DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Zugs Reto Suri, ist verletzt im ersten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Donnerstag, 11. April 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Reto Suri bleibt nach dem Check benommen liegen. Bild: KEYSTONE

Ist es ein Frustfoul? SCB-Verteidiger Almquist checkt Zugs Suri hart gegen den Kopf



Der SC Bern verliert das erste Playoff-Finalspiel gegen Zug mit 1:4. Doch für Gesprächsstoff sorgt ein Check gegen den Kopf.

Es scheint, als hätte sich bei den Berner Spielern im dritten Drittel Frust breit gemacht. Anders lässt sich dieser Check von Verteidiger Adam Almquist gegen Zugs Reto Suri nicht erklären.

Der 28-jährige Schwede geht nur auf den Mann, springt dazu noch ab und trifft nur Suris Kopf. Der Zuger bleibt benommen liegen und muss gestützt werden, als er vom Eis geht.

Einige Reaktionen:

«Was für ein Horrorcheck gegen den Kopf. Ernsthaft, was wollte er erreichen, ausser den Gegner zu zerstören?»

Almquist kassierte einen Restausschluss und stand dem SCB für die Schlussphase der Partie nicht mehr zur Verfügung. Vermutlich müssen die Berner auch noch länger ohne ihren Verteidiger auskommen. Denn vermutlich wird es für diese Aktion Spielsperren geben. (abu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden

1 / 71
NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden
quelle: keystone / fabrice coffrini
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

SC Bern – «Stunde null» nach der heftigsten Transferniederlage der Geschichte

SCB-Obersportchef Raeto Raffainer bestätigt, dass der SCB keine Transfers machen kann. Trotzdem nennt er als Saisonziel Platz 6 bis 8.

Das beispiellose sportliche Führungsversagen hat dem SCB die heftigste Transferniederlage seiner Geschichte beschert: Die Berner haben nicht einen einzigen Schweizer Feldspieler verpflichtet, aber eigene Talente (Playoff-Topskorer André Heim, Yanik Burren, Kyen Sopa) an die Konkurrenz verloren. Transfertechnisch die «Stunde null».

Sogar «Small Market Teams» wie Langnau, Ambri oder die Lakers mit viel bescheideneren finanziellen Mitteln sind heute im Transfer-Business erfolgreicher. Und das in …

Artikel lesen
Link zum Artikel