DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tasci sollte bei den Bayern eigentlich die Verletzungsmisere beheben. Jetzt fällt er selbst aus



Bayern München verpflichtete am Montagabend kurz vor der Schliessung des Transferfensters noch Serdar Tasci. Der ehemalige deutsche Nationalspieler wurde vor allem geholt, weil Jerome Boateng, Medhi Benatia und Javi Martinez verletzt ausfallen. 

Doch der Neuzugang gesellt sich schon vor dem ersten Ernstkampf ebenfalls zum Lazarett. Im Training verletzt er sich bei einem Zusammenprall am Kopf und muss die Übungseinheit mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung abbrechen. 

epa05141079 Bayern Munich's new defender Serdar Tasci (C) performs during his team's training session in Munich, Germany, 03 February 2016. Tasci joined German Bundesliga side Bayern Munich from Russian soccer club Spartak Moscow on a loan deal.  EPA/ANDREAS GEBERT

Serdar Tasci: Zwei Tage da, schon verletzt.
Bild: EPA/DPA

Tasci verpasst damit seine Vorstellungs-Pressekonferenz. An jener setzt sich dafür Matthias Sammer auf das Podium: «Er hat einen Zusammenstoss gehabt mit dem Kopf und hatte danach leichte Ausfallerscheinungen. Dies deutet auf eine leichte Gehirnerschütterung hin. Das ist etwas unglücklich.» Sammer glaubt allerdings, dass zwei bis drei Tage Pause reichen. Sein Einsatz am Samstag gegen Leverkusen ist noch offen. (fox)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Sie können es einfach nicht besser

Nach der Klatsche der Nationalmannschaft gegen Italien dreht die Fussballschweiz am Rad. Dabei ist die Niederlage nichts anderes als ein Realitätscheck und ein Beweis für mangelnde Qualität in der Mannschaft.

Die deutliche 0:3-Niederlage der Schweizer Nationalmannschaft gegen Italien wirft hohe Wellen. Allenthalben wird der Rücktritt von Vladimir Petkovic gefordert, der Einsatz und Siegeswille der Spieler wird in Frage gestellt und die unsäglichen Diskussionen ums Singen der Hymne, das mit der fussballerischen Leistung auf dem Rasen rein gar nichts zu tun hat, flammen wieder auf.

Die Niederlage gegen Italien hat ihren Ursprung nicht in protzigen Autos oder blondierten Haaren, sondern in mangelnder …

Artikel lesen
Link zum Artikel