Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05679874 The RB Leipzig team celebrates with the fans after the German Bundesliga football match between RB Leipzig and Hertha BSC at the Red Bull Arena in Leipzig, Germany, 17 December 2016.  

(EMBARGO CONDITIONS - ATTENTION: Due to the accreditation guidlines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.)  EPA/HENDRIK SCHMIDT

RB Leipzig feiert mit seinen Fans den Sieg gegen Hertha BSC in der Red Bull Arena in Leipzig.  Bild: EPA/DPA

Hoeness betrachtet RB Leipzig als Dauer-Rivale



Bayern Münchens Präsident Uli Hoeness sieht Aufsteiger RB Leipzig als dauerhafte Konkurrenz für den deutschen Rekordmeister aus München.

«Leipzig ist ein sportlich ernst zu nehmender Rivale, um den ich froh bin und der sich über Jahre dort oben halten wird», sagte Hoeness in einem Interview des Magazins «Sport Bild».

Bayern hatte sich seine Spitzenposition in der Bundesliga zum Jahresende erst mit einem 3:0 über den Tabellen-Zweiten kurz vor Weihnachten gesichert.

«Leipzig ist ein sportlich ernst zu nehmender Rivale, um den ich froh bin und der sich über Jahre dort oben halten wird»

Ueli Hoeness

Bayern Munich's new elected President Uli Hoeness is pictured during the annual general meeting of the German Bundesliga first division soccer club in Munich, Germany, November 25, 2016. REUTERS/Michaela Rehle

Der Präsident des FC Bayern München, Ueli Hoeness, sieht Aufsteiger RB Leipzig als dauerhafte Konkurrenz für den deutschen Rekordmeister aus München. Bild: MICHAELA REHLE/REUTERS

Die Leipziger seien nicht mit Kaiserslautern zu vergleichen, der 1998 als Aufsteiger deutscher Meister wurde, meinte Hoeness. Wegen der ganz anderen Möglichkeiten wollte er den Klub auch nicht mit dem englischen Überraschungschampion Leicester City vergleichen. «Ich bin dankbar, dass es einen weiteren Rivalen gibt, der in der Lage ist, ernsthaft um die Meisterschaft mitzuspielen. Das tut dem Wettbewerb und der ganzen Liga gut», unterstrich Hoeness. (ohe/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Ueli, der Trump-Knecht: Die Schweiz als Spielball in Amerikas Iran-Politik

Link zum Artikel

Die wohl berühmteste Katze der Welt ist nicht mehr: Grumpy Cat ist tot

Link zum Artikel

Marco Streller: «Die ganz schlimmen Sachen sind 2018 passiert, nicht 2019»

Link zum Artikel

LUCA HÄNNI IST ESC-GOTT! So kam es dazu

Link zum Artikel

Der grosse Drogenreport: So dröhnt sich die Welt zu

Link zum Artikel

WhatsApp-Chat aufgetaucht! So kam es WIRKLICH zum Treffen zwischen Trump und Ueli Maurer

Link zum Artikel

Ein Computer-Programm lockte diesen Schweizer auf Kiribati – heute baut er dort Gemüse an

Link zum Artikel

Donald Trump empfängt Viktor Orban im Oval Office – nicht ohne Grund

Link zum Artikel

Ich habe meine Leistenprobleme an der Esoterikmesse heilen wollen – das kam dabei heraus

Link zum Artikel

8 Dinge, die an der zweitletzten Folge «Game of Thrones» genervt haben

Link zum Artikel

WhatsApp wurde gehackt – darum sollten Nutzer jetzt das Notfall-Update installieren

Link zum Artikel

Showdown bei Staf und Waffenrecht

Link zum Artikel

Soll man das Handy über Nacht aufladen? Hier sind die wichtigsten Akku-Fakten

Link zum Artikel

Darum ist die Polizei nicht gegen die GC-Chaoten vorgegangen

Link zum Artikel

Warum ich vegan lebe – und trotzdem von Veganern genervt bin

Link zum Artikel

«Ich liebe meinen Freund, betrüge ihn aber ständig»

Link zum Artikel

15 Rezepte, die du als Erwachsener beherrschen solltest

Link zum Artikel

Das Huber-Ersatzquiz für jedermann. Erkennst du diese Städte von oben?

Link zum Artikel

Wir haben das erste 5G-Handy der Schweiz ausprobiert – und so schnell ist 5G wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

11
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Oberon 03.01.2017 23:25
    Highlight Highlight RB Leipzig wird der Bundesliga gut tun.
  • Luca Brasi 03.01.2017 22:12
    Highlight Highlight So nachhaltig um die Meisterschaft spielend wie Hoffenheim oder Wolfsburg. lol
    • Amboss 04.01.2017 00:00
      Highlight Highlight Sehe ich ähnlich. Glaube nicht, dass RB den Bayern dauerhaft Konkurrenz sein kann.
      Ich sehe RB auch eher so, wie eigentlich alle BL-Teams ausser den Bayern und vielleicht dem BVB sind: als unkonstantes langweiliges Mittelfeld-Durchschnittsteam
    • Awesomeusername 04.01.2017 03:02
      Highlight Highlight Bis jetzt machen Sie Ihren Job aber auch ohne grosse Stars ganz ordentlich. Im Gegensatz zu den meisten Mittelfeld Durchschnittsteams hat RB aber das Geld um sich ein starkes Team zusammen zu kaufen.
    • maxi 04.01.2017 06:45
      Highlight Highlight als aufsteiger ein transferminus im dreistelligen millionenbereich zu erwirtschaften ist doch respektabel.... und natürlich tut dies der buli gut 😐... es ist eine bodenloselose frechheit das das kunstprodukt von derdfl einfach durchgewunken wurde
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schmid71 03.01.2017 20:52
    Highlight Highlight Mir ist der Typ einfach unheimlich sympathisch.

Kahn knabbert an Herrlich und fliegt in Kung-Fu-Manier auf Chapuisat zu

3. April 1999: Bayern München kann bei Borussia Dortmund den entscheidenden Schritt zum Titel machen. Als die Bayern aber bereits nach 32 Minuten 0:2 im Rückstand liegen, brennen bei Torwart-Titan Oliver Kahn die Sicherungen durch.

Wenn Borussia Dortmund auf Bayern München trifft, ist das immer ein brisantes Spiel – der deutsche «Clásico» sozusagen. Im April 1999 kommen die Bayern als souveräner Leader ins Westfalenstadion, 14 Punkte beträgt der Vorsprung auf den ersten Verfolger Kaiserslautern. Mit einem Sieg ist der Titel so gut wie in der Tasche. Dortmund hingegen kämpft als Vierter um einen Champions-League-Platz.

Die Atmosphäre ist schon vor dem Anpfiff aufgeheizt. Als sich Bayern-Keeper Oliver Kahn auf den Weg in …

Artikel lesen
Link zum Artikel