Sport
Cristiano Ronaldo

Da waren's nur noch drei: Messi, Ronaldo und Suarez im Final der Wahl zu Europas Fussballer des Jahres

Lionel Messi und Luis Suarez holten mit Barça das Triple sowie den Supercup.
Lionel Messi und Luis Suarez holten mit Barça das Triple sowie den Supercup.Bild: Getty Images Europe

Da waren's nur noch drei: Messi, Ronaldo und Suarez im Final der Wahl zu Europas Fussballer des Jahres

12.08.2015, 17:4012.08.2015, 17:46

Die Superstars Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Luis Suárez stehen im Final der Wahl zu Europas Fussballer des Jahres 2015. Aus den Top-3 wählen am 27. August in Monaco Journalisten aus allen 54 UEFA-Verbänden den besten Spieler des Kontinents. Titelverteidiger der in dieser Form seit 2011 durchgeführten Abstimmung ist Weltfussballer Ronaldo.

In der Saison 2014/15 konnte «CR7» aber nur die eher unbedeutenden Titel im europäischen Supercup und bei der Klub-WM gewinnen. Messi holte mit den Katalanen dagegen das Triple und feierte am Dienstagabend mit dem Gewinn des Supercups (5:4 n.V. gegen den FC Sevilla) seinen insgesamt 25. Titel im Trikot des FC Barcelona.

Wer soll Europas Fussballer des Jahres werden?
An dieser Umfrage haben insgesamt 285 Personen teilgenommen

Schon auf der zehn Weltstars umfassenden «Shortlist» stand kein deutscher Weltmeister mehr, Vorjahresfinalist Manuel Neuer (Bayern München) landete auf Platz zwölf. Von den zehn besten standen nur Ronaldo und Eden Hazard (FC Chelsea) nicht im Berliner Champions-League-Finale zwischen dem FC Barcelona und Juventus Turin (3:1).

Bei den Frauen winkt Celia Sasic (Karriere nach der WM beendet) und Dzsenifer Marozsan vom Champions-League-Sieger 1. FFC Frankfurt die Auszeichnung zu Europas Fussballerin des Jahres, die Nadine Kessler im vergangenen Jahr gewonnen hat. Konkurrentin ist die Französin Amandine Henry. (pre/mrr/dpa)

Die Weltfussballer: Alle Gewinner des Ballon d'Or

1 / 37
Alle FIFA-Weltfussballer seit 1991

2024: Vinicius Junior. Bei der Wahl zum Ballon d'Or ging er leer aus, doch von der FIFA wurde der brasilianische Flügelspieler von Real Madrid zum Weltfussballer ausgezeichnet.

quelle: keystone / hussein sayed
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Heidenheim hatte die Hoffnung aufgegeben – jetzt ist es plötzlich wieder «auf der Party»
Acht Runden vor Schluss lag Heidenheim abgeschlagen auf dem letzten Platz, sogar Trainer Frank Schmidt hatte die Hoffnung auf den Klassenerhalt aufgegeben. Es folgte aber eine beeindruckende Aufholjagd – Druck macht sich der Klub vor dem letzten Spieltag aber nicht.
Nach dem 26. Spieltag stand Heidenheim mit 14 Punkten auf dem letzten Platz der Bundesliga. Schon der Rückstand auf den Relegationsplatz betrug zehn Zähler, das rettende Ufer war bereits elf Punkte entfernt. Die Situation des Aufsteigers von 2023 war aussichtslos.
Zur Story