Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die AHL droht: Reto Berra ist von Colorado auf die Waiver List gesetzt worden



Der Schweizer Nationalgoalie Reto Berra (29) scheint in der Planung der Colorado Avalanche keine tragende Rolle mehr zu spielen. Die NHL-Organisation aus Denver setzt den Zürcher auf die Waiver Liste.

Colorado Avalanche goalie Reto Berra, of the Czech Republic, reaches out to cover loose puck after stopping shot from Pittsburgh Penguins player in the first period of an NHL hockey game, Wednesday, Dec. 9, 2015, in Denver. (AP Photo/David Zalubowski)

Sucht weiter nach seiner Form: Reto Berra.
Bild: David Zalubowski/AP/KEYSTONE

Damit hat jedes andere NHL-Team in den nächsten 24 Stunden die Möglichkeit, Berras Einwegvertrag über 1,45 Millionen Dollar Jahreslohn zu übernehmen. Ansonsten muss der frühere Keeper von Biel und Davos in die AHL zu den San Antonio Rampage.

Berra, der noch einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2016/17 besitzt, konnte sich auch in der dritten Saison nach seinem Transfer von den Calgary Flames zu Colorado nicht als Nummer 1 durchsetzten. Nachdem er sich kurz vor Weihnachten beim Fussballspielen am Knöchel verletzt hatte, wurde er kürzlich für vier Spiele in die AHL geschickt, um dort Spielpraxis zu sammeln. (sda/twu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Patrik Stefan und die Mutter aller verpassten Treffer ins leere Tor

4. Januar 2007: Was für ein Drama! Die Dallas Stars stehen dem Sieg gegen die Edmonton Oilers so nah. Doch weil Patrik Stefan aus zwei Metern das leere Tor verfehlt, erhalten die Oilers eine allerletzte Chance – und die nutzen sie.

Die NHL-Partie zwischen den Dallas Stars und den Edmonton Oilers ist entschieden: Die Stars führen 5:4 und Patrik Stefan kann vierzehn Sekunden vor dem Ende mit dem Puck an der Stockschaufel aufs leere Tor ziehen.

Drei Sekunden lang weiss jeder im Stadion: Jetzt fällt das 6:4 und damit die Entscheidung. Doch als die drei Sekunden vorbei sind, ist auch der Puck am Tor vorbei und die Oilers können noch ein letztes Mal angreifen.

Und es geschieht tatsächlich, was niemand mehr für möglich gehalten …

Artikel lesen
Link zum Artikel