Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League

Playoffs, 7. Runde:
Lausanne – Langnau 8:1 (2:0,4:0,2:1); Serie: 4:3

Platzierungsrunde, 6. Runde:
Fribourg – Zürich 5:2 (2:1,1:1,2:0)
Rapperswil – Davos 2:1 (1:0,1:1,0:0)

Joie des joueurs lausannois apres le 4eme but marque par le defenseur lausannois Loic In-Albon, lors du septieme match du quart de finale de play off du championnat suisse de hockey sur glace de National League, entre le Lausanne HC et le SCL Langnau Tigers ce samedi 23 mars 2019 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Lausanner Feierlichkeiten: Zum ersten Mal in der Klubgeschichte steht man im Halbfinal. Bild: KEYSTONE

Was für eine Klatsche! Lausanne fertigt die Tigers ab und steht im Halbfinal



Playoffs

Die Halbfinal-Duelle:

Bild

Bild: watson

Lausanne – Langnau 8:1

» Hier gibt's den Liveticker der Partie zum Nachlesen.

Lausanne erreicht mit einem 8:1-Kantersieg über die SCL Tigers im siebten und letzten Viertelfinalspiel die Playoff-Halbfinals. Damit kommt es ab Dienstag zu den Paarungen Bern gegen Biel sowie Zug gegen Lausanne.

abspielen

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Cory Emmerton war der einzige Doppeltorschütze für Lausanne beim ungefährdeten Kantersieg. Der Kanadier erzielte das 3:0 und 6:0 für das Team von Ville Peltonen. Ein Wermutstropfen bedeutete für Lausanne indes das verletzungsbedingte Ausscheiden ihres PostFinance-Topskorers Dustin Jeffrey. Der Kanadier stand wegen einer Oberschenkelverletzung ab Beginn des Mitteldrittels nicht mehr im Einsatz.

abspielen

Das sagt Lausannes Etienne Froidevaux. Video: YouTube/MySports

abspielen

Das sagt Lausannes Christoph Bertschy. Video: YouTube/MySports

Lausanne hatte den Showdown bereits kurz nach Spielmitte und dem zweiten Doppelschlag zum 4:0 entschieden. Die erste Lausanner Doublette erfolgte innerhalb von 101 Sekunden des Startdrittels in Unter- beziehungsweise Überzahl, die zweite im mittleren Abschnitt innerhalb von 81 Sekunden bei fünf gegen fünf. Etienne Froidevaux und Emmerton veredelten das Lausanner Schaulaufen und erhöhten noch im Mitteldrittel auf 6:0.

Die Gastgeber hatten schon einen Start nach Mass erwischt, obschon die Emmentaler in den ersten Minuten noch mehr Schüsse aufs Tor der Gastgeber abgegeben hatten. Doch ein Scheibenverlust an der blauen Linie des Langnauers Anthony Huguenin stand am Ursprung des Emmentaler Einbruchs. Dustin Jeffrey eröffnete das Skore daraufhin mit einem Shorthander. Und ein Ablenker von Jeffreys Teamkollege Ronalds Kenins im kurz darauf folgenden Powerplay brachte Lausanne das 2:0 ein. Es waren die Torschüsse Nummer 4 und 5 aufs Gehäuse des Langnauer Keepers Damiano Ciaccio.

abspielen

Das sagt Langnaus Trainer Heinz Ehlers. Video: YouTube/MySports

abspielen

Das sagt Langnaus Captain Pascal Berger. Video: YouTube/MySports

Als der Langnauer Harri Pesonen im Mitteldrittel beim Stande von 2:0 für Lausanne mit einer unnötigen Behinderung 43 Sekunden eines restlichen Powerplays zerstörte, zeichnete sich das weitere Unheil für die Emmentaler definitiv ab. Eine solche Disziplinlosigkeit konnten die Gäste in dieser Phase am wenigsten gebrauchen.

Lausanne erreichte den ersten Playoff-Halbfinal seiner Vereinsgeschichte in der obersten Spielklasse. Meister in der obersten Spielklasse war Lausanne noch nie. Die beste Klassierung in der Eliteliga war wie jetzt in der Qualifikation ein 3. Rang zu Beginn der 50er Jahre. Ein Jahr vor dem Umzug in die neue Eishalle ist der Vorstoss in die Playoff-Halbfinals ein wichtiges positives Zeichen für den ambitionierten Verein.

Ambri am Spengler Cup und in der Champions Hockey League

Ambri-Piotta wird in der kommenden Saison die Champions Hockey League und den Spengler Cup bestreiten. Für den kontinentalen Klub-Wettbewerb qualifizierten sich die Leventiner, für den Davoser Traditions-Anlass in Altjahreswoche wurden sie erstmals eingeladen. Mit dem Ausscheiden der SCL Tigers stehen auch die fünf Schweizer Teilnehmer an der Champions Hockey League fest, da in den Playoff-Halbfinals nur noch Teams aus den Top 4 der Qualifikation um den Meistertitel spielen.

Dadurch wird Ambri-Piotta als Fünfter der Regular Season nächste Saison «europäisch» sein. Ambri wird in der Valascia die Champions-League-Spiele bestreiten. «Wenn das Stadion für die Liga konform ist, ist es dies automatisch auch für die Champions League», sagt Ambris Klubpräsident Filippo Lombardi gegenüber Keystone-SDA. (sda)

Das Telegramm

Lausanne - SCL Tigers 8:1 (2:0, 4:0, 2:1)
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Hebeisen/Salonen, Castelli/Fuchs.
Tore: 8. Jeffrey (Vermin/Ausschluss Bertschy!) 1:0. 10. Kenins (Grossmann/Ausschluss Neukom) 2:0. 30. Emmerton (Leone) 3:0. 31. In-Albon (Moy, Kenins) 4:0. 35. Froidevaux (Kenins) 5:0. 39. Emmerton (Genazzi/Ausschluss Di Domenico) 6:0. 51. Vermin (Ausschluss Glauser) 7:0. 56. Pesonen (Pascal Berger) 7:1. 58. Antonietti (Frick) 8:1.
Strafen: 7mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Junland, Grossmann) gegen Lausanne, 7mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Di Domenico, Glauser) gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; DiDomenico.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Genazzi; Lindbohm, Frick; Trutmann, Grossmann; Nodari; Moy, Emmerton, Kenins; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Zangger, Froidevaux, Leone; Antonietti, In-Albon, Herren.
SCL Tigers: Ciaccio (41. Östlund); Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Pascal Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Randegger, Nils Berger.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat und Mitchell (beide verletzt) sowie Partanen (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Giliati (überzähliger Ausländer), Blaser, Johansson, Gustafsson und Punnenovs (alle verletzt). - Pfosten: 22. Frick. - 21. Jeffrey verletzt ausgeschieden (Oberschenkel). - Langnau im Schlussdrittel ohne DiDomenico.

Platzierungsrunde

Bei der letzten Probe gegen Davos spielten beide Teams nochmals mit verdeckten Karten. Rapperswil-Jona setzte sich mit 2:1 durch und gewann auch die zweite Direktbegegnung in der Abstiegsrunde. Die Lakers holten in der Klassierungsrunde zwölf Punkte, der HC Davos nur drei.

abspielen

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Nur Fribourg-Gottéron holte mehr Punkte als die Lakers (13). Mit dem 5:2-Erfolg über die ZSC Lions holten sich die Freiburger den 9. Schlussrang, vier Zähler vor den ZSC Lions, die die Saison mit drei Niederlagen de suite beendeten.

abspielen

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Rapperswil-Jona Lakers verlängern mit Trainer Tomlinson

Drei Tage vor Beginn der Serie gegen Davos verlängerten die Lakers den Vertrag mit Headcoach Jeff Tomlinson (48) um ein Jahr bis 2020 - und setzten so ein starkes Zeichen: Egal, was in dieser Saison noch passiert - Jeff Tomlinson soll in Rapperswil-Jona Trainer bleiben.

Tomlinson übernahm die Rapperswil-Jona Lakers vor vier Jahren nach dem Abstieg aus der National League. Er brachte die Mannschaft seither kontinuierlich weiter. Auch in dieser Saison fielen die Lakers trotz miserabler Ergebnisse als Team nie auseinander. Rapperswil-Jona schaffte vor einem Jahr den Wiederaufstieg in die National League und gewann als Unterklassiger den Schweizer Cup.

Die Telegramme

Rapperswil-Jona Lakers - Davos 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)
3504 Zuschauer. - SR Eichmann/Stricker, Gnemmi/Kaderli. -
Tore: 18. Knelsen (Schweri) 1:0. 26. Wetter 1:1. 37. Gähler (Ausschluss Marc Wieser) 2:1.
Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Schmuckli) gegen Rapperswil-Jona Lakers, 9mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Wellman; Lindgren.
Rapperswil-Jona Lakers: Bader; Iglesias, Schmuckli; Helbling, Gurtner; Hächler, Berger; Gähler; Kristo, Wellman, Loosli; Mosimann, Lindemann, Casutt; Schweri, Knelsen, Brem; Spiller, Ness, Rizzello.
Davos: Senn; Heldner, Nygren; Paschoud, Kundratek; Jung, Stoop; Heinen; Rödin, Meyer, Lindgren; Wetter, Marc Wieser, Baumgartner; Frehner, Aeschlimann, Corvi; Hischier, Bader, Kessler; Pestoni.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Gilroy, Mason (beide verletzt) und Clark, Davos ohne Lindbäck (beide überzählige Ausländer), Sandell, Dino Wieser und Egli (alle verletzt).

Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 5:2 (2:1, 1:1, 1:0)
3469 Zuschauer. - SR Dipietro/Mollard, Altmann/Wolf.
Tore: 1. (0:40) Chavaillaz 1:0. 3. Rossi (Weisskopf) 2:0. 6. Miranda (Brüschweiler) 2:1. 36. Pius Suter (Cervenka) 2:2. 39. Lhotak (Walser, Mottet) 3:2. 56. Sprunger (Schmutz, Miller) 4:2. 59. Schmutz (Marco Forrer, Miller) 5:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 1mal 2 plus 10 Minuten (Prassl) gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Hollenstein.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Schilt, Chavaillaz; Marco Forrer, Stalder; Schneeberger, Weisskopf; Bertrand, Meunier, Vauclair; Sprunger, Schmutz, Miller; Mottet, Walser, Rossi; Lhotak, Slater, Marchon.
ZSC Lions: Guntern; Noreau, Marti; Karrer, Phil Baltisberger; Sutter, Berni; Braun; Bachofner, Pius Suter, Cervenka; Hayes, Prassl, Hollenstein; Miranda, Schäppi, Brüschweiler; Riedi, Sigrist, Hinterkircher.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp, Bykow, Furrer, Holös und Micflikier, ZSC Lions ohne Backman, Chris Baltisberger, Blindenbacher, Bodenmann, Flüeler, Geering, Herzog, Klein, Nilsson, Pettersson, Kaj Suter, Wick (alle verletzt).

Die Tabelle

Bild

Bild: srf

HCD, SCB, ZSC und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Hockey-Meister

Wenn Hockeyspieler im Büro arbeiten würden

Play Icon

Unvergessene Eishockey-Geschichten

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unvergessene Eishockey-Geschichten

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

0
Link zum Artikel

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

0
Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

10
Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

1
Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

0
Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

0
Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

0
Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

0
Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

2
Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

0
Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

0
Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

2
Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

0
Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

2
Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

1
Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

0
Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

3
Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

0
Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

0
Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

2
Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

0
Link zum Artikel

Unvergessene Eishockey-Geschichten

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

0
Link zum Artikel

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

0
Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

10
Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

1
Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

0
Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

0
Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

0
Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

0
Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

2
Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

0
Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

0
Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

2
Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

0
Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

2
Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

1
Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

0
Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

3
Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

0
Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

0
Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

2
Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

37
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sverige 24.03.2019 12:54
    Highlight Highlight Schade für die Tigers, können sehr Stolz auf ihr Team sein, haben fast für die HF geschafft. Haben alles gegeben und es reichte wohl die Kraft nicht mehr.
    Lausanne wird wie von ein paar wenige kein unattraktiver Gegner sein, für mich zählt Lausanne zum Geheimfavorit schlechthin. Zug wird sich noch wundern wie stark Lausanne spielt und wie gut und die Tigers dagegen gehalten haben. Die Quali zählt in den PO s nicht mehr aber Lausanne ist quasi der Angstgegner der Zuger.
    3 von 4 spielen gegeneinander gewannen die Waadtländer.
    Gratulation zu LHC erstem HF Einzug und Ambri' CHL Qualifikation.
  • goldmandli 24.03.2019 09:37
    Highlight Highlight Lausanne leider das unattraktivste Los fürs Halbfinale. Schade für die Tiger. Hätte es ihnen von Herzen gegönnt.
  • feuseltier 24.03.2019 08:48
    Highlight Highlight ZSC! Hut ab vor diesem Team die sich die ganze Saison zerrissen haben für ihre Farben und einen Teamgeist der seines gleichens sucht! Die Ferien sollen ja auch verdient sein und der Lohn kommt ja sowieso. Kauft für die nächste Saison eine Saisonkarte. Hier lohnt es sich und man wird unterhalten mit den schönsten Spielzügen und Emotionen die zuvor kaum eine Mannschaft so auf das Eis bringen kann wie die ZSC Lions. Jeder kämpft und rackert für einander und da steckt viel Herzblut und Kampf Bereitschaft drin die jeden Gegner zermürben und ihnen Respekt einfließt!
    macht weiter so!!
    #ironie off
  • Best of 7 24.03.2019 01:48
    Highlight Highlight Da hat der SCB aber Glück gehabt, nicht wahr Herr Zaugg.
  • c_meier 24.03.2019 01:47
    Highlight Highlight Ambri wird in der Valascia die Champions-League-Spiele bestreiten...
    bekommen die ausländischen Teams, die sich geschlossene Hallen gewohnt sind neben der Gästekabine eine Sauna gestellt? 😉
  • mad_aleister 24.03.2019 00:25
    Highlight Highlight ganz frei nach Zauggli: "Sag mir, dass der Kanadier diszipliniert spielt und ich sag dir, dass Langnau im Halbfinal steht."

    aber echt stark von den Tigern. Hätte es, neben Ambri, wohl keinem anderem Team so gegönnt!
  • aby 23.03.2019 23:18
    Highlight Highlight @gondeli
    pleeeoffs si sooo geel... 😂
    war dann wohl doch nichts mit deinen tigerlis?!
    • sidthekid 24.03.2019 00:26
      Highlight Highlight Ja, cool, ein Team das laut den meisten Einschätzungen die Platzierungsrunde spielen sollte, schafft den Halbfinal nicht. Komplett lächerlich die Mannschaft, oder?
    • Mia_san_mia 24.03.2019 08:06
      Highlight Highlight @siththekid: Ja das ist sie. Wenn man in den Playoffs ist, sollte man Meister werden können. 8:1 nach hause geschickt werden, ist doch einfach eine Schande. Lieber nächste Saison freiwillig ins B...
    • sidthekid 24.03.2019 09:02
      Highlight Highlight Ach mia... mit dir diskutier ich schon lange nicht mehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • salamandre 23.03.2019 23:11
    Highlight Highlight wenn eine Ohrfeige deine Höhenflüge beendet...viel Glück in der neuen Saison und Gratulation nach Lausanne!
  • Ardkev 23.03.2019 22:58
    Highlight Highlight Danke für die geile Saison Langnau!!!
    • Mia_san_mia 24.03.2019 08:04
      Highlight Highlight Was ist daran geil, mit 8:1 nach hause geschickt zu werden? Ich würde mich schämen.
    • Ardkev 24.03.2019 10:50
      Highlight Highlight Schämen? Ich würde mich Schämen wenn ich im Internet ein Max wäre und andauernd provoziere. Aber Mia, dich nimmt eh keiner ernst, also bist du einfach ein kleiner Max.
    • magnet1c 24.03.2019 15:49
      Highlight Highlight Mia lass doch diese hasserfüllten Kommentare sein und lass Langnau den momentanen Erfolg stehen, denn nichts idt für die Ewigkeit. Du zerstörst mit deinem peinlichen Verhalten das Bild des neuen Rappi-Fans.
  • Muselbert Qrate 23.03.2019 22:55
    Highlight Highlight Peinliche Losertruppe...!
    • goschi 24.03.2019 00:20
      Highlight Highlight Du kannst es also besser?
    • Knety 24.03.2019 00:29
      Highlight Highlight Nope!! Meine grössten Redpekt an die Tigers!!
      Die Lions sind die Losertruppe der Saison!
    • Mia_san_mia 24.03.2019 08:07
      Highlight Highlight @Muselbert: 👍🏻
    Weitere Antworten anzeigen
  • JtotheP 23.03.2019 22:51
    Highlight Highlight DiDo hat sich wirklich gebessert...
  • Leguan 23.03.2019 22:49
    Highlight Highlight Und das mit dem besten Torhüter der Liga😂😂😂
    • Knety 24.03.2019 00:18
      Highlight Highlight Weltbester Torhüter aller Zeiten der nie ein Länderspiel bestritt und dessen Name mit C beginnt.
    • sidthekid 24.03.2019 00:19
      Highlight Highlight Das hat NIE jemand behauptet. Auch nicht Zaugg. Verkriech dich.
    • goschi 24.03.2019 00:20
      Highlight Highlight er hat halt seine Haare abgeschnitten!
      hätte er es mal nicht getan....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jacky Treehorn 23.03.2019 22:36
    Highlight Highlight Zwar schade aber was für eine Saison unserer Tigers. Danke Jungs und bis Septmber 👍💪✌️
    • Mia_san_mia 24.03.2019 08:04
      Highlight Highlight Eine Schande, so auszuscheiden.
    • Beaudin 24.03.2019 10:04
      Highlight Highlight Mia austeilen gegen Langnau kannst du gut.
      Lieber im 7 Spiel ausscheiden 8 zu 1 oder 1 zu 0 spielt überhaupt keine Rolle, als das Loser Team der Liga zu sein, wünsche dir und Rappi noch eine lange Saison.

      I däm Sinn Hopp Langnou ig bi Stouz was Langnou erreicht het ig fröiemi scho uf nächschti Saison.

      U itz haut Hopp SCB

Davos holt Nygren-Ersatz aus Finnland +++ Sprunger bis 2023 bei Gottéron

Die Klubs der National League komplettieren ihre Kader für die Saison 2019/20. Wer wechselt wohin? Die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Teams.

Der HC Davos hat als Ersatz für den verletzten Magnus Nygren den finnischen Verteidiger Otso Rantakari verpflichtet. Der 25-Jährige stösst von Tappara Tampere mit einem Vertrag bis zum Ende des Spengler Cup 2019 zu den Bündnern. In seinen drei Saisons beim finnischen Erstligisten Tampere brachte es der Offensiv-Verteidiger Rantakari in 184 Meisterschaftsspielen auf 96 Skorerpunkte (27 Tore/69 Assists).

Nygren wird dem HC Davos noch mindestens bis November nicht zur Verfügung stehen. Der Schwede …

Artikel lesen
Link zum Artikel