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Winnipeg Jets right wing Patrik Laine reacts following his team's 5-4 loss after overtime NHL hockey action against the Toronto Maple Leafs, in Toronto on Tuesday, Feb. 21, 2017. (Chris Young/The Canadian Press via AP)

Wann absolviert Patrik Laine seine Dienstpflicht? Bild: AP/The Canadian Press

Finnische NHL-Stars haben ein Armee-Problem – wie lange können sie sich noch drücken?



Dreieinhalb Monate – so lange müssen alle Spitzensportler in Finnland seit einer Gesetzesänderung im Jahr 2015 Militärdienst leisten. Auch die grössten Superstars müssen irgendwann im Alter zwischen 18 bis 28 Jahren einrücken. Wer seine Militärpflicht nicht erfüllt, könnte mit einer Freiheitsstrafe belegt werden.

Wie das neu erschienene finnische Sportmagazin «Urheilulehti» berichtet, ist das vor allem für die finnischen NHL-Stars ein grosses Problem. Sie verdienen ihr Geld in Nordamerika und leben rund zehn Monate im Jahr abseits der Heimat.

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Die Titelseite der zweiten Ausgabe des Sportmagazins «Urheilulehti». bild: is.fi

In der Vergangenheit erhielten viele Sportstars Erleichterungen bei der Wehrpflicht. So war es möglich, den Dienst aufzuschieben und auf die Sommermonate zu verteilen. Mikko Koivu (36) oder Mikael Granlund (27) rückten bei der Erfüllung ihrer Dienstpflicht beispielsweise ein, schliefen ein paar Nächte in der Kaserne und kehrten dann nach Hause zurück. Es ging vor allem darum, das Image der finnischen Armee mit den grössten Sportstars des Landes etwas aufzupolieren.

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Mikko Koivu machte gute Miene zum bösen Spiel. bild: twitter

Mittlerweile sind die Sonderbehandlungen aber Geschichte: Ohne Ausnahme müssen die finnischen Spitzensportler entweder im April oder im Oktober für volle dreieinhalb Monate einrücken – also zu Saisonbeginn oder mitten in den Playoffs beziehungsweise vor der WM. Von den aktuellen finnischen NHL-Stars haben gemäss «Urheilulehti» unter anderem Sebastian Aho (22), Mikko Rantanen (23), Erik Haula (28), Aleksander Barkov (24) und Patrik Laine (21) den Militärdienst noch nicht absolviert.

Laine erhielt nach seinem Wechsel zu den Winnipeg Jets vor drei Jahren einen Aufschub bis im kommenden Sommer. «Dann werde ich das nächste Gesuch einreichen», erklärt die Nummer 2 des NHL-Drafts von 2016. «Ich kann es mir schlicht nicht leisten, auf das Sommertraining zu verzichten.» Laine sieht aber ein, dass für alle Finnen die gleichen Regeln gelten sollten, «egal ob sie in der NHL spielen oder im Supermarkt arbeiten». Irgendwann werde er seinen Militärdienst erfüllen, «aber im Moment fehlt mir dafür schlicht die Zeit».

Der Finnische Eishockenationalspieler Patrik Laine spricht mit Journalisten, am Mittwoch, 18. September 2019, in Bern. Laine konnte sich mit seinem bisherigen NHL-Club, den Winnipeg Jets, nicht ueber eine Vertragsverlaengerung einigen. Er haelt sich zur Zeit dem SC Bern fit.(KEYSTONE/Peter Schneider)

Patrik Laine will sich momentan voll auf seine NHL-Karriere fokussieren. Bild: KEYSTONE

Der bei der NHL Players Association registrierte Spieleragent Ilkka Larva erklärt: «Ich kann nur für meine NHL-Spieler sprechen, aber die meisten von ihnen haben die Wehrpflicht absolviert oder wollen dies tun. Soweit ich weiss, ist die überwiegende Mehrheit der NHL-Spieler in Finnland generell bereit, Wehrpflicht zu leisten.»

Doch es gibt auch Kritik an der dreieinhalbmonatigen Wehrpflicht für Spitzensportler. Tomi Haula, Spieleragent und Vater von NHL-Star Erik Haula, gibt zu bedenken, dass die Kosten für den Staat sehr hoch werden können. «Wer zahlt dem Spieler das Gehalt, wenn er sich in der Armee verletzt? Wer kommt für die Versicherung auf? Und was passiert mit dem nächsten Vertrag, den der Spieler bekommen könnte? Seine gesamte Karriere kann ins Straucheln geraten, weil er mit einem Gewehr ein paar Schüsse abgeben muss.» Ausserdem könne im Militär nicht so trainiert werden, wie es für ein NHL-Star notwendig wäre.

Deshalb schlägt Vater Haula vor, dass die finnischen NHL-Stars statt ins Militär einzurücken einen Wehrpflicht-Ersatz leisten können. «Ich habe vorgeschlagen, dass die Spieler 50'000 Euro zahlen, um sich vom Wehrdienst befreien zu können. Damit könnte die Armee neue Waffen kaufen. Wenn die Spieler nicht zur Armee gehen, heisst das nicht, dass sie nicht patriotisch sind», so der 44-Jährige.

Carolina Hurricanes' Erik Haula (56) tries to control the puck as he is hit by Washington Capitals' Nick Jensen (3) during the third period of an NHL hockey game in Raleigh, N.C., Saturday, Dec. 28, 2019. (AP Photo/Karl B DeBlaker)

Erik Haula ist schon 28, hat seinen Dienstpflicht aber noch nicht absolviert. Bild: AP

Der finnische Reserveverband («Reserve Alliance») reagierte mit einem Statement auf den Vorschlag von Haula. «Finnland hat eine nationale Verteidigungspflicht und wir glauben, dass jeder seinen Anteil leisten sollte», erklärte der Vorsitzende Ilpo Pohjola. Die Armee stelle ja Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten zur Verfügung. «Ausserdem wäre es falsch, wenn Privilegierte sich von der Wehrpflicht frei kaufen könnten. Sonst sollte der Betrag nur ein Euro betragen, damit dies für alle Bevölkerungsschichten möglich wäre.»

Bislang hat mit Henri Jokiharju erst ein NHL-Finne den neuen, strengeren Militärdienst absolviert. Der 20-jährige Verteidiger durfte im letzten Sommer für dreieinhalb Monate einrücken, gehörte zuvor aber nicht zu den Superstars der besten Eishockey-Liga der Welt. Nach seinem Wechsel von den Chicago Blackhawks zu den Buffalo Sabres hat er in dieser Saison den Durchbruch geschafft und sich trotz Militärdienst einen Stammplatz erkämpft.

Hischier würde gerne in die RS

In der Schweiz gilt die Armee-Pflicht für alle jungen Schweizer Männer. Lediglich Auslandschweizer sind in Friedenszeiten von der Rekrutierung und der Militärdienstpflicht befreit. Sie können sich aber freiwillig zum Dienst melden, was von den NHL-Schweizern beispielsweise Nico Hischier getan hat. Der erste Schweizer Nummer-1-Draft reiste im letzten Sommer zur Rekrutierung in die Schweiz zurück.

«Ich bin Schweizer und will meine Bürgerpflicht erfüllen. Und ich finde es eine super Sache, dass alle gleich behandelt werden. Mir gefällt, dass jeder Schweizer die Rekrutierung durchläuft und ich das jetzt auch persönlich erlebe», erklärte Hischier damals.

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Immer wieder absolvieren Schweizer Eishockey-Profis die Spitzensport-RS – im Jahr 2010 beispielsweise Leonardo Genoni, Damien Brunner und Etienne Froidevaux. bild: gaspo/ulrich känzig

Ob Hischier die Spitzensport-RS aber tatsächlich absolvieren wird, steht noch in den Sternen. Wegen der Playoffs weiss der 21-jährige Walliser nie genau, wie lange seine Saison dauert und wann die Sommerpause beginnt. Er hofft aber, dass es irgendwann reicht: «Man weiss nie, wie es kommt. Aber ich möchte die RS wirklich gerne machen.» Schon absolviert hat die Spitzensport-RS Gaëtan Haas. Der Center der Edmonton Oilers wechselte aber erst mit 27 Jahren in die NHL.

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    Alle Leser-Kommentare
  • fuzzy dice 16.01.2020 12:05
    Highlight Highlight Irgendwie scheint erscheint mir die finnische Regelung etwas gar dogmatisch und unpragmatisch. Es gibt doch im Militär diverse Funktionen, in denen auch ein Älterer Rekrut, gerade ein ehemaliger Spitzensportler, seine RS absolvieren könnte. Verschieben auf nach der Karriere wäre kein Problem und unter Abwägung aller Interesen angemessen, finde ich.
  • Antinatalist 16.01.2020 02:03
    Highlight Highlight Militär ist nur etwas für die ganz Kaputten.
    • Johnny Schmallippe 16.01.2020 10:16
      Highlight Highlight geh doch auf eine einsame Insel.
      du anti-alles
  • sup3rfish 15.01.2020 23:02
    Highlight Highlight Kann sich jemand an Edin Gazic (Fussball) erinnern? Natürlich hatte er sicherlich auch andere Probleme, aber die Verletzung nach der RS und das rumsitzen hat sicher nicht geholfen.

    Denke in dem jungen Alter ist Sommertraining wichtiger. Sollen sie doch Natispiele als Militärdienst zählen. Dann würde auch jeder gehen um die nötigen Tage zu erreichen!
  • DerLauch 15.01.2020 22:26
    Highlight Highlight Wie wäre es wenn alle Leistungen die fürs eigene Land erbracht werden auch gutgeschrieben werden? Z.B. Weltmeisterschaften, Europameisterschaften oder Worldskils? Man kämpft ja da auch für sein Land.
  • Dr no 15.01.2020 22:26
    Highlight Highlight Die ironie an der Geschichte ist dass eine frau diese harten regeln durchgesetzt hat: „alle MÄNNER.....“
  • Vic Vega 15.01.2020 22:07
    Highlight Highlight So ein Sponsoring wäre doch die ideale Lösung. Wenn z.b. Nico Hischier nicht in die RS kann wegen Playoffs ( naja😁🙈) sollte er zum Sponsor einer ganzen Rekrutenschule verdonnert werden.
    Immer dann wenn die armen Teufel im Achtung verharren müssen, nicht in den Ausgang oder ins WE gehen dürfen weil irgend ein Scheiss nicht gefunden wird heisst es dann z.b.

    Panzer wurde verloren leider, aber ihr Wochenende wird heute gesponsert von Nico Hischier, glück gehabt Rekruten!

    Er wäre ein Held für viele😄
  • Wandervogel 15.01.2020 19:59
    Highlight Highlight Sportler die eine Position in einem Nationalkader oder eine gewisse Voraussetzung haben/erfüllen, sollten allg. einen sportspezifischen Dienst leisten dürfen, wie bei uns in der Schweiz. Es darf nicht passieren, dass Sportler ihre Karrieren in den Sand setzen müssen, nachdem sie viel dafür geopfert haben, nur wegen ein paar Monaten Militärdienst. Sollen sie den Dienst doch meinetwegen nach der Karriere nachholen, wenn es ganz und gar nicht ohne geht.
  • Nelson Muntz 15.01.2020 19:28
    Highlight Highlight lustig, hier sind Männer wie Federer usw. oft UT.
    • Sleepimust 15.01.2020 21:17
      Highlight Highlight Hoffentlich auch. Federers Wehrpflichtersatzabgabe von 3% des steuerbaren Einkommens nützt der Schweiz mehr als ganze Territorialdivisionen.
  • Andij 15.01.2020 19:16
    Highlight Highlight "Wegen der Playoffs weiss der 21-jährige Walliser nie genau, wie lange seine Saison dauert"

    Doch, solange er bei den Devils spielt weiss er das ziemlich genau😅
  • glointhegreat 15.01.2020 19:14
    Highlight Highlight Also, die nhl spieler als zu wenig intressiert, dienst am vaterland zu tun, zu brandmarken ist ziemlich abstrus. Die machen boch und nöcher werbung für ihr land. Und ob 50'000 oder 100t. Ist doch egal. Sie würden es bezahlen. Aber solange kein dringender bedarf besteht, lasst sie doch nhl spielen. Sie opfern sich bestimmt genug dafür auf. Hischier find ich hat eine super einstellung und die schweiz auch super möglichkeiten dazu. Also 👍 an unser land und 👍 an finnland und 👎 an kriege oder irgendwelche machtbesessenen idi×××n.
  • Normi 15.01.2020 18:19
    Highlight Highlight Hi hi ich konnte mich bis 28 drücken 😎

    Tipp sobald man in einer Ausbildung ist bekommt man immer Verschiebungen es zählen sogar Migros Klubschule "Ausbildungen"
    • glointhegreat 15.01.2020 20:49
      Highlight Highlight Irgendwann holen sie dich.... Frei nach dem motto "auch dein helm ist schon gestanzt" .... Und wenn sie dich nicht holen, wirst du zahlen. Was ich auch richtig finde.... Gegebüber allen die nicht ständig bescheissen.
    • Normi 15.01.2020 21:49
      Highlight Highlight Wohl kaum in Finnland gibt es kein Militär Ersatz geld klau Gesetz 😈

      Und hätten es meine Landsleute ernst gemeint wäre der Befehl nicht mit einem Zugticket gekommen...
  • Theageti 15.01.2020 18:04
    Highlight Highlight Irgendwie aufteilen wäre noch fair. Wie z. B. sagen: einmal angefangen muss innerhalb von 3 oder 5 Jahren die 3.5 Monate in 3 Mal geleistet werden oder so.

    50k zahlen ist für ihre Kaliber wirklich wenig. Das ist ja kaum ein Wochenlohn für sie...
  • Geff Joldblum 15.01.2020 17:55
    Highlight Highlight Demnach ist das bei den Finnen "fairer" als bei uns? Als Beispiel sei ein Weltklasse-Sportler genannt, der leider aus medizinischen Gründen die RS nicht absolvieren konnte. Hat ihn aber nicht davon abgehalten, eine Weltkarriere im Spitzensport hinzulegen. 😉😁
    • ta0qifsa0 15.01.2020 19:31
      Highlight Highlight Was soll das jetzt aussagen? Bei der Tauglichkeits-Beurteilung geht's ja primär ums Risiko/Geld.
    • Team Insomnia 15.01.2020 19:35
      Highlight Highlight Ist hier Xshacka gemeint? 🤔
    • Tobias K. 15.01.2020 20:42
      Highlight Highlight Könnte mir gut vorstellen, dass bei genanntem Weltklasse-Sportler die Versicherungssumme des Managements des Weltklasse-Sportlers eine tragende Rolle bei der Tauglichkeitsfrage gespielt haben könnte
    Weitere Antworten anzeigen
  • Connor McSavior 15.01.2020 17:49
    Highlight Highlight Mit einer einmaligen Zahlung von 50'000 Euro käme aber gerade einer wie Laine sehr günstig weg. Ich denke da würde das zuständige Amt wohl noch einen Anteil aushandeln, falls es überhaupt so weit kommen würde.
  • Tomtschi 15.01.2020 17:35
    Highlight Highlight Muss man schon als Jugendlicher in die NHL oder wäre es nicht besser erst mal zu Hause zu einer Persönlichkeit und Spitzensportler zu reifen, inklusiv Bürgerpflichten?
    • one0one 15.01.2020 18:36
      Highlight Highlight Rueckblickend wuerde ich sagen das ich mich selbst mit 40ig immer no entwickle und meine Persoenlichkeit reift... von daher ist hier nie Schluss... Der Zug Spitzensportler ist aber schon lange abgefahren :D
      Keine Ahnung wie du auf die Idee kommst. Aber fast alle Spitzensportler opfern ihre Jugend ihrer Leidenschaft... Ob das gut ist sei dahingestellt, aber deine "Idee" ist schlichtweg absurd. Der maennliche Koerper beginnt nach dem 20. Lebensjahr sich abzubauen... Bis 30 mit intensiven Training nicht spürbar. Danach sind es nur noch Ausnahmen die immer noch gleich schnell sind.
  • trichie 15.01.2020 17:32
    Highlight Highlight Mit 27 Haaren... der Arme ;-) aber ich glaube ihr meintet ganz am Ende 27 Jahre, oder?
    • Nelson Muntz 15.01.2020 19:29
      Highlight Highlight Homer hat weniger 🤪
  • FCZBVB180 15.01.2020 17:29
    Highlight Highlight "Schon absolviert hat die Spitzensport-RS Gaëtan Haas. Der Center der Edmonton Oilers wechselte aber erst mit 27 Haaren in die NHL."

    Da hat sich der Haarwuchs aber stark verzögert :P
  • jjjj 15.01.2020 17:20
    Highlight Highlight Nur fair, wenn das alle machen!
    • Juan_Son 15.01.2020 17:36
      Highlight Highlight Fair und unnütz....
    • giandalf 15.01.2020 18:51
      Highlight Highlight Freiwilliger Militärdienst wäre sowieso besser, denn es gibt nach wie vor immer noch sehr viele junge Männer und Frauen die sich (weshalb auch immer) dafür begeistern können. Somit könnte man auch in Ausnahmesituationen mit der Armee aushelfen.

      Wenn sie aber schon so stur sind und jeder Militärdienst leisten muss könnte man doch auch bessere Lösungsansätze anbieten ((Bspw. dass der Einsatz bei besonderen Gegebenheiten (z.B Profisportler) gesplittet werden kann...

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