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Es gab nicht mal eine Strafe

Ein richtig übler Check ist das Thema des Tages an der Eishockey-WM in Minsk

11.05.2014, 22:5911.05.2014, 23:03
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Der Check von Schipatschow gegen Jormakka.GIF: Youtube/HDHockeyDude
Der Finne muss verletzt abtransportiert werden.
Der Finne muss verletzt abtransportiert werden.Bild: EPA

Während WM-Gastgeber Weissrussland, morgen der nächste Gegner der Schweiz, beim 4:1 gegen Kasachstan im zweiten Spiel seinen ersten Sieg feierte, haben in der Gruppe B nebst den USA auch Deutschland und Russland zwei Siege vorzuweisen. Die Deutschen bezwangen einen Tag nach Kasachstan (im Penaltyschiessen) auch Lettland mit 3:2.

Die Russen setzten sich im ersten Duell zweier Mitfavoriten auf den WM-Titel gegen Finnland mit 4:2 durch. Überschattet wurde die Partie von einem üblen Zusammenprall von Wadim Schipatschow mit Pekka Jormakka. Der Russe checkte seinen Gegner auf offenem Eis gegen den Kopf. Jormakka blieb minutenlang liegen und musste auf der Bahre in den Spital gebracht werden. Nach dem 2:3 der Schweiz gegen die USA standen erneut die Schiedsrichter in der Kritik: der Russe kam ohne Strafe davon.

Während Kasachstan nach den zwei Niederlagen bereits wieder der Abstieg droht, erlebte in der Gruppe A der zweite Aufsteiger Italien ein erstes Erfolgserlebnis. Die Italiener feierten gegen Frankreich etwas überraschend einen 2:1-Erfolg.

In der Gruppe A ist nach zwei Runden einzig noch Norwegen ohne Punktverlust. Die Norweger holten gegen Dänemark ein 0:2 auf und gewannen am Ende dank drei Powerplay-Toren und einem Penalty mit 4:3. Ebenfalls mit zwei Siegen steht Titelverteidiger Schweden da, aber nach dem 4:3-Erfolg nach Penaltyschiessen gegen Tschechien mit einem Punkt weniger. (ram/si)

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