Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Champions Hockey League, Gruppenphase

Junost Minsk – Lausanne 3:2 n.V. (0:0, 0:0, 2:2, 1:0)
Skelleftea – Bern 3:2 (0:0, 0:0, 2:2, 0:0) n.P.

Bild

Lausannes Joël Genazzi während der Partie gegen Junost Minsk. Bild: screenshot twitter.com/championshockey

Bern und Lausanne verlieren in der Champions League – doch nehmen einen Punkt nach Hause

Beide Schweizer Teams kamen am Freitagabend bei ihren Auswärtsspielen nicht über einen Punkt hinaus.



Skelleftea – Bern

In den ersten 40 Minuten fielen in Skelleftea keine Tore. Im Schlussdrittel ging der Schweizer Meister durch Andrew Ebbett (43./im Powerplay) und Alain Berger (52.) zweimal in Führung. Doch beide Male gelang den Schweden der Ausgleich. Im Penaltyschiessen traf von den zehn Schützen einzig der zuerst angetretene Joakim Lindström. Der 35-jährige, ehemalige NHL-Flügelstürmer war in der regulären Spielzeit mit je einem Tor und Assist schon an beiden Toren des Gastgebers beteiligt gewesen.

Parade von Niklas Schlegel

Das 2:1 von Berger

Telegramm

Skelleftea - Bern 3:2 n.P.Skelleftea - Bern 3:2 (0:0, 0:0, 2:2, 0:0) n.P.
2190 Zuschauer. - SR Kova/Ohlund (FIN/SWE), Käck/Sandström (FIN).
Tore: 43. Ebbett (Arcobello, Andersson/Ausschluss Fröden) 0:1. 51. Möller (Lindström, Pyatt) 1:1. 52. Berger (Colin Gerber, Jeremi Gerber) 1:2. 57. Lindström (Alvarez, Pyatt) 2:2. - Penaltyschiessen: Lindström 1:0, Praplan -; Andersson -, Pestoni -; Eriksson -, Arcobello -; Möller -, Untersander -; Pudas -, Scherwey.
Strafen: Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Skelleftea, 3mal 2 plus 5 (Mursak) und 20 Minuten (Mursak) gegen Bern.

Tabelle:

Bild

Junost Minsk – Lausanne

Auch in Weissrussland lautete der Spielstand zwischen Junost Minsk und Lausanne nach zwei Dritteln 0:0. Die Waadtländer, die erstmals in der Champions Hockey League mitspielen dürfen, gerieten danach bis zur 47. Minute mit 0:2 in Rückstand. Dank Toren von Josh Jooris (52.) und Christoph Bertschy (57.) rettete sich das Team von Ville Peltonen in die Verlängerung. Den entscheidenden Treffer für Junost Minsk, welches im Gegensatz zu Dinamo Minsk nicht in der KHL spielt, erzielte Andrej Antonow nach 2:42 Minuten in der Overtime. (cbe/sda)

Der erste CL-Treffer der Lausanner

Telegramm:

Junost Minsk - Lausanne 3:2 (0:0, 0:0, 2:2, 1:0) n.V.

1123 Zuschauer. SR Dehaen/Naliwajko (FRA/RUS), Labsou/Paliakou (BLR).
Tore: 42. Kaschkar (Kolgotin, Malzew) 1:0. 47. Zyganow 2:0. 52. Jooris (Lindbohm) 2:1. 57. Bertschy (Ausschluss Drosd) 2:2. 63. Antonow (Schelnerowsi, Zyganow) 3:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Junost Minsk, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne.

Tabelle:

Bild

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Die Schweizer Trikots in der Champions Hockey League 19/20

Dinge, die Hockey-Fans niemals sagen würden

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
Stolperstein777
30.08.2019 23:32registriert April 2019
Fazit: Yeaaaahhhhhh endlich wieder Eishockey!!!!!!!
402
Melden
Zum Kommentar
2

Eismeister Zaugg

Die «60 Prozent-Formel», die unsere Eishockey-Meisterschaft retten kann

Bisher basieren die Einschränkungen im Sportbetrieb auf maximalen Zuschauerzahlen. Hockey-Ligamanager Denis Vaucher fordert eine Abkehr von diesem System. Er hat einen Vorschlag, der den Saisonstart am 18. September möglich machen und die gesamte Saison retten kann: die «60 Prozent-Formel».

Zu den Spielen der laufenden Fussball-Meisterschaft sind höchstens 1000 Zuschauer zugelassen. Bleibt es bei dieser Einschränkung für Sportveranstaltungen, dann wird die Hockey-Meisterschaft nicht wie geplant am 18. September gestartet. Der Bundesrat tritt das nächste Mal am 12. August wieder zusammen. Erst dann ist ein Lockerungs-Entscheid möglich.

Ist die Beschränkung der maximalen Zuschauerzahl der richtige Weg? «Nein» sagt Hockey-Ligamanager Denis Vaucher. «Nur eine auf einem …

Artikel lesen
Link zum Artikel