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Bayern München

«Einen Klopfer wollen wir nicht.» So wimmelte das kleine Freiburg einst Bayerns 30-Millionen-Einkauf ab  

im Probetraining durchgefallen

«Einen Klopfer wollen wir nicht.» So wimmelte das kleine Freiburg einst Bayerns 30-Millionen-Einkauf ab  

27.08.2014, 10:3627.08.2014, 13:45
  • Bayern München zahlt im Erfolgsfall 30 Millionen Euro für Mehdi Benatia. Damit wird der 1,90m grosse Innenverteidiger zum drittteuersten Bayern-Einkauf aller Zeiten.
  • Dabei hätte der Marokkaner schon vor fünf Jahren in der Bundesliga landen können. Damals absolvierte er ein dreitägiges Probetraining beim SC Freiburg. Die Breisgauer wollten ihn aber nicht.
  • «Wir haben die Messlatte in diesem Bereich recht hoch gelegt. Er hat nicht die Qualität», erklärte Freiburgs Sportdirektor Dirk Dufner damals und ergänzte: «Einen Klopfer wollen wir nicht.» Für Trainer Robin Dutt war der Innenverteidiger damals nicht spielstark genug.

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Das Hockey-Wahldebakel beschert Marc Lüthi viel unnötige Arbeit
Eine neue Verwaltungsrätin, gerettete Ehre, aber keine Wiederwahl für Peter Zahner in den Verwaltungsrat und eine politische Charme-Offensive: So wird unter dem neuen Präsidenten Marc Lüthi versucht, die Scherben nach dem historischen Hockey-Wahldebakel zusammenzukehren.
Zur Erklärung: ZSC-Manager Peter Zahner hat den Verwaltungsrat des Verbandes dazu gebracht, ihn statt den bisherigen Amtsinhaber Raëto Raffainer (44) als Kandidaten für die Wahl ins Council des internationalen Verbandes (IIHF) aufzustellen. Er ist 65, wird bald pensioniert und die Wahl ins IIHF-Council wäre die Krönung seiner Karriere gewesen. Er ist kläglich gescheitert (Raffainer hätte die Wiederwahl problemlos geschafft) und nun hat die Schweiz erstmals seit 1986 keinen Sitz mehr im höchsten Gremium des Weltverbandes. Die Kalberei, einen aussichtsreichen Kandidaten zu Gunsten eines aussichtslosen Bewerbers auszutauschen, hat unseren Verband zur internationalen politischen Lachnummer gemacht. Peter Zahner hatte schon wegen seiner Nähe zum ehemaligen Präsidenten René Fasel (bekennender Freund der Russen) nie eine echte Chance.
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