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Sport-News

St.Gallen verhandelt mit EX-HSV-Coach Zinnbauer +++ Zoff in der Formel 1 wegen Renault-Motoren +++ Wawrinka und Co. für Davis Cup topmotiviert



Liveticker: Kurz & knackig 15.09.

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St. Gallen verhandelt mit Zinnbauer
Der ehemalige HSV-Coach Joe Zinnbauer (45) verhandelt mit dem FC St. Gallen über die Nachfolge von Jeff Saibene. Diese Information der Online-Portale bestätigte der Bundesliga-Klub aus Hamburg, wo der 45-Jährige aktuell die U23-Equipe betreut. Letzte Saison hatte Zinnbauer während ein paar Monaten vergebens versucht, die erste Mannschaft des HSV auf Kurs zu bringen. Auf ihn folgte Peter Knäbel, Zinnbauer wechselte wieder zur zweiten Mannschaft. Saibene nahm vor zwei Wochen nach viereinhalb Jahren bei den Espen von sich aus den Hut. (si)
28.02.2015; Frankfurt; Fussball 1. Bundesliga - Eintracht Frankfurt - Hamburger SV;
Trainer Josef Joe Zinnbauer (HSV) 
(Thorsten Wagner/Witters/freshfocus)
Renault will keine Formel-1-Motoren mehr liefern
Renault will künftig nicht mehr als Motorenlieferant in der Formel 1 auftreten. Damit droht der Ausstieg der französischen Marke aus der Königsklasse.

«Es ist vorbei», sagte der Renault-Konzernchef Carlos Ghosn anlässlich der Automesse IAA in Frankfurt. Der Konzern müsse nun entscheiden, ob er künftig ganz aussteigen oder wieder ein eigenes Team an den Start schicken will. «Wir sind nicht in Eile, wir nehmen uns Zeit», sagte Ghosn.

Renault beliefert derzeit Red Bull und Toro Rosso mit Aggregaten. Vor allem Red Bull, seit 2007 Renault-Kunde, ist mit dem Hersteller unzufrieden. Zwar feierte der österreichisch-britische Rennstall von 2010 bis 2013 mit Sebastian Vettel vier Fahrer- und vier Konstrukteurs-Titel in Serie. Seit dem Umstieg von Saug- auf Turbomotoren 2014 fährt das Team aber nicht mehr um die Titel mit. Toro Rosso steht seit Anfang des vergangenen Jahres auf der Kundenliste des französischen Herstellers.

Renault will bereits Ende dieses Jahres aussteigen. Der Vertrag mit Red Bull läuft aber noch bis Ende der nächsten Saison. Verhandlungen über die vorzeitige Auflösung seien im Gange, betonte Ghosn. Für Red Bull bleibt nun Ferrari als Alternative. Eine Zusammenarbeit mit Mercedes hatte Motorsportberater Helmut Marko kürzlich ausgeschlossen. (si/dpa)
epa04931900 (FILE) A file picture dated 22 September 2011 of a Lotus Renault mechanic pushing a board along the paddock at the Marina Bay Street Circuit in Singapore, prior to the Singapore Formula One Grand Prix. French car manufacturer Renault's CEO Carlos Ghosn hat confirmed on 15 September 2015 that the company's days as Formula One engine supplier are over, media reports stated. Renault confirmed it is in renegotiations on its contract with Red Bull, questioning the Formula One team's sportsmanship.  EPA/DIEGO AZUBEL *** Local Caption *** 50051163
Wilshere muss operieren
Arsenals Jack Wilshere laboriert seit mehreren Wochen an einem Haarriss im linken Wadenbein. Nun muss sich der 23-jährige Mittelfeldspieler einer Operation unterziehen und fällt rund drei Monate aus. Bereits in der letzten Saison hatte der englische Internationale wegen einer Knöchelverletzung mehrere Monate pausieren müssen und nur 14 Premier-League-Spiele bestritten. (si)
Arsenal’s Jack Wilshere lies injured during the English Premier League soccer match between Arsenal and Manchester United at the Emirates Stadium, London, Saturday, Nov. 22, 2014. (AP Photo/Tim Ireland)
Wawrinka und Co. sind topmotiviert
Noch ohne Roger Federer, aber topmotiviert bereiten sich Stan Wawrinka und seine Teamkollegen in Genf auf das Abstiegs-Playoff von Davis-Cup-Champion Schweiz gegen Holland vor.

Der Kontrast zwischen dem grandiosen Davis-Cup-Final vor knapp einem Jahr in Lille und dem Abstiegs-Playoff vom Wochenende gegen Holland ist gross. Dennoch sagt Stan Wawrinka: «Es fühlt sich nicht komisch an, dass wir nun ein Abstiegsspiel bestreiten. Ich freue mich auf eine Woche mit Freunden.»

Der US-Open-Halbfinalist traf am Montag aus New York kommend in Genf ein. Heute stiess Captain und Federer-Coach Severin Lüthi zum Team - und stand 75 Minuten nach seiner Landung am Flughafen in der Palexpo-Halle direkt daneben bereits zum Training auf dem Platz. (si)
Stan Wawrinka, left, of Switzerland, sitting next to Swiss Davis Cup Team captain Severin Luethi, right, speaks to the media during the Pre draw a press conference, prior to the Davis Cup World Group Play-off round match between Switzerland and Netherlands, in Geneva, Switzerland, Tuesday, September 15, 2015. The Davis Cup World Group Play-off round match Switzerland vs Netherlands will take place from 18 to Septembre 20. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)
Gottéron verpflichtet Rivera
Der HC Fribourg-Gottéron verpflichtet von Genève-Servette per sofort Christopher Rivera, der bereits heute Abend ausgerechnet im Direktduell eingesetzt werden könnte.

Der 29-jährige Stürmer, der seit Beginn seiner NLA-Karriere in der Saison 2002/03 immer für die Genfer gespielt hat, unterschrieb einen Zweijahresvertrag. (si)
Le gardien Zurichois, Lukas Flueeler, droite, a la lutte pour le puck avec le joueur Genevois, Christopher Rivera, gauche, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le ZSC Lions, ce vendredi 13 fevrier 2015 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)
HC Davos schreibt tiefrote Zahlen
Der Schweizer Meister HC Davos muss tiefrote Zahlen präsentieren. Gemäss einem Artikel des Online-Portals der «südostschweiz» weist die Jahresrechnung ein Defizit von rund 2,5 Millionen Franken auf.
Die genauen Zahlen sollen am Donnerstag veröffentlicht werden. Ein Minus von deutlich über einer Millionen Franken hatte sich abgezeichnet, der nun publik gewordene Betrag überrascht trotzdem.
Für den Fehlbetrag gibt es aus der Sicht des Verwaltungsrats-Präsidenten Gaudenz Domenig stichhaltige Gründe, wie er unlängst in einem Interview mit der Sportinformation erklärte. Die jährliche Spengler-Cup-Abgabe an die Liga von 800'000 Franken sei ein Faktor. Die Selbstvermarktung beim Spengler-Cup werde erst noch greifen. Wegen der Übergangsphase seien Vorauskosten angefallen. Für den personellen Umbau des Teams habe Davos zudem einen hohen Aufwand betrieben. (si/ndö)
Die Mannschaften von Davos und Fribourg stehen sich gegenueber zum ersten Davoser Heimspiel der Saison 2015/2016, beim Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Fribourg-Gotteron, am Freitag, 11. September 2015, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Erster NLA-Spieler wegen Schwalbe gebüsst
Seit neustem können Eishockeyspieler in der NLA für eine Schwalbe gebüsst werden. Nun hat die Regeländerung gemäss «Blick » ihr erstes Opfer gefunden: SCB-Spieler Sämi Kreis. Der Verteidiger lies sich in der Partie gegen die ZSC Lions nach fünf Minuten fallen.

Nun ist bei der SCB-Geschäftsstelle eine Rechnung von 750 Franken eingetroffen. Gegenüber «Blick» betonte der 21-Jährige: «Ich gehe davon aus, dass ich das bezahlen muss. Das ist hart und nervt.» Er gebe zu, dass er schon sehr blöd falle, beim nächsten Mal versuche er schneller abzubremsen, so der SCB-Spieler. Bei einem zweiten Vorfall müsste der Spieler bereits 1000 Franken bezahlen. Bei einem dritten Delikt wären es gar 1300 Franken und eine Sperre. (ndö)
09.09.2015; Zuerich; Eishockey NLA ZSC Lions -  SC Bern ; Samuel Kreis (Bern) (Daniela Frutiger/Freshfocus)
Newcastle übernimmt rote Laterne in der Premier League
In der 5. Runde der Premier League gewinnt West Ham zuhause gegen Newcastle mit 2:0. Beide Treffer erzielt Dimitri Payet. Die Londoner rücken mit dem Sieg auf den 5. Platz in der Tabelle, während Newcastle den letzten Tabellenplatz in der Premier League übernimmt. (ndö)
LONDON, ENGLAND - SEPTEMBER 14:  Andy Carroll of West Ham United comes on as a substitute for Victor Moses of West Ham United during the Barclays Premier League match between West Ham United and Newcastle United at the Boleyn Ground on September 14, 2015 in London, United Kingdom.  (Photo by Julian Finney/Getty Images)

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