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Langnau, Genf, Fribourg und Zug mit klaren Siegen

Tigers Aleski Saarela, links, und Marc Michaelis, rechts, jubeln im Eishockey Qualifikationsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und dem HC Lugano, am Samstag, 15. Oktober 2022, im Ilfiss ...
Die Tigers dürfen nach dem Sieg gegen Lugano jubeln.Bild: keystone

Langnau, Genf, Fribourg und Zug mit klaren Siegen

Der EHC Kloten erleidet auch gegen Genf eine herbe Niederlage. Lugano geht gegen Langnau unter. Die Lions drehen die Partie und Zug gewinnt nach drei Niederlagen wieder.
15.10.2022, 22:4716.10.2022, 14:14
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Zug – Lakers 3:0

Der EV Zug kehrt nach zuletzt drei Niederlagen in Folge in die Erfolgsspur zurück. Der Meister setzt sich gegen die auch in dieser Saison positiv überraschenden Rapperswil-Jona Lakers 3:0 durch. Das Siegtor erzielt der Amerikaner Brian O'Neill in der 26. Minute nach sehenswerter Vorarbeit von Peter Cehlarik, die restlichen Treffer fallen erst in der Schlussphase. Für seinen ersten Shutout in dieser Saison wehrt Zugs Goalie Leonardo Genoni 35 Schüsse ab.

Die Zuger mit Sven Senteler, vorne, feiern das Tor zum 2:0 beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und den SC Rapperswil Jona Lakers am Samstag, 15. Oktober 2022 in  ...
Der EV Zug darf gegen die Lakers jubeln.Bild: keystone

Zug - Rapperswil-Jona Lakers 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)
6749 Zuschauer. - SR Lemelin (CAN)/Urban (AUT), Burgy/Stalder.
Tore: 26. O'Neill (Martschini, Cehlarik) 1:0. 58. Senteler (Kreis) 2:0. 60. (59:55) Hofmann (Leuenberger) 3:0 (ins leere Tor). -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, keine gegen Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Kovar; Moy.
Zug: Genoni; Geisser, Djoos; Hansson, Stadler; Schlumpf, Kreis; Gross; Simion, Kovar, Hofmann; Martschini, O'Neill, Cehlarik; Zehnder, Senteler, Herzog; Klingberg, Leuenberger, Allenspach; De Nisco.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Aebischer, Djuse; Baragano, Profico; Noreau, Maier; Sataric; Jensen, Albrecht, Cervenka; Moy, Schroeder, Lammer; Brüschweiler, Cajka, Eggenberger; Wick, Dünner, Zangger; Forrer.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Bircher, Rowe, Vouardoux und Wetter (alle verletzt). Rapperswil-Jona Lakers von 58:30 bis 59:55 ohne Torhüter.

Genf – Kloten 5:0

Der Aufsteiger Kloten ist beim Leader Genève-Servette in allen Belangen überfordert. Schon nach 22 Minuten steht es 4:0, und der finnische Stargoalie der Zürcher Unterländer, Juha Metsola, kann Feierabend machen. Immerhin muss sich sein Ersatz Sandro Zurkirchen in den folgenden knapp zwei Dritteln nur noch einmal bezwingen lassen.

Les joueurs genevois laissent eclater leur joie, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le EHC Kloten Flyers, ce samedi 15 octob ...
Genf lässt dem EHC Kloten keine Chance.Bild: keystone

Genève-Servette - Kloten 5:0 (3:0, 2:0, 0:0)
5896 Zuschauer. - SR Hebeisen/Kohlmüller (GER), Steenstra (CAN)/Duc.
Tore: 8. Winnik 1:0. 13. Pouliot (Unterzahltor!) 2:0. 19. Bertaggia (Winnik, Filppula) 3:0. 22. Pouliot (Rod) 4:0. 29. Hartikainen (Omark, Tömmernes) 5:0.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Filppula; Ang.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Völlmin, Le Coultre; Chanton; Bertaggia, Filppula, Winnik; Praplan, Pouliot, Rod; Hartikainen, Jooris, Omark; Antonietti, Richard, Derungs; Smirnovs.
Kloten: Metsola (22. Zurkirchen); Reinbacher, Ekestahl-Jonsson; Capaul, Kindschi; Nodari, Randegger; Deussen, Altorfer; Ruotsalainen, Aaltonen, Schreiber; Ang, Faille, Marchon; Simic, Lindemann, Spiller; Bougro, Ness, Loosli.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Cavalleri, Miranda und Vatanen (alle verletzt), Kloten ohne Kellenberger, Meyer, Obrist, Peltonen, Schmaltz und Steiner (alle verletzt).

Ajoie – Biel 3:5

Der letztjährige Aufsteiger Ajoie hält in dieser Saison in vielen Partien besser mit als noch vor einem Jahr, Ertrag gibt es aber meist wenig bis keinen. Zweimal der zweifache finnische Weltmeister Jere Sallinen - in der 48. Minute und fünf Sekunden vor Schluss ins leere Tor - sorgt im Jura im Schlussdrittel für den 5:3-Sieg Biels. Der letzte Sieg Ajoies gegen Biel datiert von Dezember 1992. In der NLA respektive National League lautet die Bilanz 13:2 Siege für die Seeländer (bei einem Unentschieden).

Biels Spieler jubeln nach ihrem Tor zum 3:4 beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League zwischen dem HC Ajoie und dem EHC Biel-Bienne in der Raiffeisen Arena in Porrentruy, am Samstag, 15.  ...
Biels Spieler bejubeln den Treffer zum 4:3.Bild: keystone

Ajoie - Biel 3:5 (2:2, 1:1, 0:2)
5078 Zuschauer. - SR Stricker/Hungerbühler, Schlegel/Meusy. - Tore: 9. (8:21) Bozon (Thiry) 1:0. 10. (9:42) Hischier (Hofer, Haas) 1:1. 18. (17:58) Künzle (Brunner) 1:2. 19. (18:49) Hazen (Devos, Hauert) 2:2. 22. Yakovenko (Hofer) 2:3. 28. Hazen 3:3. 48. Sallinen (Rajala, Yakovenko) 3:4. 60. (59:55) Sallinen 3:5 (ins leere Tor).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ajoie, 2mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Devos; Kessler.
Ajoie: Wolf; Gauthier-Leduc, Pilet; Rouiller, Fey; Birbaum, Hauert; Thiry; Hazen, Devos, Bakos; Asselin, Gauthier, Bozon; Sciaroni, Frossard, Schmutz; Arnold, Macquat, Kohler; Vouillamoz.
Biel: Säteri; Rathgeb, Lööv; Yakovenko, Grossmann; Schneeberger, Forster; Delémont; Kessler, Sallinen, Rajala; Hofer, Haas, Hischier; Brunner, Reinhard, Künzle; Froidevaux, Schläpfer, Tanner; Bärtschi.
Bemerkungen: Ajoie ohne Ciaccio, Derungs, Garessus, Huber (alle verletzt) und Brennan (überzähliger Ausländer), Biel ohne Cunti und Olofsson (beide krank). Ajoie von 57:33 bis 58:49 und 58:54 bis 59:55 ohne Torhüter.

Ambri – Zürich 2:3 n.P.

Die ZSC Lions wenden beim formstarken Ambri-Piotta (zuvor vier Siege in Folge) eine Niederlage in extremis ab. 2:0 führen die Tessiner bei Spielmitte, doch etwas mehr als zwei Minuten vor Schluss gleicht der Finne Juho Lammikko zum 2:2 aus. Im fälligen Penaltyschiessen treffen dann gleich drei Zürcher, während Goalie Ludovic Waeber alle Versuche der Leventiner abwehrt. Am Dienstag treten die Lions erstmals in ihrem neuen Heimstadion an. Aus den acht Auswärtsspielen zum Saisonstart resultierten immerhin fünf Siege

Ambri's player Johnny Kneubuehler, left, fights for the puck with ZSC-player Dean Kukan, right, during the regular season game of the National League Swiss ice hockey championship between HC Ambr ...
Es war ein umkämpftes Spiel zwischen Ambri und den ZSC Lions.Bild: keystone

Ambri-Piotta - ZSC Lions 2:3 (1:0, 1:1, 0:1, 0:0) n.P.
6601 Zuschauer. - SR Tscherrig/Hürlimann, Kehrli/Urfer. -
Tore: 11. Grassi (McMillan) 1:0. 23. Chlapik (Isacco Dotti) 2:0. 33. Bodenmann (Lammikko) 2:1. 58. Lammikko 2:2. - Penaltyschiessen: Zwerger -, Texier 0:1; Bürgler -, Andrighetto 0:2; Chlapik -, Wallmark 0:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Spacek; Andrighetto.
Ambri-Piotta: Juvonen; Virtanen, Fischer; Fohrler, Zaccheo Dotti; Wüthrich, Burren; Isacco Dotti; Pestoni, Spacek, Hofer; Bürgler, Heim, Kneubuehler; Chlapik, Shore, Zwerger; Grassi, Kostner, McMillan; Marchand.
ZSC Lions: Waeber; Weber, Lehtonen; Kukan, Marti; Baltisberger, Geering; Trutmann; Andrighetto, Wallmark, Texier; Bodenmann, Lammikko, Hollenstein; Sigrist, Roe, Bachofner; Sopa, Schäppi, Riedi; Baechler.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Heed (verletzt), ZSC Lions ohne Azevedo, Diem und Jeffrey Meier (alle verletzt).

Davos– Bern 3:4 n.V.

Der SC Bern ist neben Servette so etwas wie die Mannschaft der Stunde. In Davos feiern die Berner mit einem 4:3 nach Verlängerung ihren fünften Sieg in Folge - und müssen dennoch ein wenig über einen verlorenen Punkt ärgern. In den letzten zweieinhalb Minuten gleichen Matej Stransky und Magnus Nygren für den HCD noch aus. Dann braucht der Berner PostFinance-Topskorer Chris DiDomenico in einer gehässigen Partie (48 Strafminuten) nur 29 Sekunden für den Siegtreffer.

Davos - Bern 3:4 (1:1, 0:1, 2:1, 0:1) n.V.
6547 Zuschauer. - SR Piechaczek (GER)/Dipietro, Fuchs/Cattaneo.
Tore: 6. Wieser (Ambühl) 1:0. 11. Loeffel (DiDomenico/Powerplaytor) 1:1. 29. Scherwey 1:2. 42. Goloubef (Bärtschi) 1:3. 58. (57:30) Stransky (Bristedt/bei 5 gegen 3) 2:3. 59. (58:21) Nygren 3:3 (ohne Torhüter). 61. (60:29) DiDomenico (Kahun) 3:4 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Ambühl) gegen Davos, 5mal 2 Minuten plus Spieldauer (Scherwey) gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Stransky; DiDomenico.
Davos: Aeschlimann; Dominik Egli, Dahlbeck; Nygren, Jung; Minder, Paschoud; Barandun; Bristedt, Chris Egli, Knak; Stransky, Corvi, Nordström; Wieser, Prassl, Ambühl; Schmutz, Nussbaumer, Canova; Hammerer.
Bern: Manzato; Untersander, Gelinas; Goloubef, Colin Gerber; Loeffel, Zgraggen; Beat Gerber, Pinana; Vermin, Lindberg, Moser; DiDomenico, Kahun, Scherwey; Sceviour, Fahrni, Bärtschi; Bader, Baumgartner, Ritzmann.
Bemerkungen: Davos ohne Fora, Frehner, Rasmussen und Wellinger (alle verletzt), Bern ohne Mika Henauer, Lehmann und Ryser (alle verletzt). Davos von 57:57 bis 58:21 und 60:17 bis 60:29 ohne Torhüter.

Fribourg – Lausanne 5:2

Fribourg-Gottéron kommt dank eines 5:2 gegen Lausanne erstmals in dieser Saison zu zwei Siegen in Folge. Janne Kuokkanen und Christoph Bertschy sorgen Mitte des zweiten Drittels dank zwei Treffern vom 1:1 zum 3:1 während einer Fünf-Minuten-Strafe gegen Miikka Salomäki wegen eines Bandenchecks für die entscheidende Differenz. Lausanne kann damit keine Revanche nehmen für das Out in den Playoff-Viertelfinals.

Gotterons Christoph Bertschy jubelt nach seinem Tor zum 3-1, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg Gotteron und Lausanne HC, am Samstag, 15. Oktober 2022 in der ...
Christoph Bertschy (in der Mitte) bejubelt seinen Treffer zum 3:1.Bild: keystone

Fribourg-Gottéron - Lausanne 5:2 (1:0, 3:2, 1:0)
9009 Zuschauer. - SR Wiegand/Borga, Gnemmi/Huguet.
Tore: 1. (0:30) Walser (Jörg) 1:0. 24. Sekac (Riat, Fuchs/Powerplaytor) 1:1. 27. Kuokkanen (Diaz, De la Rose/Powerplaytor) 2:1. 29. Bertschy (Gunderson, Sprunger/Powerplaytor) 3:1. 31. Kuokkanen (Sprunger) 4:1. 37. Kovacs (Audette) 4:2. 49. Bertschy (Jecker) 5:2.
Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Mottet) plus Spieldauer (Mottet) gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 plus 5 Minuten (Salomäki) gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Kuokkanen; Kovacs.
Fribourg-Gottéron: Hughes; Sutter, Jecker; Gunderson, Chavaillaz; Diaz, Dufner; Scheidegger; Marchon, Desharnais, Mottet; Bertschy, De la Rose, Bykov; Rossi, Walser, Jörg; Sprunger, Schmid, Kuokkanen.
Lausanne: Punnenovs; Heldner, Frick; Genazzi, Gernat; Jelovac, Marti; Hügli, Sidler; Riat, Fuchs, Sekac; Kovacs, Jäger, Salomäki; Bozon, Audette, Kenins; Pedretti, Almond, Panik.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Berra, Binias, Jobin, Sörensen (alle verletzt) und Vainio (krank).

Langnau – Lugano 6:1

Der HC Lugano kommt auch nach der Absetzung von Chris McSorley als Trainer nicht aus dem Keller heraus. Unter dem Nachfolger Luca Gianinazzi gab es auch im dritten Spiel keinen Punkt. Zu denken muss vor allem die Art des Untergangs. Mit 1:6 kassierte man beim bisherigen Schlusslicht die höchste Niederlage im Emmental seit einem 1:9 im Jahr 2010. Zum Vergleich: In den ersten elf Spielen hatten die SCL Tigers insgesamt 20 Treffer erzielt. Wie sehr die Nerven im Südtessin blank liegen, zeigte Riccardo Weder kurz vor Ende des Mitteldrittels mit einem bösen Check gegen den Kopf von Langnaus Oskars Lapinskis.

Tigers Topscorer Harry Pesonen jubelt beim 5:0 waehrend dem Qualifikations-Spiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem HC Lugano, am Samstag 15. Oktober 2022, im Ilfisstadion in Langnau ...
Harry Pesonen hatte beim Sieg der Tigers allen Grund zum jubeln.Bild: keystone

SCL Tigers - Lugano 6:1 (2:0, 3:0, 1:1)
4702 Zuschauer. - SR Mollard/Kaukokari (FIN), Wolf/Gurtner. -
Tore: 6. Pesonen (Saarijärvi) 1:0. 18. Michaelis (Pesonen) 2:0. 29. Schmutz (Huguenin, Lepistö) 3:0. 35. Michaelis (Saarela/Powerplaytor) 4:0. 37. Pesonen (Saarela, Saarijärvi/Powerplaytor) 5:0. 43. Saarela (Michaelis, Saarijärvi/Powerplaytor) 6:0. 56. Morini (Fazzini) 6:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 6mal 2 plus 5 Minuten (Werder) plus Spieldauer (Werder) gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Granlund.
SCL Tigers: Boltshauser; Lepistö, Zryd; Saarijärvi, Grossniklaus; Huguenin, Schilt; Erni; Lapinskis, Michaelis, Pesonen; Rohrbach, Schmutz, Saarela; Sturny, Diem, Douay; Berger, Neuenschwander, Aeschlimann; Weibel.
Lugano: Schlegel (35. Fatton); Alatalo, Mirco Müller; Kaski, Riva; Wolf, Guerra; Ugazzi; Zanetti, Granlund, Bennett; Connolly, Arcobello, Morini; Fazzini, Thürkauf, Josephs; Vedova, Herburger, Gerber; Werder.
Bemerkungen: Lugano ohne Andersson, Carr, Marco Müller, Patry, Walker (alle verletzt) und Koskinen (überzähliger Ausländer).

(mom/sda)

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23 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Liebu
15.10.2022 23:04registriert Oktober 2020
Lugano scheint mit Chris seine Probleme los zu sein.
Wenigstens rennen jetzt die Spieler nicht mehr zu Vicky, aber sonst scheint eben nichts besser geworden zu sein.
Quo vadis Lugano?
361
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bullygoal45
16.10.2022 00:07registriert November 2016
„..und Zug mit klaren Siegen.“ 😆

Starke Sache von Langnau! Das muss man auch erst noch hinkriegen! 😀
225
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Zum Kommentar
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eldo
16.10.2022 01:45registriert März 2014
Der EVZ hat heute Abend in pinken Shirts gespielt. Wieso publiziert ihr bei Watson ein altes Archivbild?
Offensichtlich ist die Sportredaktion auf Sparflamme und hat sich wegrationalisiert? Halbwegs gehaltvolle Berichte gibt es schon länger nicht mehr, nun leistet ihr euch nicht mal mehr aktuelle Fotos.
Meine Empfehlung: Lasst es bleiben!
2610
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