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Pedretti knockt Fribourg-Goalie Conz aus und Genf trifft ins leere Tor – ist die Aktion fair?

12.03.2016, 21:5913.03.2016, 09:33
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Der 2:1-Führungstreffer von Servette gegen Fribourg gibt zu reden: Marco Pedretti legt sich die Scheibe etwas zu weit vor, Benjamin Conz fährt aus seinem Tor. Es kommt zum Zusammenstoss, Pedretti trifft Conz mit dem Knie am Kopf. Der Fribourg-Torhüter bleibt liegen, das Spiel geht jedoch weiter. Matthew Lombardi legt den Puck quer zu Juraj Simek, der das 2:1 erzielt. 

Die Szene etwas rangezoomt.
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Die Aktion aus der Hintertorkamera.
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7 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Duweisches
12.03.2016 22:26registriert Juni 2015
Naja, fair ist es nicht, aber unfair auch nicht gerade...
So etwas kann im Eifer des Gefechts passieren, unfairer ist eher, dass die Spieler weiterspielen, aber auch dort: Erlaubt. Nicht korrekt, nicht fair, aber erlaubt...
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Amboss
12.03.2016 23:07registriert April 2014
Unglücklich. Aber korrekt gepfiffen.

Würde man immer unterbrechen, wenn einer am Boden liegt, hätte man bald Verhältnisse wie im Jammeri-Gränni-Memmensport Fussball
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BaDWolF
13.03.2016 04:16registriert September 2015
Als Fan der Drachen muss ich auch sagen, dumm gelaufen, korrektes Tor. Was aber unter aller Sau war, war die Reaktion der Genfer "Fans", die pfiffen und buhten, selbst noch als Conz, zum Glück, wieder Aufstehen konnte. Respekt geht anders.
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