Sport
Bundesliga

Ex-Bundesliga-Profi Quido Lanzaat ist wieder aufgetaucht

Bruder gibt Entwarnung

Ex-Bundesliga-Profi Quido Lanzaat ist wieder aufgetaucht

16.07.2014, 12:4116.07.2014, 12:57
Quido Lanzaat.
Quido Lanzaat.Bild: EPA/dpa

Via Facebook lancierte der Bruder von Quido Lanzaat einen Suchaufruf, weil der ehemalige Bundesliga-Spieler, der unter anderem bei Gladbach, Aachen und Duisburg gespielt hatte, seit Freitag vermisst worden war. Nun gibt sein Bruder Tycho – ebenfalls via Facebook – Entwarnung.

«Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass wir zu meinem Bruder Quido Kontakt aufnehmen konnten. Er ist am Leben. Wir danken allen für die Unterstützung. Dass ihr alle unseren Facebook-Post geteilt habt und die Medien darauf aufmerksam gemacht wurden, spielte eine wichtige Rolle. Für den Moment wollen wir von weiteren Statements Abstand nehmen. Wir hoffen, ihr könnt das respektieren.» 

Der holländische Ex-Fussball-Profi hatte sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf den Weg in Richtung Schweiz gemacht, wo er nicht angekommen war. (viw)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Vier Wettinger gehen auf Schiri Klötzli los, weil der Sekunden vor dem 1:1 abpfeift
7. Oktober 1989: Wettingen erzielt in Sion in der Nachspielzeit den Ausgleich. Doch Schiedsrichter Bruno Klötzli pfeift ab, als der Ball noch in der Luft ist. Vier FCW-Spieler gehen auf den Unparteiischen los. Unter Fusstritten und Faustschlägen flüchtet dieser in die Kabine. Der Skandal ist perfekt.
Es ist ein nebliger Oktoberabend im Wallis. Im Sittener Stade de Tourbillon läuft die dritte Minute der Nachspielzeit des NLA-Spiels zwischen dem FC Sion und dem FC Wettingen, der trotz europäischem Höhenflug gegen die SSC Napoli in finanziellen Schwierigkeiten steckt und gegen den Abstieg kämpft. Dank eines Treffers von Mirsad Baljic in der 88. Minute führen die Walliser mit 1:0, als sich eine der meist diskutierten Szenen im Schweizer Fussball ereignet.
Zur Story