Wie ich 2025 über 700 Franken gespart habe, ganz nebenbei.
Ich sage es gleich vorneweg: 2025 war teuer. Alles war teuer. Ferien, Food, Drinks, Online-Shopping, spontane «Ach komm»-Käufe. Ich habe mir nichts verkniffen, nichts gestrichen und ganz sicher kein Haushaltsbuch geführt.
Und trotzdem hatte ich Ende Jahr das Gefühl, mein Geld ist nicht einfach verschwunden. Wie das geht? Spoiler: Nicht mit Verzicht. Sondern mit einem kleinen Mindset-Shift.
2025 in Ausgaben – der ehrliche Rückblick
Wenn ich auf mein Jahr zurückblicke, sehe ich keine Excel-Tabelle. Ich sehe Momente.
Und wenn ich hier von Cashback schreibe, meine ich natürlich poinz Cashback. Mit poinz kannst du immer und überall sparen – egal, ob online oder im Laden, egal wie du bezahlst. Alles, was du brauchst, ist ein gratis poinz Account, und schon kannst du zusehen, wie dein Cashback wächst. Und ja, mit den gratis poinz Cashback Kreditkarten gibt es immer noch einen Batzen obendrauf.
✈️ Ferien: Teuer, aber unvergesslich
Flug gebucht, Hotel gebucht, Mietauto gebucht – jedes Mal dieser kleine Stich im Bauch, wenn der Betrag bestätigt wird. Aber ich habe nicht nur gebucht – ich habe Cashback gesammelt und zwar ganze 61 Franken. Das Einzige, was ich bereue: Dass ich nicht auf Cashback-Erhöhungen bei poinz geachtet habe – damit hätte ich locker das Dreifache rausholen können.
🛍️ Shoppen: Alltag halt
Kleider, Geschenke, Online-Bestellungen, Dinge, die man braucht, und Dinge, die man nicht unbedingt braucht. Ich habe geshoppt wie immer. Der Unterschied: Nach dem Kauf war nicht einfach alles Geld weg, ein Teil hat den Weg zurück zu mir gefunden. Inzwischen habe ich mir angewöhnt, zuerst bei poinz zu schauen: Zalando, Orell Füssli, Flying Tiger, Douglas, Fust … hier finde ich einfach alles. Plus: Der kleine Umweg über poinz nimmt mir die Qual der Wahl ab (online verliere ich mich sonst im endlosen Overload an Shops und Produkten). Also quasi doppelt smart; weniger Stress, mehr Geld zurück.
🍕Freizeit & Food: Da, wo das Geld wirklich hingeht
Spontane Mittagessen, die bestellte Pizza am Samstagabend, Kino, Drinks mit Freund*innen – genau diese kleinen Ausgaben, bei denen man sich sagt: «Gönn ich mir». Und genau diese kleinen Momente habe ich mir 2025 oft gegönnt – und damit gleichzeitig immer und immer wieder mein Cashback-Konto gefüttert, mal mit ein paar Rappen, mal mit 2 Franken, mal mit 8 Franken.
🎁 Spontankäufe: keine Rechtfertigung nötig
Ja, ich habe Dinge gekauft, die ich nicht geplant hatte. Nein, ich bereue es nicht, weil selbst diese Käufe mir gezeigt haben, sparen funktioniert auch dann, wenn man nicht perfekt ist.
Der Aha-Moment: Ich habe nicht gespart – ich habe nichts verschenkt
Irgendwann im Jahr habe ich gemerkt, ich spare nicht aktiv, ich verzichte auf nichts. Ich mache einfach etwas anderes, ich nehme mir zurück, was sonst liegen bleibt. Cashback hat mein Sparen komplett entdramatisiert. Kein Vorsatz, kein Druck, kein «Ab nächsten Monat». Es läuft einfach mit – im Hintergrund, im normalen Leben. Früher war ein Kauf einfach ein Kauf. Heute ist es ein Kauf plus ein kleiner Bonus fürs Ich-von-später.
Das Spannende ist nicht der einzelne Franken. Bis jetzt habe ich tatsächlich 728 Franken gespart – genug für ein Weekend Trip im 2026.
Mein Fazit für 2026
Vielleicht ist Sparen gar nicht:
- weniger leben
- weniger geniessen
- weniger ausgeben
Vielleicht ist Sparen einfach: Kein Geld mehr verschenken – mit Cashback landet das, was mir zusteht, wieder bei mir.
Ich werde 2026 nicht anfangen zu sparen. Ich werde einfach genauso weiter machen und mir weiterhin ganz automatisch mein Geld zurückholen.
Über poinz
Seit 2013 verbinden wir Unternehmen mit Kund*innen und machen Einkaufen lohnender – online, im Laden und überall dazwischen. Unsere digitalen Lösungen sorgen dafür, dass niemand eine Chance verpasst, echte Schweizer Franken zu sparen. Über 200’000 aktive Nutzer*innen, mehr als CHF 1.5 Mio. gesammelter Cashback, 1’500 Brands in der Schweiz – und unsere eigenen Cashback-Kreditkarten – beweisen: Sparen steht bei uns im Fokus. Unsere Vision, das innovativste Cashback-Ökosystem der Welt zu sein, ist längst Realität und wir arbeiten jeden Tag daran, es noch besser zu machen.
