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epa04958070 Malmo's Vladimir Rodic (L) in action against Real Madrid's Cristiano Ronaldo (R) during the UEFA Champions League group A soccer match between Malmo FF and Real Madrid in Malmo, Sweden, 30 September 2015.  EPA/ANDREAS HILLERGREN SWEDEN OUT

Cristiano Ronaldo ist gegen Malmö FF mal wieder nicht zu bremsen.
Bild: EPA/TT NEWS AGENCY

Zahlen, Zahlen, Zahlen: die 501 Karriere-Tore von Cristiano Ronaldo aufgeteilt nach Teams, Minuten, Körperteile und so

Cristiano Ronaldo bricht Rekord um Rekord: Im Champions-League-Spiel gegen Malmö erzielt der Portugiese seine Karriere-Tore 500 und 501. Und ganz nebenbei zieht er auch noch mit Real-Rekord-Torschütze Raúl gleich.



Cristiano Ronaldo ist ein Phänomen: Der 30-jährige Portugiese trifft und trifft und trifft. Beim lockeren 2:0-Sieg von Real Madrid bei Malmö FF hat der Superstar in der 29. Minute mit dem 1:0 bereits sein 500. Pflichtspieltor als Profi erzielt. In der Schlussminute lässt Ronaldo dann noch das 501. zum 2:0-Endstand folgen. Nur 755 Spiele brauchte er dafür, sein Toreschnitt von 0,67 Treffern pro Spiel ist gigantisch. Tendenz steigend …

Alle 501 Tore von «CR7» auf einen Blick

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bild: watson

Ronaldos Leistungsbilanz

Und so hat «CR7» seine Tore erzielt

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bild: messivsronaldo.net

Eine Viertelstunde Zeit?

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Alle 501 Karriere-Tore von «CR7».
YouTube/HasCR7

Ronaldo hat in Malmö aber noch eine weitere Bestmarke geknackt. Zusammen mit Raúl ist er mit 323 Treffern jetzt der beste Torjäger in der Geschichte von Real Madrid. «CR7» brauchte für seine 323 Treffer allerdings nur 308 Spiele, Raúl mit 741 mehr als das Doppelte.

In Spanien sind sie sich übrigens nicht ganz einig, ob Ronaldo Raúl nun bereits überholt hat oder erst gleichauf liegt. Die Marca schreibt jedenfalls von 324 Ronaldo-Treffern im Real-Dress. Die spanische Sportzeitung aus Madrid hat einen Treffer aus der Saison 2010/11 berücksichtigt, der offiziell allerdings Pepe zugerechnet wird.

Messi im CL-Rennen distanziert

Ronaldo wird's egal sein: Eher früher als später wird er Reals alleiniger Rekordtorschütze sein. Über seine Champions-League-Treffer Nummer 81 und 82 – Lionel Messi liegt mit 77 mittlerweile deutlich zurück – und die Rekorde freute er sich riesig: «Nicht schlecht, hä», sagte er zur schwedischen Reporterin nach dem Spiel. 

Er sei stolz, diese Rekorde gebrochen zu haben, erklärte Ronaldo weiter. «Es ist grossartig. Grossartig für mich und grossartig für Real Madrid.» Dann ist der Portugiese aber schnell wieder ganz der Medienprofi: «Ich werde heute Nacht sicher gut schlafen. Aber ich denke bereits wieder ans nächste Spiel. Am Sonntag steht das Derby gegen Atlético an, ein fantastisches Team. Wir wollen unbedingt gewinnen.» Natürlich dank möglichst vielen Ronaldo-Treffern.

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Kommentar

Das Unvermeidliche rückt näher – Fussball ohne Ronaldo und Messi

Am Abend als Roger Federer mit bald 40 Jahren sein Comeback gibt, scheidet Lionel Messi aus der Champions League aus. Einen Abend, nachdem sich bereits sein Dauerrivale Cristiano Ronaldo aus der Königsklasse verabschiedet hat.

Dass die Fussballwelt noch immer seltsam ist, sieht man alleine daran, dass Liverpool und Leipzig sich in Budapest treffen müssen, um in einem leeren Stadion zu kicken. Die Viertelfinals der Champions League werden sich noch seltsamer anfühlen. Denn erstmals seit 16 Jahren sind dann, wenn die heisse Phase beginnt, weder Lionel Messi noch Cristiano Ronaldo mit ihren Teams dabei.

Man kann – und man wird – noch lange diskutieren, ob nun Messi oder Ronaldo besser war als der andere. Fakt ist, …

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