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Die Spieler des ZSC nach dem Spiel des ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions, am Samstag, 10. Maerz 2018, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Flueeler)

Betretene Gesichter bei den Spielern der ZSC Lions nach der 1:4-Playoff-Auftaktniederlage in Zug. Bild: KEYSTONE

Grossbaustelle ZSC – oder die Suche nach dem richtigen Mass an Aggressivität

Die ZSC Lions liegen in der Playoff-Serie gegen Zug in Rücklage – und brauchen jetzt ein Erfolgserlebnis. Durch die vielen Strafen nahmen sich die Spieler selbst aus dem Rhythmus. Auch dem Trainer gefiel dieses ungeschickte Verhalten nicht.

Marcel Kuchta / Nordwestschweiz



Es war eine Szene, die den aktuellen Zustand der ZSC Lions besser nicht hätte erklären können. Zürichs Stürmer Inti Pestoni verlor in der neutralen Zone den Puck auf unglückliche Art und Weise. Und ab ging der Schnellzug in die andere Richtung. Plötzlich sah sich Lions-Verteidigerlegende Mathias Seger (40) alleine vier gegnerischen Spielern gegenüberstehen.

Die Zuger nutzten die frappante Überzahl eiskalt aus und trafen durch Carl Klingberg zum 3:0. Womit das erste Viertelfinalduell zwischen den beiden Mannschaften eigentlich schon entschieden war.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Immerhin zeigten die ZSC Lions im letzten Drittel, dass durchaus Leben in ihnen steckt. Es wurde gerackert, gekämpft, gearbeitet auf dem Eis. Kurz: Endlich waren auch die Spieler der Lions so richtig im Playoff-Modus angekommen.

Strafen statt gesunde Aggressivität

Belohnt wurde der Effort allerdings nur durch ein Tor von Ronalds Kenins (sein erst zweiter Saisontreffer, nachdem er vor fast einen halben Jahr, am 15. September, seinen bisher einzigen Torerfolg verbuchen konnte!). Das reichte dann eben nicht gegen die keinesfalls unwiderstehlich, aber sehr abgezockt agierenden Zuger.

«Mir hat zwar die Energie des Teams gefallen, aber wir waren zu wenig diszipliniert.»

ZSC-Trainer Hans Kossmann

Die Art und Weise, wie sich die Zürcher selber um ihre letzte Chance brachten, noch einmal in dieses Spiel zurückzukehren, war ebenso typisch. Als man zwei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit mit einem Mann mehr agieren durfte, liess sich Lions-Topskorer Frederik Pettersson zu einem Revanchefoul hinreissen und wanderte ebenfalls auf die Strafbank. Damit war auch der letzte Schwung dahin.

Carl Klingberg, links, von Zug schiesst das 3:0 gegen Torhueter Lukas Flueeler, rechts, vom ZSC im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions, am Samstag, 10. Maerz 2018, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Flueeler)

Flüeler ist geschlagen, Klingberg trifft zum 3:0 für den EVZ. Bild: KEYSTONE

Sowieso: die Strafen. Sie waren in diesem ersten Viertelfinal aus Sicht der Lions ein Hauptthema. «Wir haben uns mit den vielen Strafen immer wieder selber aus dem Rhythmus gebracht», stellte Stürmer Reto Schäppi fest.

Und auch Trainer Hans Kossmann monierte das oft ungeschickte Verhalten seiner Spieler: «Mir hat zwar die Energie des Teams gefallen, aber wir waren zu wenig diszipliniert.» Die zahlreichen Ausschlüsse waren die Konsequenz davon, dass sich die Zürcher offensichtlich vorgenommen hatten, nach den zuletzt mageren Darbietungen zum Abschluss der Qualifikation (drei Spiele, drei Niederlagen, drei erzielte Tore) die Intensität nach oben zu schrauben.

«Wild und wenig clever agiert»

Dumm nur, dass sie dabei immer wieder die feine Linie, die man punkto körperlichen Einsatzes finden muss, überschritten. Kossmann: «Wir waren zum Teil etwas wild und haben wenig clever agiert. Aber das wissen die Spieler selber auch.»

Der Lions-Trainer wies ausserdem darauf hin, dass seine Akteure schlicht zu lange brauchten, bis sie merkten, was nötig ist, um die Zuger in Schwierigkeiten zu bringen. Und er vermisste das, was der Zürcher Mannschaft schon seit längerer Zeit fehlt: die Leidenschaft, die Bereitschaft, den Körper schonungslos einzusetzen.

ARCHIV - ZUR ERNENNUNG VON HANS KOSSMANN ZUM NEUEN TRAINER DER ZSC LIONS STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Ambri Trainer Hans Kossmann im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV ZUG und dem HC Ambri-Piotta, am Dienstag, 15. November 2016, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Hans Kossmann muss sich dringend etwas einfallen lassen. Bild: KEYSTONE

«Das 2:0 durch Diaz hat sehr weh getan. Das Powerplay der Zuger war fast fertig. Dann müssen wir den Schuss von Diaz blocken. Das ist die Aufopferung, die es in einem solchen Moment braucht. Ich habe im ersten Playoff-Spiel diesbezüglich zwar gute Ansätze gesehen, aber wir haben diese Aufopferung zuvor in dieser Saison zu oft vermissen lassen.»

Doch nicht nur die fehlende Aufopferung bereitet dem Schweiz-Kanadier derzeit Sorgen. Natürlich ist auch der fehlende offensive Output eine Grossbaustelle. Zum vierten Mal in Serie gelang den ZSC Lions lediglich ein Tor.

Das ist zu wenig, wenn man gegen den EV Zug bestehen will. Kossmann strich denn auch Kenins’ Effort bei seiner Analyse heraus: «Genau so müssen wir es machen: Stochern, bis die Scheibe drin ist. Man muss diese Tore erzwingen. Nur so haben wir die Chance, das nötige Selbstvertrauen aufzubauen.»

Zuerichs Ronalds Kenins im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EHC Biel, am Dienstag, 5. Maerz 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Ronalds Kenins erhielt vom Coach ein Extralob. Bild: KEYSTONE

Hilfreich wären dabei auch ausländische Stürmer, die das Tor treffen. Im ersten Viertelfinalspiel entschied sich Kossmann für die «defensivere» Variante mit Pascal Pelletier und liess dafür Linden Vey auf der Tribüne.

Angesprochen auf diesen Personalentscheid antwortete der Lions-Headcoach mit zynischem Unterton: «Wenn ich mir die Punkteausbeute unserer ausländischen Center anschaue, dann sind das allesamt Defensivstürmer.» Immerhin: Den Humor hat er noch nicht verloren.

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30Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Socceroo04 12.03.2018 19:23
    Highlight Highlight Ich sehe da nach wie vor viel Polemik. Der Z hat trotz der Verletzten genügend Potential diese Serie zu gewinnen. Hoffe zwar nicht dass das passiert traue der Sache aber noch nicht wirklich.
    10 1 Melden
  • Yotanke 12.03.2018 15:30
    Highlight Highlight Die Zürcher versuchen sich an einem Strohhalm zu klammern. Die letzten 20 Minuten konnten Sie nur zulegen, weil Zug den Vorsprung verwaltete. Ist wirklich nur noch Prinzip Hoffnung, wenn sie jetzt den Strafen die Schuld geben wollen. In den ersten 40 Minuten war der EVZ einfach klar besser als der Z. Aber das schöne an den Playoffs: jedes Spiel startet wieder bei 0:0
    34 5 Melden
  • eldo 12.03.2018 13:53
    Highlight Highlight Wieso sucht der Z (oder die Fans) die Gründe für die Niederlage nur bei sich? Ich habe einen starken Gegner gesehen, der jeden Check fertiggemacht und 50 Min. gepowert hat. Nicht einfach dagegen zu halten, insbesondere dann nicht, wenn man eine Negativserie hinter sich hat. Morgen Dienstag beginnt das nächste Spiel wieder bei 0:0 und somit eine neue Chance auf den ersten Sieg.
    Einfach wird es aber auch morgen nicht, denn der EVZ hat eine gute Form und die Mannschaft scheint besser abgestimmt zu sein.
    49 3 Melden
  • Lümmel 12.03.2018 12:13
    Highlight Highlight Aahhhh, eine Wohltat, so ein Artikel ganz ohne grosse Polemik und vorallem ohne dass etwas bernerisches darin vorkommt.
    132 7 Melden
    • chnobli1896 12.03.2018 15:29
      Highlight Highlight Ausser dein Kommentar ;-) Der beinhaltet etwas bernerisches.
      18 3 Melden
    • Lümmel 12.03.2018 16:34
      Highlight Highlight @chnobli1896: sorry gäll 😁
      11 0 Melden
  • La12 12.03.2018 11:55
    Highlight Highlight Das kommt schon gut mit dem Svenu. Nächste Saison wird es schon ein ganz anderer Z. Er kann sich ja einfach bei einem anderen Krösus bedienen. Während Bern (Gastro) und Zug (Budget) limitiert sind, kann der Z immer noch eine Schippe drauflegen.
    18 60 Melden
    • goldmandli 12.03.2018 15:12
      Highlight Highlight Also siehst du den grossen Vorteil des Z im bodenlosen Portmonnaie? Frag mal in Lugano, wie das so funktioniert bisher.
      29 12 Melden
    • La12 12.03.2018 16:09
      Highlight Highlight @goldmandli Meinst du den 7x-igen Playoff-Sieger Lugano? Stimmt, du hast recht, ist unglaublich schlecht, schon fast auf Gotteron oder Lausanne-Niveau...
      9 20 Melden
    • Leaf 13.03.2018 17:13
      Highlight Highlight Allerdings kamen diese Titel noch vor der "Lugano kauft sich die teuersten Spieler zusammen" - Zeit
      1 0 Melden
  • Danyboy 12.03.2018 11:45
    Highlight Highlight Ich verstehe das Gejammer nicht, weder von den Medien noch aus ZSC-Kreisen... Es ist doch noch überhaupt nichts passiert! Der EVZ hat das erste Spiel gewonnen, zu Hause. Damit hat der Z die erste von 4 Chancen auf einen Auswärtssieg vertan. Mehr nicht. Und alle tun so, als ob die Serie schon fast entschieden ist. Ich hoffe, mein EVZ arbeitet genau gleich weiter und verbessert sein Powerplay.
    102 3 Melden
  • Professor Chaos 12.03.2018 11:38
    Highlight Highlight ZSC ist das neue Lugano ^^ Alles teure Millionarios die nix bringen 😊
    44 27 Melden
    • chr1zz 12.03.2018 15:57
      Highlight Highlight Haha und nächstes Jahr wirds noch schlimmer....
      13 8 Melden
  • fridolin219 12.03.2018 11:25
    Highlight Highlight Lustig wie der ZSC mit einem der teuersten Kader und eines der Teams mit dem meisten Geld der Liga, jede Saison aufs neue versagt.
    Mag ich ehrlich gesagt diesen arroganten Zürcher Fans von Herzen gönnen!
    132 137 Melden
    • Tobiwankenobi [ZH] 12.03.2018 12:20
      Highlight Highlight Jede Saison...
      24 18 Melden
    • Man 12.03.2018 12:44
      Highlight Highlight Wer da arrogant ist, kann man streiten und wer die teuerste Mannschaft ist auch. Man sollte mal überlegen, bevor man solche Sprüche klopft!!!
      Der EV Zug muss erst mal wieder einmal Meister werden mit ihren teuerstem Kader !!!!!
      36 53 Melden
    • Fanito 12.03.2018 12:55
      Highlight Highlight Als nicht ZSC Fan und nicht Zürcher, aber in ZH Wohnender würde es mich mal wunder nehmen, wieso die Zürcher immer als arrogant bezeichnet werden, ich sehe das einfach nicht. Ich sehe viel mehr all die Komplexprovinzler, die bei jeder Gelegenheit nach Zürich schiessen, als ob hier jemand einen Furz geben würde, wenn dort ein Sack Mehl umfällt.....
      91 25 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • birdiee 12.03.2018 11:25
    Highlight Highlight Ach gegen Zug dürfen sie schon verlieren...
    33 24 Melden
  • Züzi31 12.03.2018 11:06
    Highlight Highlight Nächstes Jahr wirds noch schlimmer mit der Baustelle. Geld wird weiterhin in völlig überflüssige Transfers gesteckt, anstatt wieder vermehrt auf talentierte Junge zurückzugreifen, welche sich auch mit dem Logo auf dem Shirt identifizieren.
    Die Hälfte des Teams hätte nach (oder schon während) dem letzten Spiel in Zug sowieso keine Eiszeit mehr verdient. Teilweise war die Leistung so schwach, dass das locker auch ein Junior kompensieren kann.
    66 6 Melden
    • Larionov 12.03.2018 16:57
      Highlight Highlight Es ist devinitiv zu früh, um jetzt schon den kopf in den sand zu stecken!! Aber die anzeichen für eine weitere vf pleite sind gegeben. Mein gefühl sagt mir, der zsc mutiert langsam zum hc lugano 2006-2016!!! Es werden namen eingekauft ohne auf das teamgefüge zu schauen! Wie du sagst: wird wahrscheindlich nächste saison nicht besser!!
      12 2 Melden
    • SirMike 12.03.2018 17:23
      Highlight Highlight Das mit den Jungen sehe ich genauso. Allerdings ist zu sagen, dass vom Nachwuchs her deutlich weniger kommt als noch vor 7-8 Jahren. Der Z hat sehr viele eigene Junioren ins aktuelle Kader integriert, das ist halt aber schon eine Weile her. Die Nachwuchsabteilung hat in den letzten Jahren deutlich an Strahlkraft eingebüsst und die Konkurrenz schläft nicht (siehe EVZ-Academy z.B.) Es nützt nichts, sich diesbezüglich auf den Lorbeeren auszuruhen
      13 1 Melden
    • Echo der Zeit 12.03.2018 19:46
      Highlight Highlight Jo, nächste Saison ist nicht mehr Seger der Leitwolf .... sondern Hollenstein ...
      7 3 Melden
  • SalamiSandwich 12.03.2018 11:05
    Highlight Highlight In den letzten 15 Minuten konnte Zürich nur aufdrehen, weil die Zuger im Verwaltungsmodzs waren.
    Ansonsten hat man von den Lions nur gesehen das sie gern an den Gegnern gezerrt bzw. Gehalten haben😂
    62 16 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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