Schweiz
ÖV

Schiene schlägt Strasse: Die Bahn konnte 2013 beim Güterverkehr ordentlich zulegen 

Schiene schlägt Strasse: Die Bahn konnte 2013 beim Güterverkehr ordentlich zulegen 

31.03.2015, 10:5231.03.2015, 15:54

Die Bahn hat 2013 im Güterverkehr so stark zugelegt wie seit sieben Jahren nicht mehr. Insgesamt wurden auf Strasse und Schiene 2,3 Prozent mehr Waren transportiert.

Mit 5,5 Prozent wuchs die Transportleistung der Bahn im Jahr 2013 deutlich stärker als jene der Strasse, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag ausführte. Bei den Strassentransporten fiel die Zunahme mit 0,4 Prozent eher bescheiden aus.

ÖV

Der Anteil der Schiene am gesamten Güterverkehr betrug 37 Prozent. Er lag somit im Schwankungsbereich der Vorjahre von 36 bis 40 Prozent. Zum Vergleich: In der EU kam die Schiene 2012 lediglich auf einen Anteil von knapp 20 Prozent.

Auf der Strasse wurden 2013 gemäss BFS rund 63 Prozent aller Güter transportiert. Mit einem Anteil von 62 Prozent dominierte auf der Strasse der Binnenverkehr. Weil die Bahn vor allem bei längeren Wegen Vorteile bietet, entfiel dort der grösste Brocken mit 63 Prozent auf den Transitverkehr. (wst/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Mit dem Mund am Penis: Jude klagt Beschneidungsritual in der Schweiz an
In der Synagoge Agudas Achim sollen hygienisch äusserst bedenkliche Beschneidungen stattfinden. Der Mann, der deswegen Strafanzeige eingereicht hat, stand selbst schon oft in der Kritik.
Bei der Staatsanwaltschaft Zürich ist eine Strafanzeige eines Juden aus Antwerpen eingegangen. Es geht um ein traditionelles, ekliges Beschneidungsritual. Doch von dieser Anzeige kann nicht berichtet werden, ohne auch über den Ankläger zu berichten. Friedman ist ein bekannter Mann in Belgien, Wien, New York. Er hat schon oft Gerichtsverfahren begonnen. Er eckt an, ein «Nestbeschmutzer» sei er, sagen manche, weil er sich gegen das Schächten ohne Betäubung einsetzt, aber vor allem wegen seiner antizionistischen Haltung, doch dazu später. Gleichzeitig sucht er stets die Öffentlichkeit. Nun hat er CH Media kontaktiert.
Zur Story