Sport
Darts

Positiver Corona-Test: Die Darts-WM ist für Michael van Gerwen vorbei

für Michael van Gerwen ist die Darts-WM vorzeitig vorbei.
für Michael van Gerwen ist die Darts-WM vorzeitig vorbei.bild: imago-images.de

Positiver Corona-Test: Michael van Gerwen muss bei der Darts-WM forfait geben

28.12.2021, 18:4228.12.2021, 18:42

Die Darts-WM ist um seine Hauptattraktionen ärmer: Der dreifache Weltmeister Michael van Gerwen musste heute vor seiner Drittrunden-Partie gegen den Engländer Chris Dobey forfait geben. Der Grund: «Mighty Mike» hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Dobey steht damit kampflos im Achtelfinal, wo er auf Dave Chisnall oder Luke Humphries trifft.

Gut möglich, dass sich Van Gerwen bei seinem Kumpel Vincent van der Voort angesteckt hat. Die beiden Niederländer feierten in London im Haus von van Gerwen zusammen Weihnachten. Van der Voort war gestern Montag positiv getestet worden, als erster Spieler bei dieser WM hatte Landsmann Raymond van Barneveld an Heiligabend ein positives Testergebnis veröffentlicht.

Wie die PDC auf die Entwicklung von sich häufenden Positiv-Fällen reagieren wird, ist derzeit noch unklar. Bislang waren im Londoner Alexandra Palace bis zu 3000 Zuschauer zugelassen. (pre)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Ganz schön bunt: Fans bei der Darts-WM
1 / 19
Fans bei der Darts-WM

Im Londoner Ally Pally fällt auf, wer NICHT verkleidet kommt. Der Kampf um Aufmerksamkeit kennt keine Grenzen ...

quelle: getty images europe / ben hoskins
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Dartduell: Watson vs. Stefan
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Yakin über Manzambi: «Die Schiedsrichter sollten ihn schützen»
Johan Manzambi bekommt seine grössere Bekanntheit regelrecht zu spüren. Auch gegen Slowenien wird er mehrmals hart angegangen. Trainer Murat Yakin fordert mehr Schutz von den Unparteiischen.
Es läuft die 88. Minute, als ein leicht nervöses Getuschel durch das Stadion in Luzern geht. Johan Manzambi geht in den Zweikampf und bleibt danach offensichtlich mit Schmerzen liegen. Mehrere Sekunden vergehen, und dem einen oder anderen Fan dürfte bereits ein unschönes Bild von der WM im Sommer vor dem geistigen Auge aufgeflackert sein: Manzambi und sein dick einbandagiertes Knie.
Zur Story