Sport
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15.12.2015; Arosa; Eishockey Arosa Challenge - Training Schweiz; 
Trainer Patrick Fischer (R) mit Assistenztrainer Felix Hollenstein (M) und Reto von Arx. 
(Andy Mueller/freshfocus)

Das neue Nati-Trio vor der ersten Bewährungsprobe in Arosa.
Bild: freshfocus

Eismeister Zaugg

Neue Ära oder Auftakt zum grössten Debakel aller Zeiten? – Darum kann Fischer kein normaler Trainer sein

Eine Woche hat begonnen, die dereinst als der Beginn einer neuen Ära in unsere Hockeygeschichte eingehen wird. Oder als Auftakt zum grössten Debakel. Die Nationalmannschaft spielt erstmals unter Patrick Fischer.



Der Pulverdampf hat sich inzwischen verzogen. Die erste Aufregung ist vorbei. Die Kommentare und Analysen sind geschrieben, die Interviews gemacht. Nun folgen für den neuen Nationaltrainer Patrick Fischer (40) und seine beiden Assistenten Felix Hollenstein (50) und Reto von Arx (39) bei der «Arosa Challenge» die ersten beiden Länderspiele.

Wir erkennen immer besser die enormen Risiken und Chancen dieses Abenteuers. Denn es geht bei Patrick Fischer ebenso um Machiavellismus wie um Tore und Assists, Siege und Niederlagen. Machiavellismus ist die politische Theorie über die Erringung oder Erhaltung politischer Macht.

Arosa Challenge

18.12.: Schweiz – Norwegen
19.12.: Schweiz – Slowakei/Weissrussland​

Wir erleben so etwas wie einen «Schweizer Eishockeyfrühling». Die schlauen Klubgeneräle haben sich möglicherweise verrechnet. ZSC-Manager Peter Zahner und SCB-General Marc Lüthi, die besten Machiavellisten von allen, wähnten sich bereits als wahre Präsidenten unseres Hockeyverbandes.

Ohne Peter Zahner und Marc Lüthi bewegt sich kaum etwas in unserem Hockey. Die politische Achse, um die sich alles dreht, verläuft entlang der A1. Die beiden haben «ihre» Leute in den Schlüsselpositionen installiert. Lüthis Kumpel Marc Furrer, der freundliche «Ämtlisammler» (so bezeichnet ihn das einflussreiche Branchenblatt «Sponsoring Extra») als Präsidenten. Furrer und Lüthi sassen einst im gleichen Ruderboot, Lüthi als Steuermann, Furrer als Ruderer. Florian Kohler, ein Grossbub von SCB-Ehrenpräsident Werner Kohler, amtiert als Geschäftsführer. Raëto Raffainer, zuvor als NLB-Spieler in der Organisation der ZSC/GCK-Lions auf der Lohnliste, als Nationalmannschaftsdirektor.

11.02.2015; Ittigen; Eishockey - Swiss Ice Hockey Federation National League Versammlung; 
Marc Luethi, CEO SC Bern und Peter Zahner CEO ZSC Lions
(Urs Lindt/freshfocus)

Ohne Marc Lüthi (l.) und Peter Zahner (r.) läuft im Schweizer Eishockey nichts.
Bild: Urs Lindt/freshfocus

Kohler und Raffainer haben sich emanzipiert

Aber so viel Politik und Polemik auch sein mag – Sportverbände unterscheiden sich von politischen Organisationen durch die Unberechenbarkeit des Spiels und die Dynamik der sportlichen Hauptdarsteller. Alles, was Peter Zahner und Marc Lüthi eingefädelt haben, droht jetzt aus dem Ruder zu laufen. Beide können mit Goethes Zauberlehrling sagen: «Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht mehr los.»

Denn der neue Geschäftsführer Florian Kohler und sein Nationalmannschaftsdirektor Raëto Raffainer haben sich inzwischen von ihren Gönnern und Einflüstern emanzipiert. Die Ernennung von Patrick Fischer, Felix Hollenstein und Reto von Arx ist nichts anderes als eine wagemutige Flucht nach vorne, eine Revolution – gegen den Willen der Klubgeneräle. Ja, Peter Zahner fühlt sich brüskiert. Weil er bei dieser Wahl übergangen worden ist. Aber vorerst kann es sich niemand leisten, öffentlich gegen eine Schweizer Lösung zu sein. Aller machen gute Miene zum vermeintlich bösen Spiel.

03.12.2015; Glattbrugg; Eishockey - MK Swiss Ice Hockey;
Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey 
(Andy Mueller/freshfocus)

Florian Kohler, der neue Geschäftsführer des Verbandes.
Bild: freshfocus

Auch Krueger war mal eine umstrittene Notlösung

Die neue Führungscrew der Nationalmannschaft ist jung – und mit jungen Nationaltrainern haben wir meistens gute Erfahrungen gemacht. Ruedi Killias war 1973 bei der Amtsübernahme erst 30 und erlöste uns aus den Niederungen der C-WM. Als Simon Schenk 1985 Nationaltrainer wurde, war er 40. Gleich alt wie jetzt Patrick Fischer. Er strafte alle Kritiker Lügen und schaffte schon im ersten Amtsjahr den Aufstieg in die A-WM. Ralph Krueger war bei seiner Amtsübernahme 1997 sogar erst 38 und erreichte auf Anhieb das WM-Halbfinale von 1998. Wie Patrick Fischer waren alle drei, Killias, Schenk und Krueger, umstrittene Notlösungen.

Swiss head coach, Canadian-German Ralph Krueger, right, congratulates his forward Paul di Pietro, left, who just scored his first of two goals, next to assistant coach Canadian Peter John Lee, center, during their men's preliminary round group A ice hockey match Canada against Switzerland at Torino Esposizioni in Turin, Italy, Saturday, February 18, 2006, during the XX. Turin 2006 Olympic Winter Games. Switzerland upsets Canada by 2:0. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Ralph Krueger, der die Nati zu einem Spitzenteam formte, fing einst mit wenig Kredit an.
Bild: KEYSTONE

Patrick Fischers grosse Chance liegt darin, dass die Spieler den jungen neuen Chef womöglich ganz cool finden. Cooler jedenfalls als den unglückseligen Opportunisten Glen Hanlon (58). Der Kanadier hatte das Charisma eines Dental-Hygienikers, war aber der Liebling von Peter Zahner und seinen Freunden. Weil er bei den Aufgeboten jeden Wunsch der Klubs untertänigst erfüllte.

ZUR AUFLOESUNG DES VERTRAGS MIT DEM SCHWEIZER EISHOCKEY NATIONALTRAINER GLEN HANLON STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Glen Hanlon, head coach of Switzerland national ice hockey team, looks on his players, during friendly ice hockey game between Switzerland and Russia, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Wednesday, April 8, 2015. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Glen Hanlon: das Charisma eines Dental-Hygienikers.
Bild: KEYSTONE

Fischer kann die Spieler begeistern

Patrick Fischer ist hingegen ein eigenwilliger, charismatischer Kommunikator mit einem Sendungsbewusstsein. Er kann die Spieler für seine Sache begeistern. Darin ist er wie Ralph Krueger und diese Stärken muss er ausspielen. Spieler kümmern sich nicht um Politik. Sie wollen Spass haben – und wenn Patrick Fischer diesen Spassfaktor zurückbringt, dann gewinnt die Nationalmannschaft eine positive Eigendynamik, die sich dem politischen Einfluss entzieht. Das Eishockey-Magazin «Slapshot» fragt in seiner neuen Ausgabe bereits hoffnungsvoll: «Ist Patrick Fischer der neue Ralph Krueger?».

Damien Brunner sagt: alles i.o.

Die Gefahr, dass Patrick Fischer mit einzelnen Jungs eine belastende Vergangenheit hat, die ihn nun einholen könnte, ist eher gering. Dass er sich in Lugano ausgerechnet mit Damien Brunner (29) nicht mehr verstanden hat, war ein wichtiger Grund für sein dortiges Scheitern. «Ich habe mit Patrick Fischer kein Problem», sagt Damien Brunner. «Wir spielten und wohnten einst in Zug zusammen, inzwischen ist er für mich vom Kumpel zum Cheftrainer geworden, den ich respektiere. Ich freue mich auf die Nationalmannschaft.»

17.10.2015; Lugano; Eishockey NLA - HC Lugano - Lausanne HC; Damien Brunner (Lugano) 
(Claudia Minder/freshfocus)

Obwohl das Verhältnis von Damien Brunner zu Patrick Fischer bei Lugano nicht gut war: Er freut sich auf die kommenden Nati-Spiele.
Bild: freshfocus

Sich gegen die Nationalmannschaft zu stellen, kommt für die Klubmanager jetzt noch nicht in Frage. SCB-General Marc Lüthi hätte ja allen Grund dazu, das Aufgebot seiner besten Spieler – Eric Blum und Simon Moser – zu verhindern. Glen Hanlon hätte schon in vorauseilendem Gehorsam darauf verzichtet. Was, wenn sich einer der beiden beim Einsatz in Arosa verletzt? «Aber Nationalmannschaft ist Nationalmannschaft», sagt Marc Lüthi. «Wir werden nie einen Spieler daran hindern, einem Aufgebot Folge zu leisten.» Vor allem nicht jetzt, gleich nach dem Amtsantritt eines jungen, hoffnungsvollen Schweizer Coaches.

Diese Ausgangslage bedeutet aber auch: Patrick Fischer kann kein gewöhnlicher Nationaltrainer zu sein und keine Kompromisse eingehen. Wenn er konsequent wie einst Ralph Krueger seinen Weg geht, auch gegen Widerstände, kann er erfolgreich sein. Wenn nicht, dann ist er der nächste Glen Hanlon.

15.12.2015; Arosa; Eishockey Arosa Challenge - Training Schweiz; 
Trainer Patrick Fischer 
(Andy Mueller/freshfocus)

Geht Patrick Fischer seinen Weg, kommt's gut. Ansonsten droht er der neue Glen Hanlon zu werden.
Bild: freshfocus

Wo liegen die Risiken?

Und wo liegen die Risiken? Der gesamte Verband ist so mit Politik aufgeladen, dass die Versuchung, sich aus der Verantwortung zu stehlen, gross ist. Patrick Fischers Begeisterungsfähigkeit kontrastiert mit der Verunsicherung seiner Chefs. Verbandsdirektor Florian Kohler hat soeben eine «Einseifungs-Tour» bei kritischen Chronisten beendet. Um sich wohlwollende Berichterstattung zu sichern, werden Infos gezielt einzelnen Medien «gesteckt». Ein tiefes Misstrauen prägt die Stimmung. Der hoch angesehene NZZ-Autor Jürg Vogel attestiert dem Verband im Kommunikations-Verhalten gar «stalinistische Methoden wie zu Breschnews Zeiten».

Glen Hanlon, Mitte, Trainer der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, spricht neben CEO Florian Kohler, links, und Direktor Raeto Raffainer, rechts, anlaesslich einer Medienkonferenz zur Bekanntgabe des WM-Kaders 2015 fuer Prag und Ostrava, am Dienstag, 28. April 2015 in Kloten. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Florian Kohler und Raeto Raffainer: Geht die WM 2016 in die Hosen, folgen sie wohl Glen Hanlon (Mitte).
Bild: KEYSTONE

Die Anspannung ist verständlich. Die Nationalmannschaft ist ein wichtiger Werbeträger geworden. Unvorteilhafte Medienpräsenz sorgt für Nervosität. Ein sportliches Scheitern bei der WM 2016 in Moskau kann Florian Kohler und Raëto Raffainer aus dem Amt fegen. Wenn es nicht läuft, dann hat Patrick Fischer, anders als einst Ralph Krueger, keine Verbandsführung hinter sich, die ihm den Rücken durch alle Böden hindurch stärken wird. Er muss vielmehr damit rechnen, dass sich seine Chefs in der Krise verhalten werden wie der legendäre Schiff-Kapitän Franceso Schettino: Rette sich wer kann.

Das Trio muss funktionieren

Deshalb ist es so wichtig, dass Patrick Fischer und seine zwei Assistenten Felix Hollenstein und Reto von Arx zusammenhalten. Dass keiner aus diesem Triumvirat der Versuchung erliegt, Niederlagen und Unstimmigkeiten über die persönlichen Kanäle zu den Medien dem anderen in die Schuhe zu schieben. Oder noch einfacher gesagt: Wenn Patrick Fischer seine Kumpels Felix Hollenstein und Reto von Arx im Griff hat, dann hat er fast alles unter Kontrolle.

Einfach wird es nicht sein. Patrick Fischer steht als Cheftrainer an vorderster Front und übernimmt das Coaching. Er steht oben auf der Kommandobrücke und bestimmt den Kurs. Felix Hollenstein ist mit Abstand der erfahrenste Trainer des Trios. Er muss die taktischen Schwächen seines Chefs kompensieren, das Spiel strukturieren und im Maschinenraum des Nationalmannschafts-Dampfers dafür sorgen, dass alle Räder ineinandergreifen. Er wird sich auf der Kommandobrücke als zweiter Offizier vor allem um das Coaching der Verteidiger kümmern. Er ist ein kluger Opportunist und wird nach aussen keine Verantwortung übernehmen.

15.12.2015; Arosa; Eishockey Arosa Challenge - Training Schweiz; 
Trainer Patrick Fischer (R) mit Assistenztrainer Felix Hollenstein (M) und Reto von Arx. 
(Andy Mueller/freshfocus)

Von Arx, Hollenstein und Fischer (v.l.): Es kann funktionieren.
Bild: freshfocus

Von Arx' Rolle zwischen Consigliere, Seelsorger, Rasputin und Clown

Reto von Arx hat keinerlei Erfahrung als Trainer, steht trotzdem an der nationalen Bande, nimmt aber auf der Kommandobrücke keinen Einfluss aufs Coaching. Er beobachtet, was der Gegner tut und gibt dem Coach Ratschläge. Er soll Stimmungen im Team spüren und steuern und für gute Laune sorgen. Er übernimmt eine nicht definierbare, schwierige Rolle zwischen Consigliere, Seelsorger, Rasputin und Clown.

Die besten Bilder der Eishockey-WM 2015

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    Alle Leser-Kommentare
  • Steckenpferd 16.12.2015 16:13
    Highlight Highlight Ich freue nich ebenfalls auf das neue Trio! Mich nimmt es aber Wunder, weshalb Lüthi & Zahner so viel Macht haben? Geht es da (wie meistens) um Geld, oder sind alle froh, dass sie selber keine Entscheidungen treffen müssen, oder haben alle Angst vor den zweien oder stört das schlicht&einfach niemanden?
  • lushütte 16.12.2015 16:04
    Highlight Highlight Die Mischung passt! Das Wissen ist vorhanden. Die persönliche Erfahrung unbestritten. Also warum soll das nicht funktionieren? Allen drei traue ich zu echt zusammenzuarbeiten und sich öffnenden Problemen entgegenzustellen und dabei auch geschickte Kompromisse einzugehen ohne das einer das Gesicht verliert.
  • Amboss 16.12.2015 14:49
    Highlight Highlight In der Tat: Wohin die Reise der Nationalmannschaft geht, steht völlig in den Sternen.

    Beim Amtsantritt von Hanlon war irgendwie klar, was bei der WM passieren wird: Wenig berauschender Viertelfinal-Einzug.

    Und jetzt? Alles ist möglich. Finale, Viertelfinal, Abstieg? Oder im ersten Jahr berauschend, danach der Absturz? Oder umgekehrt?
    Keinen blassen Schimmer, was da passieren wird mit unserer Nati.

    Ich bin einer (vermutlich der wenigen), welcher findet, Hanlon hat seinen Job ganz gut gemacht und er hätte Trainer bleiben sollen. Können mich die drei vom Gegenteil überzeugen?
    • Amboss 16.12.2015 19:32
      Highlight Highlight Klar, ich seh das Glas auch halbvoll. Vielleicht zeigen die drei ha wirklich ein mutiges, freudenvolles Offensives Hockey.
      Vielleicht gibts aber auch das grösste Chaos

      Wie gesagt: Es kann alles kommen. Man weiss es nicht
    • MARC AUREL 16.12.2015 20:31
      Highlight Highlight Bin gleicher Meinung was Hanlon anbelangt.. man hätte weiter machen sollen mit ihm... hingegen bei Fischer.. bin nicht überzeugt das er der Trainer ist die wir brauchen. Sein Leistungsausweis ist ziemlich mager...
    • Amboss 17.12.2015 11:05
      Highlight Highlight @Marc: Nicht nur der Leistungsausweis von Fischer ist mager. Auch derjenige von Hollenstein. Und Von Arx hat gar keinen.

      Hanlon hätte zumindest genug Know-how, um unser Team 2016 sicher in die Viertelfinals zu coachen.
      In der Zwischenzeit hätte der Verband eine überzeugende Lösung suchen können. Eine ohne Kollateralschaden wie dieses Jahr beim kleinen EHC Biel.

      Wobei: Jetzt ists so. Schauen wir was passiert. Wie gesagt:
      Zwischen WM-Titel und Abstieg. Zwischen einem superharmonisch funktionierendem Trio bis zu Streitereien à la TicTacToe-Trennung - alles ist möglich.
      Seien wir gespannt.
  • WinniePuuh 16.12.2015 14:08
    Highlight Highlight Ich bin auch gespannt auf die ersten Auftritte des Trios an der Bande. Spätestens an der WM werden wir sehen ob es klappt, ich bin mal vorsichtig optimistisch, dass diese 3 etwas "reissen" könnten. So lustlos wie unter Hanlon kann es ja kaum mehr sein.

Ambris Festspiele, eine HCD-Farce und Betrug am zahlenden Zuschauer

Die ganze Eishockeykultur an einem Nachmittag. Ambri siegt mit der Kraft der Leidenschaft. Der HC Davos scheitert mit Kalkül ohne Gefühl und opfert Torhüter Joren van Pottelberghe.

Eigentlich ist Turku besser. Oder zumindest lange Zeit überlegen. Ambri taumelt. Ambri biegt sich. Aber es bricht noch nicht. Und dann passiert das, was mehr mit Magie als Taktik zu tun hat.

Neben mir sagt ein alter, weitgereister Hockeykenner: «Es ist bloss eine Frage der Zeit, bis Ambri ein Tor kassiert. Ambri kann nur noch ein Lucky Punch retten.»

Die Spieler geben alles. Sie kämpfen um jeden Zentimeter Eis. Um jeden Puck und verlieren doch nie Übersicht und Ordnung.

Aber es ist fast wie beim …

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