Sport
Eishockey

Sven Bärtschi schiesst erstes Tor der Saison

Endlich! Sven Bärtschi schiesst bei Overtime-Niederlage gegen Devils sein erstes NHL-Tor der Saison

09.11.2015, 02:3409.11.2015, 16:13

Im 12. NHL-Spiel hat es endlich geklappt: Der Berner Sven Bärtschi hat für seine Vancouver Canucks zum ersten Mal in dieser Saison getroffen. Nach sehenswerter Vorarbeit von Verteidiger Ben Hutton schliesst der 23-jährige Stürmer direkt ab und bezwingt den Torhüter der New Jersey Devils zum 3:3-Ausgleich.

Am Ende behielten aber die Devils das bessere Ende für sich. Dank eines Überzahltreffers von Kyle Palmieri in der Verlängerung gewinnen sie das Spiel. Bitter für die Canucks: Im letzten Drittel liessen sie eine fünfminütige Überzahlsituation ungenutzt.

Für Bärtschi bleibt als Trost die Wahl zum drittbesten Spieler der Partie. Diese Auszeichnung hat er sich verdient, weil er sich nebst dem Tor auch noch einen Assist gutschreiben lassen konnte. Mit nur 8:52 Minuten Eiszeit isst Bärtschi bei den Canucks aber nach wie vor hartes Brot.

Bärtschis Schweizer Teamkollege Yannick Weber stand während 21:38 Minuten auf dem Eis - davon über 9 Minuten im Powerplay. Er blieb aber ohne Skorerpunkt. Luca Sbisa ist weiterhin verletzt.

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Wird der CL-Halbfinal sein «letzter Tanz»? Diego Simeones Zukunft ist einmal mehr unsicher
Diego Simeone polarisiert. Kaum ein anderer Trainer im Weltfussball wird im gleichen Masse bewundert und geschmäht wie er. Aber was passiert nach dieser Saison?
Wenn Atlético Madrid nach zehn langen Jahren endlich wieder nach dem Einzug in den Champions-League-Final greift, wird Diego Simeone in der Coaching-Zone wieder alle Register ziehen. Mal leidenschaftlich, mal provokant wird er seine Mannschaft nach vorne peitschen. «All in» will er gehen. Und doch könnte das Halbfinal-Rückspiel bei Arsenal am Dienstag das Ende einer Ära einläuten.
Zur Story