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Eishockey: Diese Sprüche wirst du an der WM sicher hören

Swiss Hockey Nationaltrainer Patrick Fischer beantwortet Fragen der Journalisten bei einem Medientermin am Donnerstag, 20. April 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Wie oft sagt Patrick Fischer wirklich, was er denkt?Bild: KEYSTONE

Ein Stutz ins Phrasenschwein – diese Sprüche wirst du an der Hockey-WM sicher hören

Ob Titelfavorit oder krasser Aussenseiter – in Sachen Phrasen sind die Trainer und Eishockeyspieler alle schon Weltmeister. Wir haben elf Beispiele für euch erklärt.
01.05.2017, 12:3701.05.2017, 13:23

Brunner'sche Bescheidenheit

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Der Geografiekenner

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Nach der Blamage

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Nach der Blamage, Teil 2

Direktor National Teams der Swiss Ice Hockey Federation, Raeto Raffainer.
Direktor National Teams der Swiss Ice Hockey Federation, Raeto Raffainer.

Vor dem Duell mit den Favoriten

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Nach der knappen Niederlage

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Die Timeout-Lüge

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Der Patriot

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Der Schuld-Abschieber

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Der Bestrafte

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Die Hoffnung auf Verstärkung

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Die Strafenkönige in der NLA seit 2001

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Die Strafenkönige in der NLA seit 2001
Todd Elik war während seiner Zeit in der Schweiz nicht nur für seine Tore bekannt, er machte auch mit vielen Strafen und seinem Mittelfinger auf sich aufmerksam. In dieser Diashow der Strafenkönige hält er mit 193 Minuten während der Regular Season (Saison 2002/03) den Bestwert. Er kommt allerdings weniger oft vor als Rolf Ziegler, Shawn Heins oder Timo Helbling. ... Mehr lesen
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Warum Russland frühestens 2028 an die WM zurückkehren wird
Das oberste Sportgericht (CAS) hat entschieden: Russland ist im Eishockey ab sofort wieder zu allen Weltmeisterschaften (Männer, Frauen, Junioren) zuzulassen. Aber dieses Urteil wird frühestens für die Saison 2028 umgesetzt.
Seit Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine ist Russland durch den Internationalen Eishockey-Verband (IIHF) von allen Titelturnieren ausgeschlossen worden und hat die letzten fünf Weltmeisterschaften ab 2022 verpasst. Dagegen hat Russland beim obersten Sportgericht (CAS) geklagt und nun gewonnen. Das Urteil, das nun die ganze Hockeywelt ausserhalb der NHL in Aufruhr versetzt, ist bloss zwei A4-Seiten lang. Der IIHF wird zur Übernahme der Kosten und einem «Schmerzensgeld» in der Höhe von 10'000 Franken verdonnert (vgl. Urteil im Original).
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