Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Für 10 Millionen Euro pro Jahr: Wechselt Xavi nach Katar?



28.01.2015; Madrid; Fussball Copa del Rey; Atletico Madrid - FC Barcelona;  Xavi Hernandez (Barcelona) auf der Ersatzbank
(Manuel Lopez/Cordon Press/freshfocus)

Xavi sass zuletzt vermehrt auf der Ersatzbank. Bild: Cordon Press

Der spanische Mittelfeldstar Xavi wechselt gemäss spanischen Medienberichten nach dieser Saison vom FC Barcelona nach Katar zu Al Sadd aus der Hauptstadt Doha. 

Der 35-Jährige, der seit seiner Jugend für Barcelona spielt und dreimal die Champions League, siebenmal die Meisterschaft und zweimal den Cup gewonnen hat, soll einen Dreijahresvertrag mit Option erhalten und pro Saison 10 Millionen Euro verdienen. (si/cma)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Moratas «Phantom-Hattrick» – und 6 weitere Dinge, die in der Champions League auffielen

Ein Hattrick in einem Champions-League-Spiel – davon träumt so ziemlich jeder Stürmer. Für Juve-Stürmer Alvaro Morata wurden seine drei Tore gegen den FC Barcelona aber zum Albtraum. Denn keines davon zählte. Jedes Mal stand der 28-jährige Spanier einen Tick zu nah am Tor und damit im Abseits, wie der VAR in allen drei Fällen offenbarte.

Morata war der Verzweiflung nahe. Nach seinem dritten Abseitstreffer schaute der zweifache Champions-League-Sieger mit Real Madrid zunächst lange zum …

Artikel lesen
Link zum Artikel