Sport
Eishockey

Niederreiter erzielt seinen zweiten Saisontreffer – auch Bärtschi punktet

NHL-Resultate vom Sonntag
Los Angeles – Colorado (mit Berra) 2:1
Anaheim – Minnesota (mit Niederreiter) 4:1
Vancouver (mit Bärtschi, Sbisa) – Edmonton 1:2​ n.V.
Nino Niederreiter trifft trotz harter Gegenwehr.
Nino Niederreiter trifft trotz harter Gegenwehr.
Bild: AP

Niederreiter erzielt seinen zweiten Saisontreffer bei Wild-Pleite in Anaheim – Colorado verliert trotz starkem Berra

19.10.2015, 06:5819.10.2015, 09:57

Nino Niederreiter erzielt in der Nacht auf Montag in der NHL sein zweites Saisontor, verliert aber mit den Minnesota Wild in Anaheim deutlich mit 1:4.

Niederreiter sorgte in der 13. Minute für das zwischenzeitliche 1:1 der Gäste. Der 23-jährige Bündner gewann sein Duell mit Anaheims kasachischem Keeper Anton Chudobin. Noch vor Ende des ersten Drittels gingen die Kalifornier wieder in Führung. Die letzten beiden Tore fielen im Schlussdrittel.

Auch Sven Bärtschi und Luca Sbisa mussten sich mit den Vancouver Canucks geschlagen geben. Sie verloren daheim gegen die Edmonton Oilers nach Verlängerung 1:2. Bärtschi war mit einem Assist am 1:1 in der 16. Minute beteiligt. Der Siegtreffer fiel nach 106 Sekunden in der Overtime durch den Finnen Lauri Korpikoski. Yannick Weber kam für Vancouver nicht zum Einsatz.

Ebenfalls kein Glück hatte Reto Berra, der zum dritten Mal in dieser Saison zum Einsatz kam und am Freitag mit einem Shutout brillierte. Beim Gastspiel seiner Colorado Avalanche bei den Los Angeles Kings stoppte der Zürcher zwar 38 von 40 Schüssen, konnte die 1:2-Niederlage aber nicht verhindern. (pre/si)

Eine der 38 Berra-Paraden.
video: streamable

Schweizer Meilensteine in der NHL

1 / 25
Schweizer Meilensteine in der NHL
29. Januar 1995: Pauli Jaks, Los Angeles Kings – Pauli Jaks schreibt am 29. Januar 1995 Schweizer Eishockeygeschichte: Als erster Schweizer überhaupt kommt er in der NHL zum Einsatz. Für die Los Angeles Kings darf er gegen die Chicago Blackhawks nach der ersten Drittelspause 40 Minuten lang das Tor hüten. Er kassiert zwei Gegentreffer und sollte nie mehr einen Fuss auf NHL-Eis setzen. ... Mehr lesen
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Nächste Runde im China-Drama – nun musste sich auch Real Madrid für Mbappé entschuldigen
Das chinesische Staatsfernsehen (China Media Group) auf der einen Seite und die spanische Fussball-Liga und Real Madrid auf der anderen befinden sich weiterhin auf Kriegsfuss. Mittendrin steckt Kylian Mbappé. Der französische Stürmerstar sagte in einem Video von Anfang April, das dieser Tage wieder viral ging, dass sein Lieblingsmeme mit seinem eigenen Gesicht eines sei, bei dem sein Gesicht auf den Körper von Mao Zedong gesetzt werde, dem ehemaligen chinesischen Staatsoberhaupt. Dazu sagte Mbappé: «Ich glaube, der Typ war ein chinesischer Diktator.»
Zur Story