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Nino Niederreiter mit Minnesota arg in Nöten – Mark Streit darf gar nicht spielen



Nino Niederreiter hat mit Minnesota in den NHL-Playoff-Achtelfinals auch das zweite Heimspiel gegen die St. Louis Blues verloren. Nach der 1:2-Niederlage liegen die Wild in der Best-of-7-Serie bereits 0:2 zurück.

Bereits zum Playoff-Auftakt verlor Minnesota trotz krasser Überlegenheit mit 1:2 nach Verlängerung. Joel Edmundson, der Siegtorschütze des ersten Spiels, leitete mit seinem Treffer zu Beginn des Mitteldrittels auch die zweite Niederlage der Wild ein. Zwar gelang Zach Parise in der 38. Minute in doppelter Überzahl noch der Ausgleich, doch 2:27 Minuten vor dem Ende besiegelte Jaden Schwartz mit einem präzisen Handgelenkschuss Minnesotas zweite Heimniederlage.

Minnesota Wild's Nino Niederreiter (22) tries to maintain control of the puck against St. Louis Blues' Jay Bouwmeester (19) during the third period of Game 2 of an NHL hockey first-round playoff series Friday, April 14, 2017, in St. Paul, Minn. (AP Photo/Stacy Bengs)

In die Knie gezwungen: Nino Niederreiter (links) und sein Minnesota. Bild: AP/FR170489 AP

Minnesota bekundete wie schon im Startspiel im Abschluss einiges Pech. Marco Scandella und Mikko Koivu trafen jeweils nur die Latte. Niederreiter stand gut zwölf Minuten auf dem Eis und blieb erneut ohne Skorerpunkt.

Nach den beiden knappen Niederlagen zum Auftakt muss Minnesota am Sonntag in St. Louis unbedingt gewinnen, sonst droht dem zweitbesten Team der Western Conference das frühe Playoff-Out.

Streit erneut nur Zuschauer

Auch die Pittsburgh Penguins führen in ihrer Serie mit 2:0. Das Team von Mark Streit bezwang die Columbus Blue Jackets auch dank einem Tor und zwei Assists von Superstar Sidney Crosby mit 4:1. Streit war wie in Spiel 1 erneut nur überzählig.

Mar 31, 2017; New York, NY, USA; New York Rangers right wing Rick Nash (61) is tripped by Pittsburgh Penguins defenseman Mark Streit (32) during the second period at Madison Square Garden. Mandatory Credit: Adam Hunger-USA TODAY Sports

Mark Streit (am Boden) bringt Rick Nash zu Fall: Der Berner muss derzeit unten durch. Bild: X02835

Eine besonders ärgerliche Niederlage musste Timo Meier mit den San Jose Sharks hinnehmen. Das Team des Herisauers kassierte bei der 0:2-Niederlage in Edmonton beide Gegentore in Überzahl. Das zweite Unterzahltor der Oilers schoss Connor McDavid gut zehn Minuten vor Schluss. Der Topskorer der Qualifikation (30 Tore/70 Assists) und Nummer-1-Draft von 2015 bestätigte damit seinen guten Lauf und punktete bereits im 16. Spiel in Folge. Timo Meier erhielt in seinem zweiten NHL-Playoff-Spiel fast zehn Minuten Eiszeit. In der Serie steht es 1:1 unentschieden. (sda/meg)

Die meistgehassten Spieler der NHL 2017

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