Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Switzerland`s team during the national hymn during the game between Switzerland and Norway, at the IIHF 2019 World Ice Hockey Championships, at the Ondrej Nepela Arena in Bratislava, Slovakia, on Wednesday, May 15, 2019. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Aufgestellt! Die Hymne läuft für den Sieger. Bild: KEYSTONE

Historische Statistik sagt: Die Schweiz wird jetzt zu 66,6 % Weltmeister

Wie zuletzt beim Silbermedaillengewinn 2013 startete das Schweizer Eishockey-Nationalteam mit vier Siegen in die WM in Bratislava. «Mehr kann man sich gar nicht wünschen», stellte Nationalcoach Patrick Fischer nach dem 4:1-Erfolg über Norwegen fest.



Für Patrick Fischer sind das neue Gefühle. «Ich bin mega-stolz auf das Team», so der Trainer. «Vier Spiele in fünf Tagen zu gewinnen ist alles andere als simpel, auch wenn wir in alle Partien als Favorit starteten. Jetzt verfügen wir über ein Polster. Und ich habe ausnahmsweise nicht das Messer am Hals. Das habe ich an einer Weltmeisterschaft noch nie erlebt. Und es gefällt mir so.»

Nicht nur Fischer gefällt, was er vom Schweizer Team zu sehen bekommt. Die Schweiz führt mit dem Punktemaximum (12) mit Russland die Tabelle an. Das Torverhältnis von 20:2 deutet auf Weltklasse hin. Zumindest faktisch (wenn auch noch nicht rechnerisch) steht die Schweiz schon nach sechs Tagen als WM-Viertelfinalist fest. Zwölf Punkte reichten bislang für dieses Zwischenziel immer aus. Auch mit elf Punkten kam man bislang immer weiter; vereinzelt genügten sogar weniger als zehn Zähler.

Die Schweizer Punkte nach der Vorrunde seit der Umstellung auf den aktuellen Modus:

Bild

rot = Viertelfinal nicht erreicht.
grün = Viertelfinal erreicht.
gelb = Turnier läuft noch.​
bild: watson, infogr.am

Mit der Qualifikation für die Viertelfinals wird die Schweiz auch das Ticket für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking lösen. Denn die Top 8 der Weltrangliste nach dieser WM sind für die nächsten Winterspiele gesetzt. Die Schweiz als Vorjahresfinalist kann nicht aus den Top 8 herausfallen, wenn sie erneut die Viertelfinals erreicht.

Alle übersahen Offside-Goal

Die Leistung am Mittwochnachmittag gegen Norwegen war nicht mehr ganz so grandios wie in den Partien gegen Italien (9:0), Lettland (3:1) oder Österreich (4:0). «Uns unterliefen mehr Fehler als in den ersten drei Spielen», stellte Andres Ambühl fest, der seine WM-Treffer Nummer 20 und 21 erzielte. Ein bewusstes Nachlassen nach dem frühen 2:0 (21.) schloss Ambühl indes aus: «Wir wollten weiter Vollgas geben. Mal klappt das aber besser und mal weniger gut.»

epa07572967 Switzerland's Andres Ambuehl celebrates after scoring the 1-0 lead during the IIHF World Championship group B ice hockey match between Switzerland and Norway at the Ondrej Nepela Arena in Bratislava, Slovakia, 15 May 2019.  EPA/MELANIE DUCHENE

Andres Ambühl jubelt über das 1:0, das nicht hätte zählen dürfen. Bild: EPA/KEYSTONE

Die Schweizer Führung zu diesem Zeitpunkt gegen Norwegen war glückhaft. Das erste Schweizer Tor hätten die Norweger mit einer «Coach's Challenge» annullieren lassen können, denn Ambühl lief vor seinem 20. WM-Treffer in der 6. Minute eindeutig zu früh in die Angriffszone. Aber weder die norwegische Bank noch die Linienrichter bemerkten Ambühls Offside-Stellung.

Trotz aller Fehler, die sich gegen Norwegen (erstmals) einschlichen: Der Schweizer WM-Start von Bratislava ist einer für die Geschichtsbücher. Nur zwei Gegentore in vier Spielen. Und der Ehrentreffer der Norweger 116 Sekunden vor der Schlusssirene fiel nur, weil die Schweizer erstmals im Turnier einen Gegner alleine aufs Tor ziehen liessen. Die Defensive der Schweizer funktionierte ansonten perfekt. «Hinten machen wir den Laden dicht», sagt Patrick Fischer. «Wir stehen ausgezeichnet. Und vorne wissen wir, dass wir viel können.»

Chance auf WM-Gold bei 66.6%

Was sind 4:0 Siege, 12:0 Punkte und 20:2 Tore an einer Eishockey-WM wert? Die Antwort: Wahnsinnig viel! Einzig 1939, als die WM in Basel und Zürich vor Ausbruch des Weltkriegs noch weit weg von einem professionellen Event war, starteten gleich mehrere Teams noch besser ins Turnier, darunter auch die Schweiz mit 12:0 gegen Lettland, 23:0 gegen Jugoslawien, 1:0 gegen die Tschechoslowakei und 4:0 gegen Polen. Seit 1939 gelang es keiner Mannschaft mehr, in den ersten vier WM-Spielen nur einen Gegentreffer zuzulassen.

Deshalb dürfen sich die Schweizer über Norwegens Ehrentreffer 116 Sekunden vor der Schlusssirene getrost etwas ärgern.

Aber auch zwei Gegentore in den ersten vier WM-Spielen stellen eine äusserst selten erreichte Marke dar. Tschechien schaffte es 2005 (11:2 Tore), 2004 (17:2) und 1976 (32:2). Finnland schaffte es 2002 (17:2). Russland startete 1983 mit 20:2 Toren in vier Partien ins Turnier. Und Kanada brachte es 1948 in vier Spielen auf 42:2 Tore. Vier dieser sechs Teams wurden Weltmeister. Das ergibt für die Schweiz statistisch eine fast 67-prozentige Wahrscheinlichkeit auf den ersten WM-Titel.

An den Weltmeistertitel mag das Schweizer Team trotz des Traumstarts noch nicht denken. Die Schweizer planen weiter Schritt für Schritt. Die verbleibenden drei Gruppenspiele gegen Schweden (am Samstag), Russland (Sonntag) und Tschechien (Dienstag) werden aufzeigen, was für diese Equipe möglich ist. Klar ist: Die Gegner werden ab jetzt stärker.

abspielen

So leicht wird es ab jetzt kaum mehr gehen. Die Highlights des 4:1-Sieges über Norwegen. Video: YouTube/IIHF Worlds 2019

Ambühl als Verteidiger?

Als Wermutstropfen blieb vor den zwei spielfreien Tagen der Ausfall von Janis Moser. Der 18-jährige Verteidiger des EHC Biel fällt mindestens vier Wochen lang aus. Damit verfügen die Schweizer in der Slowakei bloss noch über sieben Verteidiger. Theoretisch könnte der Nationalcoach einen Back aus der Schweiz einfliegen lassen, denn einen Platz im 25-Mann-WM-Kader hat Fischer noch frei.

Dieser letzte Platz ist jedoch für Nino Niederreiter reserviert, der in den NHL-Playoffs mit Carolina gegen Boston 0:3 zurück liegt. Fischer: «Einen zusätzlichen Verteidiger brauchen wir nicht», so Fischer. «Im schlimmsten Fall hätten wir ja noch Andres Ambühl.» (abu/sda)

Die besten Bilder der Eishockey-WM in der Slowakei

Nico Hischier beantwortet unsere ungewöhnlichen Fragen

Play Icon

Eishockey-Saison 2018/19

Langnau: Der Hockey-Himmel die Limite und der Playoff-Final das Ziel? Ja, warum nicht?

Link zum Artikel

So muss Playoff! Danke den Hobby-Spielern für diese Hitchcock-Serie

Link zum Artikel

Plastik-Schlangen für den «Verräter»! So feindlich wurde Tavares in New York empfangen

Link zum Artikel

Sunrise kauft UPC – und am Ende zahlen die Sport-Fans die Zeche

Link zum Artikel

Diese 4 Stärken machen die Tampa Bay Lightning zum besten Team der NHL

Link zum Artikel

Mirco Müller fliegt kopfvoran in die Bande: «Er ist ansprechbar und kann alles bewegen»

Link zum Artikel

Niklas Schlegel, der neue Marco Bührer

Link zum Artikel

«Wo die wilden Spielerhändler schaffen» – Zug auf dem Weg zur Nummer 1 im Land

Link zum Artikel

Biel-Manager Daniel Villard: «Unser Budget ist zu klein, um immer Titelkandidat zu sein»

Link zum Artikel

«Es war kein finanzieller Entscheid» – Grégory Hofmann erklärt seinen Wechsel zum EV Zug

Link zum Artikel

Alle Playoff-Topskorer seit der Saison 2002/03

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

41
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • jeffo56 17.05.2019 17:51
    Highlight Highlight die quote wird noch steigen wenn Genoni

    hoffentlich bald
    entschiedet weltmeister zu werden -
  • feuseltier 17.05.2019 00:22
    Highlight Highlight Deutschland und Russland haben auch 4 mal gewonnen. . Haben die jetzt auch 66.6 %... Wie soll das aufgehen
  • Resche G 16.05.2019 19:45
    Highlight Highlight Ok die Schweiz hat ihre ersten 4 spiele gegen die kleinen souverän gespielt, das war nicht immer so. Aber mal ehrlich, ob eine WM erfolgreich war, messen wir doch daran ob am Schluss die 🇨🇭 vor 🇩🇪 ist 😆.
  • feuseltier 16.05.2019 18:57
    Highlight Highlight Schön und gut, aber damit kann man sich nichts kaufen. .
    • d.r. 16.05.2019 22:00
      Highlight Highlight Was (oder wen) wollen Sie denn kaufen?
  • headless 16.05.2019 18:24
    Highlight Highlight Kennt jemand eine gute seite für ausführliche statistiken zur wm? Mich würde eine detailierte bullystatistik interessieren, aber auf der iihf seite finde ich nur die top...
    Btw: Warten wir doch mal noch die letzten gruppenspiele ab, bevor wir schon vom titel reden. Ich persönlich hoffe sie müssen im viertelfinal nicht gegen die deutschen ran
    • Ah-Jah 16.05.2019 21:05
      Highlight Highlight Statistiken werden gemacht um sie zu manipulieren!!! Frage wer ist der Statistiker für welche Mannschaft?
  • yeahmann 16.05.2019 17:35
    Highlight Highlight wie kann man so statistikgeil sein? das hat ja schon fast religiöse Züge! Herr Stamm, bitte einschreiten!
  • hugoderhabicht 16.05.2019 16:42
    Highlight Highlight 666 die Zahl des TEUFELS 😨
  • SUF 16.05.2019 16:40
    Highlight Highlight bin ich der einzige, dem der tikki-countdown „noch 6 bis 🏆“ etwas fehlt?
    • Bort? 17.05.2019 08:37
      Highlight Highlight Die "Hockeymaschine Schweiz" rollt doch, da koennte er sich hier durchaus mal blicken lassen
      :-D :-D
  • leu84 16.05.2019 16:16
    Highlight Highlight Immerhin hat man gegen die schwächeren Mannschaften jeweils die 3 Punkte geholt. Auch beim Torverhältnis hat man gut gearbeitet. Lettland war der einzige der 4 mit höherem Potenzial. Es gab auch schon Turniere mit schlechteren Ausbeutung. Jetzt noch ein paar Punkte gegen die besseren Teams sammeln. Die Playoffs muss man dann von Spiel zu Spiel nehmen.
  • Therealmonti 16.05.2019 16:09
    Highlight Highlight Ausser dass gegen vier inferiore Gegner gewonnen wurde, ist noch gar nichts gewonnen. Die wahren Tests folgen jetzt. Und ganz schnell kann schon im erstem Knockout-Spiel allezs zu Ende sein. Also bitte Puck flach halten.
  • Wunderwuzzi 16.05.2019 16:04
    Highlight Highlight Das waren bis jetzt alles Operettenspiele,jetzt ist Schluss mit Pausenplatzhockey🤣
  • nJuice 16.05.2019 15:48
    Highlight Highlight Im Fussball beschwert sich der Schweizer gerne darüber, dass die Deutschen zu arrogant seien.

    Im Eishockey spricht man nach Siegen gegen Italien, Österreich, Lettland und Norwegen vom Weltmeistertitel (Zur Info: Die Schweiz hat 27'528 Hockeyspieler, die anderen vier Länder zusammen 30'564 (https://www.statista.com/statistics/282349/number-of-registered-ice-hockey-by-country/)).

    Geht irgendwie nicht auf.
  • ingmarbergman 16.05.2019 15:46
    Highlight Highlight Und wenn wir dann im viertelfinal raus sind, fragen sich wieder alle, wie DAS bloss passieren konnte.. 🙈🙈
    • jimknopf 16.05.2019 16:00
      Highlight Highlight Tja vielleicht kommt es so. Aber die Mannschaft zu unterstützen, sich freuen und nicht immer Schwarzsehen macht definitiv mehr Spass. Versuch's mal..!
    • Amboss 16.05.2019 16:17
      Highlight Highlight Wieso so miesepetrig?
      Man hat vier Spiele gewonnen, ist überzeugend aufgetreten und hat sich für das Viertelfinale qualifiziert. Mehr ist zum aktuellen Zeitpunkt schlichtweg nicht möglich.
      Wollen wir uns nicht einfach mal darüber freuen?

      Und klar kann es sein, dass man im Viertelfinale ausscheidet. Etwa 50% der Mannschaften, die sich fürs Viertelfinale qualifizieren, ergeht es so...
      Das kann passieren, ist aber kein Drama und schon gar keine Schande.
    • Ah-Jah 16.05.2019 21:10
      Highlight Highlight Etwa 50%? Sicher 50% oder ??
  • Steven Stamkos 16.05.2019 15:41
    Highlight Highlight Ich bin ja wirklich auch gehypt und mir gefällt dieses junge hungrige Team sehr. Nichts desto trotz sollte man langsam wieder einen Gang runterschalten...man gewann die 4 Spiele gegen die schwächeren Teams und dies ist noch kein Grund um an den WM-Titel zu denken. Es warten 3 starke Gegner und ich erhoffe mir Spiele auf Augenhöhe. Hopp Schwiz!!
    • Sandro Lightwood 16.05.2019 16:32
      Highlight Highlight Die Spieler müssen die Euphorie in den Griff bekommen - sicher nicht die Fans.
  • Normi 16.05.2019 15:39
    Highlight Highlight Aber nur wenn sich der Goalie dazu entschlossen hat Weltmeister zu werden 🤗
    • Amboss 16.05.2019 16:20
      Highlight Highlight Bin ich echt der einzige, der dieses "hat sich entschieden, Schweizermeister/ Weltmeister/ Olympiasieger/ Schülerturnier-Gewinner zu werden" nicht mehr so witzig findet?
    • Blitzmagnet 16.05.2019 17:08
      Highlight Highlight Mimimi Amboss, auf diesem Level ist Psychologie unglaublich wichtig. Gut Hockey spielen können alle.
    • Normi 16.05.2019 17:22
      Highlight Highlight Selbst wenn es nur einer neben mir lustig findet hat es sich gelohnt, was ist schlimm daran freude verbreiten zu wollen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Für immer Bern 16.05.2019 15:38
    Highlight Highlight Dann ist ja Russland auch bereits zu 66.66 % Weltmeister, haben sie doch nach 4 Spielen ein Torverhältnis von 23:2...
    • PostFinance-Arena 16.05.2019 15:55
      Highlight Highlight Dann gibt's halt 133% Weltmeistertitel dieses Jahr....oder dann 200%, da DE ja auch 12 Punkte hat (ein wenig schlechteres Torverhältnis) :)
    • Zugriff 16.05.2019 16:28
      Highlight Highlight Dann ist die Wahrscheinlichkeit bei 133,33 %, dass der Weltmeister entweder Schweiz oder Russland heissen wird, oder?
  • atorator 16.05.2019 15:32
    Highlight Highlight Langsam mit den jungen Pferden. Eine blöde Niederlage und alle wussten es vorher und vorallem besser. Das Turnier Drittel für Drittel und Spiel für Spiel zu nehmen ist eben keine leere Floskel, das weiss man in der Kabine sehr genau.
  • d.r. 16.05.2019 15:27
    Highlight Highlight Vom WM-Titel sollte man im Moment besser nicht sprechen. Die nächsten beiden Parteien gegen Schweden und Russland werden zeigen, wo man wirklich steht. Und ab dem Viertelfinal heissen dann die Gegner Finnland, Kanada oder USA (nur mit sehr viel Glück Deutschland). Das ist nicht unmöglich, aber sehr, sehr schwer, v.a. wenn es gegen Kanada oder Finnland gehen sollte.
    • PTL 16.05.2019 15:47
      Highlight Highlight Ich hoffe, dass es einer dieser Dreien wird. Ich hätte ein sehr mulmiges Gefühl wenn wir gegen unseren Nachbarn rann müssten.
    • d.r. 16.05.2019 17:12
      Highlight Highlight Wirklich, PTL? In früheren Jahren hätte ich das nachvollziehen können. Im Moment sehe ich die Schweiz da ziemlich klar vorne.
    • PTL 16.05.2019 17:57
      Highlight Highlight Ja, leider. Wie gesagt ist halt einfach ein Gefühl. Habe bisher jedes Spiel der Deutschen gesehen und Sie haben mMn überzeugt. Klar, läuferisch und technisch ist die Schweiz im Grossen und Ganzen im Vorteil, jedoch haben auch die Deutschen diese Jahr einige sehr talentierte Spieler. Ich sehe bei den Schweizern momentan leider auch noch einen kleinen Nachteil, wenn es darum geht den Puck in der offensiven Zone aus den Ecken aus zu graben oder zu halten. Die Deutschen könnten sich deshalb, im Vergleich zu den "Grossen", nur darauf konzentrieren das Schweizer Spiel zu zerstören.
    Weitere Antworten anzeigen
  • salamandre 16.05.2019 15:21
    Highlight Highlight 66.6% da kann ja gar nicht mehr so viel Schief gehn.
    • BorchDreiDohlen 16.05.2019 15:38
      Highlight Highlight Ein Schelm wer böses denkt
  • josh89 16.05.2019 15:07
    Highlight Highlight Die Euphorie ist schon wieder so gross, dass ich mir fast sicher bin, dass die WM in der KO-Phase ganz schnell vorbei ist.
    • Beat-Galli 16.05.2019 16:38
      Highlight Highlight Ist sie auch 1/4 1/2 + 1/1
      3 Spiele und fertig.
      Hat irgendwie eine gewisse Logik.
      Aber was diese Jungen zusammenspielen sieht echt geil aus.

      Und ich mag Euphorie.

      Und Sie? Sie scheinbar nicht. Also sperren sie sich jeweils 60min im Keller ein!!!
    • josh89 17.05.2019 08:37
      Highlight Highlight Euphorie ist gut. Übermässige Euphorie nicht.

Kistenweise Bier auf Autobahn-Ausfahrt – Lastwagen verliert Ladung teilweise

Ärgerliches Malheur auf der A3-Ausfahrt Rheinfelden-Ost heute am frühen Morgen: Ein Sattelzug hat kurz nach 7 Uhr einen Teil seiner Ladung verloren. «Zahlreiche Kisten Bier landeten auf der Fahrbahn anstelle beim Kunden», schreibt die Kantonspolizei Aargau auf Twitter.

Die Aufräumarbeiten dauern an. Gemäss Verkehrsinfo des TCS liegt keine gravierenden Verkehrsbehinderung vor. (pz/ch media)

Artikel lesen
Link zum Artikel