Schweiz
Zürich

Initiative «Mehr Wohnraum durch Aufstockung» kommt in Zürich an die Urne

Initiative «Mehr Wohnraum durch Aufstockung» kommt in Zürich an die Urne

21.08.2024, 12:3221.08.2024, 12:32

Die Initiative «Mehr Wohnraum durch Aufstockung» der FDP, GLP, SVP und Mitte ist zustande gekommen: Von den eingereichten Unterschriften haben sich mehr als 3000 als gültig erwiesen, wie die Stadt Zürich am Mittwoch mitteilte.

Mit ihrer kommunalen Initiative wollen die vier Parteien dem Stimmvolk eine Idee unterbreiten, die im Stadtparlament keine Mehrheit fand: Bestehende Gebäude sollen in Zukunft unkompliziert um ein Stockwerk erhöht werden können.

Damit liesse sich rasch und effizient neuer Wohnraum schaffen, begründet das Initiativkomitee seinen Vorschlag. Eine Verdichtung durch Aufstockung sei quartierverträglich. Die bisherigen Mietenden könnten in ihren Wohnungen bleiben, die alteingesessene Bevölkerung werde nicht verdrängt. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
11 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11
Es ist möglich, Chemsex auf eine unproblematische Weise zu praktizieren
Anfang des Jahres hat das Universitätsspital Genf eine Konsultation zum Thema Chemsex gestartet; ein Begriff, der den Gebrauch psychoaktiver Substanzen während des Geschlechtsverkehrs bezeichnet. Der verantwortliche Arzt erklärt, warum dieses «einzigartige Phänomen» eine spezialisierte Betreuung erfordert.
Psychoaktive Substanzen zu konsumieren, um sexuelle Kontakte zu erleichtern, zu verlängern oder zu intensivieren – das nennt man «Chemsex», ein Phänomen, das noch wenig dokumentiert ist, aber in der Schweiz offenbar zunimmt. Das Unispital Genf hat ihm kürzlich eine spezialisierte Beratung gewidmet, die Anfang des Jahres eröffnet wurde.
Zur Story