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Bei miserablen Bedingungen: Lüthi fährt im Training aufs Podest, Aegerter macht «Bewegungstherapie»



epa04612973 Swiss Moto2 rider Thomas Luethi takes part in the first Moto2 official training session ahead the 2015 MotoGP World Championship season at the Ricardo Tomo racetrack in Cheste, Valencia, eastern Spain, 10 February 2015.  EPA/MANUEL BRUQUE

Tom Lüthi ist am zweitletzten Testtag in Losail der schnellste Schweizer. Bild: EPA/EFE

Das Wetterpech bleibt den Moto2-Piloten auch am zweitletzten Testtag vor der am 29. März mit dem GP von Katar in Losail beginnenden WM treu. Am Mittwoch war die 4,423 km lange Strecke im spanischen Jerez nur gerade in der ersten von drei 70 Minuten dauernden Trainingssitzungen mehrheitlich trocken. Tom Lüthi klassierte sich als schnellster Schweizer auf Tagesrang 3, allerdings schon mit über einer Sekunde Rückstand auf den Briten Sam Lowes auf Speed Up.

Dass er rund drei Sekunden auf seine beste Zeit auf dieser Strecke verliert, beunruhigt den neuen Kalex-Fahrer allerdings wenig, da die Bedingungen auch in Andalusien alles andere als optimal sind. Von den bisher gut einem Dutzend Testtagen dieses Winters waren nur gerade drei Tage wirklich brauchbar.

Für seinen neuen Teamkollegen Dominique Aegerter war der Mittwoch einfach «eine Bewegungstherapie auf zwei Rädern», die auf Rang 8 endete. Randy Krummenacher (Tagesrang 5) bewies in der zweiten Session mit Rang 2 hinter dem Franzosen Johann Zarco, dass er nach dem Teamwechsel für die neue Saison gut gerüstet scheint. 

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