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Fertig lustig: Der Streich wird im letzten Augenblick abgesagt.
Bild: pro sieben

«Hey, wir wollen die Scheissbärn sehn!» – Joko & Klaas demütigen die Fans der Eisbären Berlin

Kaum eine Sport-Hymne in Deutschland ist so bekannt wie die der Eisbären Berlin. Besonders den Fans des Sportklubs ist sie heilig. Das wussten Joko und Klaas offensichtlich nicht, als sie im Rahmen ihrer Show «Mein bester Feind» einen Gag daraus machen wollten.
07.09.2015, 17:1208.09.2015, 08:53
Nik Dömer
Nik Dömer
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Mario und Florian, zwei Freunde, stehen zusammen mit Klaas in der Mercedes-Benz-Arena, nur wenige Meter vor dem Spielfeld. Mario trägt ein Eisbären-Kostüm und soll gleich vor 14'000 aufgeheizten Fans eine verhunzte Version der Eisbären-Berlin-Hymne zum Besten geben.

Im allerletzten Moment werden sie vom Pressesprecher der Eisbären Berlin aufgehalten. Er könne sie nicht aufs Eis lassen. Die Sicherheit sei nicht gewährleistet. (Hier geht's zum Video der Sendung.)

Was war passiert?

Damit hatte TV-Entertainer Klaas Heufer-Umlauf nicht gerechnet. Für die Show «Mein bester Feind» vom Samstagabend wollte er im Frühling mit zwei seiner Kandidaten eine Mutprobe in der heiligen Eishalle der Eisbären Berlin durchführen. Ziel des TV-Formats ist es, herauszufinden, wie weit der Kandidat für seinen besten Freund geht, damit der einen schönen Flachbild-Fernseher erhält.

Die Hymne der Eisbären Berlin. 
YouTube/Beatrice K.

Doch an diesem besagten Tag im Frühling verlangte Klaas von seinem Kandidaten dann wohl doch etwas zu viel. Denn diesmal legte er sich mit Eisbären-Berlin-Fans an. Kandidat Mario sollte vor 14'000 Hockey-Fans eine abgeänderte Version der Hymne: «Hey, wir woll'n die Eisbärn sehen» singen.

Doch irgendwie bekamen die Fans im voraus Wind von der Aktion und es brach ein Shitstorm aus. Zu heilig war ihnen die Hymne des Berliner Sportklubs. Von Humor keine Spur. Unter anderem drohten die Anhänger mit Gewalt oder auch damit, den Support während des Spiels einzustellen.

Ein Kommentar zur Aktion auf der Seite der Eisbären Berlin.&nbsp;<br data-editable="remove">
Ein Kommentar zur Aktion auf der Seite der Eisbären Berlin. 
quelle: prosieben

Am Tag vor dem Spiel informierte der besorgte Pressesprecher der Eisbären den Kandidaten sowie Klaas über die aufgebrachten Fans und riet ihnen davon ab, die Aktion zu durchzuziehen. Doch Kandidat Mario liess sich davon nicht abhalten. Zu wichtig waren ihm wohl sein guter Kumpel und dessen Aussichten auf den Gewinn eines neuen Fernsehers.

Was die Fans sowie der Pressesprecher bisher gar nicht wussten: Mario sollte eigentlich eine komplett abgeänderte Version mit dem Titel «Hey, wir wollen die Scheissbärn sehn» singen, die er extra auswendig gelernt hatte.

Bereits auf dem Weg aufs Feld müssen sich Mario und Florian einiges anhören.&nbsp;<br data-editable="remove">
Bereits auf dem Weg aufs Feld müssen sich Mario und Florian einiges anhören. 
Bild: prosieben

Doch soweit kam es nie. Denn der Pressesprecher des Eishockeyklubs verhinderte in letzter Sekunde den Eklat und verbot dem TV-Team und dem Kandidat das Betreten des Spielfelds. Zum Glück für alle Beteiligten. 

Hat der Pressesprecher der Eisbären Berlin richtig reagiert?

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