Vordergrund, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Der lebensbedrohliche Angriff auf den 14-Jährigen dürfte kurz vor 15 Uhr stattgefunden haben.

Als man den Jugendlichen fand, war er nicht ansprechbar und wies Verletzungen am ganzen Körper auf. Bei der Polizei gingen Hinweise ein, dass zur fraglichen Zeit ein junger Mann und eine junge Frau das Haus auf dessen Rückseite fluchtartig verlassen haben.

Blaulicht

Die Ermittlungsbehörden schliessen einen Zusammenhang mit dem Tötungsversuch nicht aus und suchen weiterhin Zeugen. Mittlerweile schwebt der Jugendliche nicht mehr in Lebensgefahr, wie die Kantonspolizei auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Er ist ansprechbar und wurde bereits ein erstes Mal befragt.

(sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2 Kantone deutlich überlegen – so kreativ ist dein Kanton
Bei internationalen Kreativitäts- und Innovations-Rankings grüsst die Schweiz oft von den vorderen Plätzen. Doch wie sieht es eigentlich im Inland aus? Welche Kantone sind die kreativen Treiber und wo steckt noch Potenzial?
Kreativität und Innovation sind wunderbare Eigenschaften. Aber in welchem Schweizer Kanton sind sie am weitesten verbreitet? Die Hochschule Luzern (HSLU) hat zum zweiten Mal den Kantonalen Innovations- und Kreativitätsindex (KIKI) erstellt, neu zusammen mit dem Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum. Auf globaler Ebene existiert mit dem Global Innovation Index (GII) bereits seit einigen Jahren ein vergleichbarer Index zum KIKI. Die Schweiz belegt im GII seit über 10 Jahren Platz eins.
Zur Story