
Paulo Sousa verspricht eine Steigerung im Rückspiel.Bild: KEYSTONE
FCB-Reaktionen nach Unentschieden gegen Porto
Nach dem 1:1 im Hinspiel der Champions-League-Achtelfinals müssen die Basler einsehen, dass mit Porto ein starker Gegner auf der Gegenseite stand. Natürlich wolle man eine Führung verteidigen, doch auch die FCB-Spieler wissen: Sie müssen mit dem Unentschieden zufrieden sein.
18.02.2015, 23:0819.02.2015, 09:24
Marco Streller
«Eine Führung will man natürlich immer über die Zeit bringen. Aber wir müssen neidlos anerkennen, dass das Resultat verdient ist.»
«Porto ist eine absolute Top-Mannschaft. Was ihnen entgegen kam: Sie waren im Rhythmus, bei uns hat die Rückrunde erst begonnen.»

Marco Streller anerkennt, dass das Resultat verdient ist.Bild: Claudia Minder/freshfocus
«Schade, liessen wir uns während der ganzen Partie zu weit hinten reindrücken, doch es blieb uns nichts anderes übrig. Ich kann mich nicht an eine gegnerische Mannschaft erinnern, die hier in Basel so viel Ballbesitz hatte.»
Fabian Frei
«Ich bin nicht überrascht über den Auftritt des FC Porto. Das ist eine absolute Top-Mannschaft, was vielleicht ab und an etwas vergessen geht, weil sie nicht Real Madrid oder Bayern München heissen. »

Fabian Frei hatte es schwer im Mittelfeld.Bild: Claudia Minder/freshfocus
«Für uns im Mittelfeld war es sehr schwierig, wir versuchten die Räume eng zu machen, gegen die ballsicheren Portugiesen war dies jedoch fast nicht möglich.»
«Für das Rückspiel möchten wir die richtigen Lehren ziehen aus der heutigen Partie. Fakt ist: Wir haben heute Abend ein Tor geschossen, dies können wir auch im Rückspiel schaffen.»
Paulo Sousa
«Wir sind glücklich, dass wir die erste Runde überstanden haben, und zwar mit einem der schlechtesten Spiele der Saison.»

Sousa will eine Steigerung im Rückspiel sehen.Bild: Daniela Frutiger/feshfocus
«Wir konnten nicht in Ballbesitz bleiben, da Porto starkes Pressing ausgeübt hat und wir nicht den Charakter gezeigt haben, den wir wollten.»
«Ich habe bei den Spielern viel Angst gesehen, das darf nicht sein. Einige Spieler hatten ihre Schwierigkeiten.»
«Ich bin mir sicher, dass wir im Rückspiel ein anderes Gesicht zeigen werden.»
Alle Quotes von SRF-Livesendung.
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