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Eishockey

Ein alter Mann, der sich prügelt und sechs Tore – diese Szenen vom gestrigen Playoff-Kampf musst du gesehen haben

37 Jahre alt und noch kein bisschen müde: Seger und seine Kumpels erkämpfen sich den ersten Matchpuck. 
37 Jahre alt und noch kein bisschen müde: Seger und seine Kumpels erkämpfen sich den ersten Matchpuck. Bild: KEYSTONE

Ein alter Mann, der sich prügelt und sechs Tore – diese Szenen vom gestrigen Playoff-Kampf musst du gesehen haben

Mit 4:2 besiegen die ZSC Lions Genf-Servette. Die Zürcher brauchen somit noch einen Sieg zum Finaleinzug. Nach folgenden 10 Gifs bist du über den heutigen Hockey-Fight upgedated. 
26.03.2015, 23:1527.03.2015, 09:25

>>> Hier gibt es den Liveticker zum Nachlesen

Es ist die Szene des Abends: Der 37-jährige Mathias Seger und der Genfer Daniel Rubin geraten sich im dritten Drittel in die Haare und sorgen im Zürcher Hallenstadion für Volksfest-Stimmung. 

Das Abtasten ...

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... dann ein Tänzchen ...

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... und zum Schluss die Trennung! 

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Als Zugabe: Eine gehörige Portion Trashtalk und der Applaus des begeisterten Publikums.

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Doch es wurde nicht nur geprügelt im Colosseum zu Zürich. Es wurde auch Eishockey gespielt. Hier die Tore des Abends: 

Das frühe 1:0 durch Denis Malgin in der 5. Minute

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Luca Cunti erhöht in der 18. Minute auf 2:0

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In der 38. Minute stellt Roman Wick das Skore auf 3:0

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Als wenige Sekunden Mark Bastl das 4:0 erzielt, ist die Partie eigentlich gelaufen ...

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... doch Bezina trifft in der 54. Minute zum 1:4

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In der 57. Minute trifft Cody Almond tatsächlich noch zum 2:4, doch damit hat's sich. Die ZSC Lions führen die Serie nun mit 3:2 an und haben am Samstag in Genf den ersten Matchpuck

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NLA-Playoffs 2015

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Kein Sieger im Krisengipfel – Winterthur und Servette teilen sich die Punkte
Winterthur verpasst in der 28. Runde der Super League gegen Servette den Befreiungsschlag. Ein Platzverweis gegen Mirlind Kryeziu verhilft den Genfern auf der Schützenwiese zu einem 1:1.
Roman Buess brachte Winterthur in der 54. Minute nach einem Missverständnis der Genfer Innenverteidiger Steve Rouiller und Yoan Severin mit einem unhaltbar platzierten Schuss aus 17 Metern in Führung. 25 Minuten später glich der kurz zuvor von der Bank gekommene Florian Ayé für die Gäste aus. Dem vermeintlichen Siegtreffer von Andrin Hunziker in der 91. Minute ging eine klare Abseitsstellung voraus.
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