Sport
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ZUM ABTIEG DES EHC KLOTEN IN DIE SWISS LEAGUE, NACH 56 JAHREN IN DER HOECHSTEN SPIELKLASSE, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Enttaeuschte Klotener im siebten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und den SC Rapperswil-Jona Lakers, am Mittwoch, 25. April 2018, in der Swiss Arena in Kloten. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Vor zwei Jahren war Kloten ganz unten – jetzt geht's wieder aufwärts. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Kloten kann, ja muss aufsteigen – aber es wird schwierig wie nie

Zwölf Siege in Serie: Der EHC Kloten kann in die höchste Liga zurückkehren. Aber ein Aufstieg wird so schwierig sein wie nie zuvor in diesem Jahrhundert.



Nicht einmal die Rapperswil-Jona Lakers vermochten in ihrer Aufstiegssaison während der Qualifikation zwölf Siege aneinander zu reihen. Was uns zeigt: Kloten hat das sportliche Potenzial zum Wiederaufstieg. Im Laufe der letzten Saison sind die letzten Reste einer sportlichen Vetternwirtschaft – Sportchef Felix Hollenstein stellte die Loyalität zu seinem Freund André Rötheli über die sportlichen Erfordernisse und beliess ihn im Traineramt – verschwunden. Die Zürcher haben mit der Verpflichtung von Trainer Per Hanberg zum Leistungssport zurückgefunden.

Ohnehin ist die erste Saison nach einem Abstieg die Zeit des Atemholens und des Besinnens. Der Schock einer Relegation kann nicht in ein paar Wochen aufgearbeitet werden. Erst recht nicht bei einem Klub, der 56 Jahre lang zur höchsten Liga gehört hatte.

Der Untergang des EHC Kloten (zwischendurch Kloten Flyers) bleibt eines der dramatischsten Kapitel unseres Hockeys, fast wie der Konkurs der Swissair für unsere Wirtschaftsgeschichte, und es ist und bleibt wohl auf alle Zeiten der unnötigste Abstieg. Die Arroganz von Präsidenten, denen das Wesen des Sportes so fremd war wie dem Tuareg der Schneebericht vom Lauberhorn, ruinierten den EHC Kloten erst wirtschaftlich und dann sportlich.

Es passt alles in dieser Saison

Allgemein gilt die Dynastie der 1990er-Jahre (1993, 1994, 1995 und 1996 Meister) als die ruhmreichste Phase der Klotener Hockeykultur. Aber noch erstaunlicher, noch eindrücklicher ist das Überleben der Misswirtschaft während der 2010er-Jahre. Dass Kloten zu seinen Ursprüngen zurückgefunden hat und sportlich wieder konkurrenzfähig werden konnte, ist ein Hockey-Wunder, das nicht die Beachtung gefunden hat, das es verdient. Sportchef Felix Hollenstein hat seine Lehren aus dem von ihm mitverursachten sportlichen Debakel der letzten Saison (schon im Viertelfinal gescheitert) gezogen.

Allein die Statistik sagt uns, wie konkurrenzfähig Kloten wieder geworden ist: am zweitmeisten Tore erzielt, am wenigsten Treffer kassiert, das beste Powerplay und das zweitbeste Boxplay. Die Schlüsselpositionen (Torhüter, Ausländer, Center) sind sehr gut oder gut besetzt. Die Altersstruktur der Mannschaft entspricht einem Meisterteam, das von Routiniers mitgetragen wird. Per Hanberg ist ein charismatischer Bandengeneral, der das Geheimwissen eines Titelgewinns zu vermitteln weiss. Er hat letzte Saison auf dem Weg zum Titel mit Langenthal den EHC Kloten im Viertelfinal aus den Playoffs gekippt.

ARCHIVBILD --- ZU MELDUNG, DASS PER HANBERG NEUER HEADCOACH DES EHC KLOTEN WIRD, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Per Hanberg, head coach of SC Langenthal, looks his players, during the third leg of the playoffs Final game of Swiss League Swiss Championship between HC La Chaux-de-Fonds and SC Langenthal, at the ice stadium Les Melezes, in La Chaux-de-Fonds, Switzerland, Sunday, March 31, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Trainer Hanberg führt sein Team zum Erfolg. Bild: KEYSTONE

Der Weg nach ganz oben ist in der Swiss League allerdings sehr schwer. Die Aussenseiter, die sowieso nicht aufsteigen wollen bzw. können, mobilisieren in den Playoffs alles, um den aufstiegswilligen Favoriten in den Playoffs zu Fall zu bringen. Sie müssen nicht darauf achten, dass die Energie allenfalls bis ans Ende einer Liga-Qualifikation reichen muss.

Visp, Ajoie und Langenthal haben in den letzten Jahren durch den B-Titelgewinn die A-Letzten Ambri (2011, 2014, 2017), Biel (2014, 2016) und die Lakers (2019) vor dem Abstieg gerettet. Sie traten entweder gar nicht zur Liga-Qualifikation an (Ajoie 2016, Langenthal 2019) oder ermöglichten dem Gegner einen Gratis-Triumph, weil der Aufstieg nie ein Thema war.

Warum die Aufstiegs-Chancen nicht 50:50 stehen …

Was aber wird sein, wenn Kloten die Meisterschaft gewinnt und zur Liga-Qualifikation antritt? Also ein sportlich und wirtschaftlich wieder intakter, hochmotivierter «B-Meister» der den Playout-Verlierer herausfordert? Dann wird es schwierig wie noch nie in der Neuzeit. Und das liegt nicht an der fehlenden sportlichen Leistungsstärke der Klotener. Der EHC Kloten ist mindestens so gut wie die letzten Aufstiegsmannschaften aus Lausanne (2013), Langnau (2015) und Rapperswil-Jona (2018). Und trotzdem stehen die Chancen für eine Liga-Qualifikation nicht bei 50:50.

Die drei letzten Wiederaufsteiger Lausanne, Langnau und die Lakers schafften es nur, weil sie in der Liga-Qualifikation auf einen wirtschaftlich und sportlich stark erschütterten Vertreter der höchsten Liga trafen. In allen drei Fällen hatte der «A-Klub» den Trainer im Laufe der Saison mindestens einmal gewechselt. Wohl waren Langnau (2013), die Lakers (2015) und zuletzt Kloten nominell klar besser als der Herausforderer aus der zweithöchsten Liga. Aber die «weichen Faktoren» (Verunsicherung, fehlender Zusammenhalt) wogen zu schwer. Rein hockeytechnisch waren die Lakers im Frühjahr 2018 eigentlich chancenlos. Die Klotener hatten aktuelle und ehemalige Nationalspieler wie Torhüter Luca Boltshauser, Denis Hollenstein, Matthias Bieber, Romano Lemm, Morris Trachsler oder Vincent Praplan in ihren Reihen. Und doch scheiterten sie.

Im nächsten Frühjahr werden wir eine ganz andere Situation haben. Der Verlierer der Playouts wird zwar verunsichert sein. Aber nicht in den Grundfesten erschüttert. Zumindest dann nicht, wenn es sich um die Lakers oder Ambri handeln sollte. In diesem Falle werden die Chancen höchstens 40:60 sein. Es wird für Kloten viel schwieriger sein, eine Liga-Qualifikation gegen die Lakers oder Ambri zu gewinnen, als damals für Lausanne gegen Langnau, Langnau gegen die Lakers und die Lakers gegen Kloten.

… und wann die Aufstiegs-Chancen bei 51:49 liegen

Anders wäre die Ausgangslage, wenn es einen Grossen – Lugano oder Fribourg-Gottéron – erwischen sollte. Die Verbannung in eine Liga-Qualifikation würde beide Hockeyunternehmen in den Grundfesten erschüttern und der zweite Trainerwechsel in dieser Saison wäre wohl unumgänglich. In einer Liga-Qualifikation gegen Lugano oder Gottéron hätte Kloten eine Chance von 51:49. Es zeichnet sich ab, dass die Platzierungsrunde erstmals nicht zu einer Pflichtübung wird. Platz 11 und 12 werden Ende der Qualifikation nicht definitiv vergeben sein.

Eigentlich liefert uns der EHC Kloten ein starkes Argument für die Aufstockung der National League von 12 auf 14 Teams (Kloten und Olten zusätzlich in die NL). Dann wäre es endlich möglich, mit der unseligen Zusatzrunde in der National League Schluss zu machen und die Qualifikation mit vier Durchgängen jeder gegen jeden in 52 Partien zu spielen. Die Swiss League könnte um die zwei besten Teams der MySports League erweitert werden.

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Aber die politischen Chancen für diesen Akt der Vernunft sind sehr gering. Also hat Kloten nun eine andere Rolle. Das Wissen um einen starken, intakten Aufstiegskandidaten sorgt dafür, dass bei den schwächsten Teams der National League nicht der Schlendrian einkehrt. So gesehen leisten die Klotener einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Qualität unserer höchsten Liga.

Gutes Argument für die Aufstockung der höchsten Liga

Aber die Swiss League kann auf Dauer nicht die Liga für eine so starke Hockeykultur sein. Der EHC Kloten gehört in die National League. Bisher sind diese Saison im Schnitt 4765 Frauen, Männer und Kinder herbeigeeilt, um Kloten zu sehen – mehr als in Rapperswil-Jona (4132) oder in Davos oben (4523) – und das bei Strassenfegern wie den Ticino Rockets, den GCK Lions und der Academy aus Zug.

Aber für diese Rückkehr bleibt nur noch ein Zeitfenster von drei, vielleicht vier Jahren. So lange wird der EHC Kloten die DNA eines NL-Teams bewahren können, so lange ist es möglich, das Feuer der Hoffnung und die Dynamik für eine Rückkehr im Klub und im Umfeld zu nähren. Kloten läuft die Zeit davon. Langnau schaffte in der zweiten Saison nach dem Abstieg bereits wieder den Aufstieg und den Lakers gelang der Wiederaufstieg in der dritten Saison nach der Relegation.

Eine 13-jährige Verbannung aus der höchsten Liga wie der EHC Biel wird Kloten nicht durchstehen. Was wiederum ein starkes Argument für eine Aufstockung der NL auf 14 Teams wäre. Denn das Schweizer Eishockey kann sich eigentlich auf Dauer die Verbannung des EHC Kloten in die Zweitklassigkeit gar nicht leisten.

Caminada zu Langenthal

Torhüter Pascal Caminada (33) möchte die Hockey-Bühne nicht als ewige Nummer 2 verlassen und noch einmal eine zentrale Rolle spielen. Also hat er sich mit Langenthals Sportchef Kevin Schläpfer, mit dem er seit Jahren freundschaftlich verbunden ist, auf einen Zweijahresvertrag geeinigt. Er soll, wenn alles nach Plan läuft, nächste und übernächste Saison Langenthals Torhüter Nummer 1 werden. Aktuell ist Pascal Caminada die Nummer 2 beim SC Bern, 2008 gehörte er zum Aufstiegsteam des EHC Biel und Sportchef der Bieler war damals Schläpfer.

SCB-Sportchef Alex Chatelain hat zudem für sein Verteidigertalent Colin Gerber (21) eine B-Lizenz bei Langenthal gelöst. Der Sohn von Torhüter Roland Gerber wird also bereits im Laufe dieser Saison ab und an die Langenthaler verstärken. Der Junioren-Internationale ist ein grosses Talent, kommt aber in Bern unter Kari Jalonen – wie fast alle jungen Spieler – nur wenig oder gar nicht zum Zug.

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54Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Victor Paulsen 11.01.2020 22:24
    Highlight Highlight Jetzt, wo der Artikel veröffentlicht wird, verliert Kloten zum ersten mal seit knapp 2 Monaten wieder😂
  • gio melo 11.01.2020 16:41
    Highlight Highlight Wie wärs mit 13 Teams?
    Mit dem derzeitigen Spielplan, wo über fast die ganze Meisterschaftsphase Unterschiede bei den Anzahl Spielen existierten, spielt es dann wirklich keine Rolle mehr, eine ungerade Anzahl von Teams zu haben.
    Und fairer als diese "Pseudo"-Zusatzrunden wäre es auch
  • michiOW 11.01.2020 14:27
    Highlight Highlight Wieso sind so Viele für den direkten Abstieg des Letzten?
    Das macht doch schon im Fussball so viele kaputt.
  • Tenno 11.01.2020 08:08
    Highlight Highlight Kloten gegen Bern wäre super. Wenn es Kloten schafft, hätte Bern mal die Chance sportlich ins Oberhaus zu kommen, sofern sie es schaffen.
  • bullygoal45 11.01.2020 05:14
    Highlight Highlight Fakt ist: Kloten gehört ins A!

    Von meiner Seite natürlich am liebsten nicht auf unsere Kosten. Das wird wenns so weiter geht auch nicht passieren.

    Ich denke ein Aufstieg wird möglich, wenn Kloten unterschätzt wird. Und wenn das jemand nicht macht, dann wir. Eine Ligaquali wäre trotz Leistungsgefälle Knüppelhart 🥊!

    Und jetzt holt den Chübel 🏆!
  • TZL 11.01.2020 00:46
    Highlight Highlight Pro 14 Teams im A aber hauptsache Kloten ist wieder oben. Aber einen direkten Auf- und Absteiger soll es geben. Im B gibt es einige Teams die sich gut aufstellen für die Zukunft (Olten, Visp, Langenthal wenn das Stadion kommt etc).
    • michiOW 11.01.2020 14:23
      Highlight Highlight Aufstockung ja, direkter Abstieg nein.
  • leu84 11.01.2020 00:30
    Highlight Highlight Von mir aus kann man die 2x 12er Liga belassen. Was man ändern sollte, entweder richtige Playouts. Beim Final kann man es so gestalten, der Verlierer steigt ab, der Gewinner spielt gegen den NLB-Vize. Der NLB-Meister steigt auf. Alternativ wäre eine Auf/Abstiegsrunde wie früher beim Fussball möglich.

    Die Liga hat tolle TV-Verträge ausgehandelt. Die 3. Spielklasse hat man nach dem Sponsor umbenannt, daher kann man gut und gerne etwas Preisgeld an die NLB weitergeben, um Infrastrukturen zu optimieren und Jugendförderung.
  • feuseltier 11.01.2020 00:30
    Highlight Highlight wenn es einen Grossen – Lugano oder Fribourg-Gottéron.. haha Made my day. Echt jetzt? Da hat Rappi oder Ambri mehr gewonnen als Fribourg
  • Der müde Joe 10.01.2020 23:16
    Highlight Highlight Wenn ein NLB Team, alle Voraussetzungen für die NLA hat, sehe ich auch nicht ein, warum man nicht Aufstocken soll.

    -Solide Nachwuchsarbeit
    -gute Infrastruktur
    -finanziell Stabil
    -gut besuchte Spiele

    Dann sollte eigentlich nichts dagegen Sprechen.

    Handkehrum, müsste man dann aber auch Teams zum Zwangsabstieg verdonnern, wenn die Anforderungen nicht mehr erfüllt werden können.

    Wo wir dann wieder beim Thema salary cap wären.
  • Pax Mauer 10.01.2020 22:39
    Highlight Highlight NLA mit 14 Teams.

    Und dann NLB und diese unnötige Meischporzliig grad verschmelzen. Vielleicht wird dann aus zwei Rumpelligen eine anständige NLB.
  • Hallo22 10.01.2020 21:40
    Highlight Highlight Was für 14 Klubs spricht:
    1. Kloten ist momentan zu gut für die NLB
    2. Die NLA ist so ausgeglichen wie noch nie, da verträgt es auch zwei weitere Klubs.
    3. Die Zusatzrunde wäre abgeschafft

    Das spricht dagegen:
    1. Zu wenig gute Schweizer Spieler für zwei weitere Klubs.
    2. Wer ausser Kloten kommt für eine 14er Liga noch in Frage? Rein geografisch gesehen Basel. Die sind jedoch im Eishockey weg vom Fenster.

    Wenn 14 Klubs, dann mit 5 Ausländer. Meine Meinung.
    • dis_Mami_het_gseit 10.01.2020 21:56
      Highlight Highlight Ich bin deiner Meinung.

      Bis auf den Punkt mit Basel.

      La Chaux-de-Fonds, Ajoie oder Olten wären mir da lieber.
  • Cervelat 10.01.2020 21:38
    Highlight Highlight Die ersten 8 der NLA spielen Playoffs um den Meistertitel.
    Rang 9-12 und Rang 1-4* der NLB 14 Spiele, Top 4 spielt kommende Saison in der NLA, die anderen NLB
    * man kann auch 1 Runde Playoff, bestof3 oder 5 spielen (NLB Rang vs Rang 8 usw.) um die Top 4 zu küren..

    Die Stadien für NLB müssten dann halt auch für NLA tauglich sein...
  • Victor Paulsen 10.01.2020 20:46
    Highlight Highlight Ich persönlich finde eine Aufstockung nicht nötig. Jedoch wäre es gut, wenn der Swiss League Sieger immer aufsteigt und der NL letzte immer absteigt. Evtl noch eine Barrage für den SL 2.(also der andere Finalteilnehmer) Und den NL 2. Letzten. Dadurch wäre mehr Veränderung zwischen den Ligen
  • Victor Paulsen 10.01.2020 20:43
    Highlight Highlight Es wird jedoch schwierig, den mit Olten hat man einen relativ guten 2. platzierten und mit dem HC Ajoie einen sehr guten 3.platzierten, wie man durch das Ereichen des Cup Finales sehen kann
  • Heini Hemmi 10.01.2020 19:59
    Highlight Highlight Tipptopp, Chloisu erwähnt den SCB gar nicht als möglichen Playout-Kandidaten! Also geht’s für den SCB in die Liga-Quali gegen Fige. Und wer weiss, was da noch alles passieren kann. Vielleicht Historisches? Würde den hochnäsigen Bernern guttun!
  • Jaromir 10.01.2020 18:54
    Highlight Highlight Als Kloten-Fan macht es das erste Mal seot Jahren wieder Spass im Stadion zu sein. Man hat eine Spielkultur, einen coolen Mix in der Mannschaft und als Fan fühlt man sich wieder mit der Mannschaft verbunden.

    Ich denke jedoch nicht, dass wir aufsteigen. Aber die Hoffnung besteht. Falls man den Titel holt werden es wohl maximal 2 Siege in der Ligaquali. Ausser Fige kann noch einen 3. Bombenausländer aus dem Hut zaubern. Dann könnte es vielleicht eng werden, auch wenn ich uns dann immer noch als Verlierer sehe.
    Aber grundsätzlich geniesse ich aktuell einfach mal die Freude beim zuschauen.
    • Pana 10.01.2020 20:17
      Highlight Highlight "Als Kloten-Fan macht es das erste Mal seit Jahren wieder Spass im Stadion zu sein."

      Komisch, das hört man noch von vielen Fans, die mit ihren Teams abgestiegen sind. Fazit: Modus anpassen. Auf/Abstieg fairer und die NLB attraktiver machen. Klassische win-win Situation.
  • Geysir 10.01.2020 18:54
    Highlight Highlight Ein grösseres problem als die zusatz runden sehe ich in der zu grossen leistungsunterschieden der ligen. Hier sollte allenfalls über "entwicklungshilfe" nachgedacht werden. Denn es belebt den hinteren teil der liga.
    • theshark 10.01.2020 22:29
      Highlight Highlight Im "ligen" bräuchte so mancher Entwicklungshilfe
  • maylander 10.01.2020 18:42
    Highlight Highlight Die Zusatzrunden kann man auch ohne zusätzliche Teams abschaffen. In den 90ern waren es 10 Teams in der Liga und 36 Qualispiele.
    Mit 14 Teams ist es schwer das Niveau zu halten. 14 Teams heisst auch dass 6 nicht ins Playoff kommen. Wenn es dann noch eine geschlossenen Liga gibt, wird es für einige Teams ab Dezember um gar nichts mehr gehen.

    Lieber die 12 Liga beibehalten und der letze NLA Verein steigt ab. Bei B steigt der Meister auf, wenn der nicht will gibt es eine Barrage letzter NLA zweiter NLB. Die Stadionauflagen des Aufsteigers werden für 2 Jahre gelockert.
  • Pana 10.01.2020 18:41
    Highlight Highlight Pro 10 Teams. Direkter Auf und Abstieg. Auf einen Schlag die NLB auch in eine attraktiven Profiliga verwandeln. Im Fussball geht es. Wieso braucht es im Eishockey eine geschützte Wohlfühl-Liga? Passt irgendwie nicht so ganz..
    • Pana 10.01.2020 18:56
      Highlight Highlight NLA:

      Genf
      ZSC
      Zug
      Davos
      Lausanne
      Biel
      Langnau
      Bern

      NLB:

      Lugano
      Fribourg
      Ambri
      Rapperswil
      Kloten
      Olten
      Ajoie
      Visp
      Thurgau
      Langenthal

      Von mir aus (again, wie im Fussball). Erster steigt auf, Zweiter spielt die Barrage. Spektakel das ganze Jahr, oben und unten.
    • Pat the Rat aka Grapefruitsaft 10.01.2020 19:14
      Highlight Highlight Hmmm...

      Du hast hier aber eine NLA mit nur 8 Mannschaften.
      Willst Du die Qualifikation abschaffen und direkt mit den Playoffs beginnen? 1/4-Final best of 19, Halbfinal best of 23 und Final best of 29?
      🤣🤣🤣

      Was jedoch die Durchlässigkeit mit Auf- und Abstieg betrifft, bin ganz auf deiner Seite!
    • Pana 10.01.2020 19:28
      Highlight Highlight Dann müsste man noch bis 10 zählen können 🙈

      NLA:

      Genf
      ZSC
      Zug
      Davos
      Lausanne
      Biel
      Langnau
      Bern
      Lugano
      Fribourg

      NLB:

      Ambri
      Rapperswil
      Kloten
      Olten
      Ajoie
      Visp
      Thurgau
      Langenthal
      La Chaux-de-Fonds
      Sierre
    Weitere Antworten anzeigen
  • JtotheP 10.01.2020 18:37
    Highlight Highlight 51:49 gegen LugaNO oder Fribourg.
    No Way 😂
  • Jacques #23 10.01.2020 18:19
    Highlight Highlight Weshalb ist die Aufstockung unrealistisch? Was spricht für die A Teams dagegen, was für die B Teams?

    Interessiert mich sehr.
    • maylander 10.01.2020 18:48
      Highlight Highlight Das Niveau wird weiter verwässert. Und welche zwei Teams sollen rauf. Kloten von mir aus aber Olten? La Chaux de Fonds hat mehr erreicht und ist sechsmaliger Schweizermeister.
      Mir ist eigentlich eine durchgängige Liga lieber, bei denen die B Teams auch eine reelle Chance bekommen aufzusteigen. Alle NLA Teams bis auf den SCB haben es auch als eigener Kraft in die NLA geschafft, die meisten von ihnen sogar mehrfach.
      Wenn der Aufstieg einfach wird, verliert auch der Abstieg seinen Schrecken.
    • Jacques #23 10.01.2020 20:12
      Highlight Highlight Die Liga verwässert? Hmmm.

      Ich denke die Planungssicherheit würde weiter professionalisieren mit einer geschlossenen Liga.

      Dagegen werden wohl die B Clubs sein, die vielleicht irgendwann mal aufsteigen könnten, wenn denn die Infrastruktur da wäre, so in 6 - 10 Jahren.

      Ich hoffe schwer, dass der Eismeister dies mal thematisiert in einem Stück Hockey Politik mit Neid und Macchiavelli, Gerüchten und Intrigen 😊
    • magicfriend 10.01.2020 20:33
      Highlight Highlight Du hast von der Swiss League nicht viel Ahnung, oder maylander? Chaux-de-Fonds hat kaum ein taugliches Stadion, 2100 Zuschauer im Schnitt. Da gäbe es mit Visp, Langenthal, Ajoie und Olten deutlich attraktivere Kandidaten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • theshark 10.01.2020 18:19
    Highlight Highlight Wenn Zaugg so schreibt ist er wohl high. Spass bei Seite. Toller und breiter Artikel. Und ja, 14 ist die richtige Zahl, was Zaugg sehr treffend analysiert und gekonnt formuliert hat. Wir werden es sehen. Ein Chloote gäge de ZSC würde mich motivieren das neue Zürcher Stadion zu besuchen obschon ich den kleinen Tempel am Waldesrand liebe.
  • Rosenstadt1945 10.01.2020 18:04
    Highlight Highlight Und trotzdem werden sie wiederum einen Millionenverlust schreiben...
    • ernschthaft? 10.01.2020 20:30
      Highlight Highlight Quelle?
    • Wen nicht Ich wer dann 10.01.2020 22:47
      Highlight Highlight Ja klar, bitte informiere Dich. Und ist den Rappi so viel besser dran finanziell, 😱?
    • Ganja 11.01.2020 10:25
      Highlight Highlight ja, Rappi ist deutlich besser dran. Man hat in der Saison einen Kapitalschnitt gemacht. Aber nicht mal in dieser Saison war das Minus bei 2 Mio, was bei Kloten ja schon eine Hammerabschluss wäre. Die letzten zwei Saisons hat Rappi dann mit einem deutlichen Plus abgeschlossen.
  • dis_Mami_het_gseit 10.01.2020 18:03
    Highlight Highlight Pro 14 Teams. Keine unsäglichen Zusatzrunden mehr.
    • Ig nid är 11.01.2020 06:07
      Highlight Highlight Eine Aufstockung der Nati A auf 14 Teams, wäre der Tod für die NLB. Durchgängiger Auf-/Abstieg und Farmteams in die 1. Liga würde aus meiner Sicht Sinn machen.
      Weil was bringt es jungen Spielern wenn sie jedes Spiel 0:5 verlieren?
  • dechloisu 10.01.2020 18:00
    Highlight Highlight Unglaublich, dass es das in meinem Leben mal gibt.
    Chloisu schreibt positiv über uns.

    Aber alles in allem ist es die komplette Wahrheit.

    Ich denke zwar dass wir mit unserem Team stand jetzt sportlich schwächer wären wie die genannten Teams, aber in einer Ligaquali gehts bekanntlich vor allem um den Kopf.

    Über ein Aufstieg am grünen Tisch wäre ich natürlich nicht Stolz, aber ablehnen würde ich diesen auch nicht.

    Der drive ist da, jetzt fehlen in Kloten nur noch die Taten oder ein unwahrscheinlicher entscheid der Liga.
    • kupus@kombajn 10.01.2020 19:17
      Highlight Highlight „Über ein Aufstieg am grünen Tisch wäre ich natürlich nicht Stolz, aber ablehnen würde ich diesen auch nicht.“

      Der letzte Aufstieg war ja auch am grünen Tisch.
    • dechloisu 10.01.2020 20:14
      Highlight Highlight ändert nichts an der Aussage
    • kupus@kombajn 10.01.2020 22:14
      Highlight Highlight Ich meinte bloss, dass der Aufstieg am grünen Tisch ok ist. Spätestens nach dem ersten Meistertitel 5 Jahre später krähte damals kein Hahn mehr danach.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ironiker 10.01.2020 17:58
    Highlight Highlight Natürlich kann sich die NLA eine Jahrzehnte lange Verbannung von Kloten leisten!
    • kupus@kombajn 10.01.2020 19:24
      Highlight Highlight Eigentlich nicht. Der EHC Kloten bzw. die Young Flyers-Organisation (EHC Kloten, EHC Bülach, EVDN, EHC Winterthur) gehört nach wie vor, wenn auch nicht mehr so dominant wie früher, zu den wichtigsten Talentschmieden der Schweiz. Von den aktuellen Profis sind es noch immer viele, die im Klotener Nachwuchs gespielt haben. Damit das so bleibt, ist aber ein Zugpferd in der NL wichtig.
    • Ironiker 11.01.2020 08:38
      Highlight Highlight Inzwischen haben da einige Klubs aufgeholt. Schau mal wie die Genfer-Junioren aktuell die Liga rocken. Bei Biel spielen auch einige U-20 mit, einer sogar in der Nati. Oder schau mal was in Zug in sachen Junioren aufgebaut wird.

      Die Talente finden einen Klub, mit oder ohne Kloten.

      Die Liga funktioniert also auch ohne diesen Klub. Wenn sie es auf dem Eis schaffen aufzusteigen, dann herzlich Willkommen. Aber eine Aufstockung geht gar nicht.

      Die Problematik mit den Spielerlöhne würde noch mehr verschärft. Eine Aufstockung ist nur im Zusammenhang mit einer geschlossenen Liga ein Thema.
    • kupus@kombajn 11.01.2020 18:58
      Highlight Highlight @Ironiker: das ändert nichts an der Wichtigkeit jedes einzelnen guten Ausbildungsclubs. Die Schweiz hat im Vergleich zu SWE, FIN und CZE nach wie vor viel zu wenig Nachwuchs. Wir können es uns nicht leisten, einen guten Ausbildungsclub untergehen zu lassen. Es geht ja nicht nur um die U20, es beginnt ganz unten. Die ZSC-Organisation stösst bereits an seine Kapazitäts-grenzen. Talentierte U9-U13 aus dem bevölkerungsreichen Grossraum Zürich bleiben auf der Strecke.

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