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Zugs Dario Simion, Berns Alain Berger und Zugs Torhueter Tobias Stephan, von links, im zweiten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem SC Bern, am Samstag, 13. April 2019, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Alain Berger in Jubelpose, Zugs Torhüter Tobias Stephan am Boden. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Warum die Zuger den Bernern nicht mehr davonlaufen konnten

Nicht die schlechtere Mannschaft verliert. Sondern die noch bessere gewinnt. Das ist für die Zuger ein schwacher Trost. Eine Aufregung hat sie gelähmt, vergleichbar mit jener vor der Hochzeitsnacht.



Zug hat noch besser gespielt als in der siegreichen ersten Partie in Bern (4:1). Und trotzdem in der Verlängerung verloren (2:3). Das mag zeigen, wie schwierig es ist, den Bernern davonzulaufen. Und wie gut dieses zweite Spiel ist.

Zugs Niederlage hat auch ganz banale Ursachen. Eigentlich hätten die Hockeygötter den SCB für das wüste Foul von Adam Almquist gegen Reto Suri in der ersten Partie bestrafen müssen. Der Zuger Vorkämpfer hat mehrere Zähne verloren und kann vorerst nicht mehr eingesetzt werden.

Allein die veränderte Grundaufstellung führt zu einem aktiveren, bissigeren, ausgeglicheneren und besseren SCB.

Ohne jeden Zynismus dürfen wir feststellen: die Sperre gegen Adam Almquist hat dem SCB geholfen. Für den suspendierten spielerischen Nonvaleur kommt der kanadische Stürmer Zach Boychuk ins Team. Weil Gaëtan Haas zurückkehrt und Thomas Rüfenacht wieder dabei ist (er musste aus persönlichen Gründen kurzfristig in die USA reisen und hatte deshalb das erste Spiel verpasst), kann der SCB auf drei Stürmer zählen, die beim Final-Auftakt gefehlt hatten.

Berns Adam Almquist fuehrt den Puck im dritten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem Geneve-Servette HC am Donnerstag, 14. Maerz 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Fehlte in der zweiten Partie gegen Zug: Berns Adam Almquist. Bild: KEYSTONE

Es macht halt schon einen Unterschied, ob NHL-Kandidat Gaëtan Haas oder Sandro Brügger als Center eine Linie führt und ob auf den Aussenbahnen Thomas Rüfenacht statt Marco Kämpf patroulliert.

Allein die veränderte Grundaufstellung führt zu einem aktiveren, bissigeren, ausgeglicheneren und besseren SCB. Und als die Berner ihr Spiel nach der ersten Pause justiert haben und ihren «Vortrab» (ihr Forechecking) tiefer in die gegnerische Zone verlegen, können sie die schnellen Angriffsauslösungen der Zuger immer besser einbremsen.

Was in Zug der Ausnahmezustand, ist in Bern Routine.

Die Frage ist ja, ob die Zuger den Mut haben, den Bernern davonzulaufen. Sie haben den Mut und sind doch in dieser zweiten Partie nicht mehr dazu in der Lage. Einerseits ist der gegnerische Widerstand grösser geworden. Aber noch wichtiger ist das eigene Unvermögen: dynamisches Tempospiel verlangt schnelles Denken und Handeln und eine hohe Passqualität. Davon hängt alles ab.

Zugs Dennis Everberg, links, im Spiel gegen Berns Torhueter Genoni, rechts, im zweiten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem SC Bern, am Samstag, 13. April 2019, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Zugs Dennis Everberg im Spiel gegen Berns Torhüter Genoni. Bild: KEYSTONE

Aber die Pässe werden immer ungenauer. Das Timing geht schleichend verloren. Es sind die bitteren Früchte des ersten Sieges in Bern: dieser überraschende Triumph zum Auftakt weckt berechtigte Hoffnungen auf den Titel. Die Erwartungen werden höher, die Begeisterung in der Stadt wird noch grösser und der Wille bei allen noch stärker. Die Stöcke werden verkrampfter gehalten und Hektik schleicht sich ins Spiel.

Der SCB kennt die Erregungen und Aufregungen im Umfeld, wenn sich ein Titelgewinn abzeichnet. Davon lässt sich seit Jahren niemand mehr ablenken und schon gar nicht aus der Ruhe bringen. Was in Zug der Ausnahmezustand, ist in Bern Routine.

Nach dem 4:1 in Bern führt der EV Zug zum ersten Mal seit 21 Jahren (!) in einem Final 1:0

Die Zuger sind von einer Aufbruchstimmung erfasst worden, die sich im richtigen Leben am ehesten mit der Zeit vor der Hochzeitsnacht vergleichen lässt.

Die Parallelen sind einfach zu schön. Nach dem 4:1 in Bern führt der EV Zug zum ersten Mal seit 21 Jahren (!) in einem Final 1:0. Damals weckt ein 4:1 im Finalauftakt gegen den HC Davos die Hoffnungen auf die erste Meisterschaft. Die zweite Partie geht 2:3 nach Verlängerung verloren. Aber am Ende triumphieren die Innerschweizer (4:2).

Und nun hat dieses 4:1 in Bern erstmals seit den unvergesslichen Tagen von 1998 meisterliche Gefühle geweckt. So gelingt nun den Zugern zwar mit Leidenschaft und unbändigem Willen eine grosse Leistung. Aber Wollen ist nicht immer Können.

Die Erregungen und Aufregungen sind bis in die Kabine vorgedrungen. Es fehlen die Präzision, die Gelassenheit, die läuferische Leichtfüssigkeit und die spielerische Brillanz und damit das Tempo. Die paar Stundenkilometer, die die Berner überfordern. Die Eigenschaften, die gegen diesen SCB die Differenz machen können. Je mehr Hockey nach SCB-Art gearbeitet und je weniger nach Zuger Fasson stürmisch zelebriert wird, desto besser für den SCB.

Noch ist nichts entschieden. Noch steht es erst 1:1. Aber diese Niederlage ist gerade wegen der starken eigenen Leistung eine bittere. Eine, die eine Mannschaft knicken kann und auch die obligatorische, uralte Frage nach der Belastbarkeit im physischen und mentalen Bereich, nach der Tauglichkeit für die finale meisterliche Herausforderung aufwirft.

Berns Gregory Sciaroni, Berns Daniele Grassi, SC Bern Cheftrainer Kari Jalonen und Berns Andre Heim, von links, im zweiten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem SC Bern, am Samstag, 13. April 2019, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Anspannung bei den Bernern. Bild: KEYSTONE

Zug ist in diesem zweiten Finalakt trotz allem dazu in der Lage, einen grossen SCB während 60 Minuten weitgehend im Schach zu halten. Der Energiehaushalt, jetzt ohnehin vom Adrenalin gesteuert, spielte vorerst keine Rolle mehr.

In einigen Szenen ist zwar zu erkennen, dass die Berner am Limit laufen. Sie neigen zu ausrastender Härte – ganz hässlich im ersten Spiel (Adam Almquist gegen Reto Suri) und nun in der Schlussphase der im Ansatz wüste Check von Tristan Scherwey gegen Lino Martschini, als die Scheibe schon weg ist. Die Sache geht glimpflich aus, weil der SCB-Rumpelstürmer Zugs Topskorer nicht richtig erwischt.

Wir erkennen an solchen Aktionen, wie sehr der SCB alles mobilisieren muss, wie sehr jedes Mittel recht ist. Aber genau das zeichnet eine Mannschaft aus, die seit Jahren die Playoffs in der DNA, die 2016 und 2017 die Meisterschaft gewonnen hat. Playoffs ist eben die Fortsetzung des Eishockeys mit anderen Mitteln.

Wir neigen nun dazu, Zugs «Technokraten» für diese Niederlage zu tadeln. Also die Techniker, die Powerplay-Spezialisten, die Ingenieure und nicht die Abbrucharbeiter des Spiels.

Ob der SCB noch zulegen kann, ist offen, aber eher unwahrscheinlich.

60 Minuten lang und in der Verlängerung finden die Zuger bei fünf gegen fünf Feldspielern keinen Weg durch die gut organisierte SCB-Abwehr und was doch durchkommt, wird von Leonardo Genoni gestoppt, der nun wieder sein bestes Hockey spielt.

Zweimal gelingt Zug der Ausgleich im Powerplay. Aber im Schlussdrittel sind es eben diese Spezialisten der hohen Hockeykunst, die zwei Powerplays nicht zu einem dritten und entscheidenden Treffer zu nützen vermögen.

Sind die Zuger doch zu «weich», um gegen den SCB Meister zu werden? Die gesunde Zuger Härte demonstriert Dominic Lammer im ersten Drittel mit einem harten, aber fairen Check gegen Daniele Grassi. Der SCB-Aussenbahnhobler kann die Partie nicht mehr fortsetzen. Aber der SCB hat nun die Ausgeglichenheit, die es für einen Titelgewinn braucht: Matthias Bieber rückt nach.

Diese gesunde Härte war beim Auftakt-Sieg in Bern ein wichtiger Grund für den Sieg. Zug erkämpfte sich so den Respekt und damit die Freiräume, um sein Tempospiel zu entfalten. Im zweiten Spiel hat es «nur» noch gereicht, um dem SCB auf Augenhöhe zu begegnen, aber nicht mehr, um Raum für die spielerische Überlegenheit zu schaffen, die eine Voraussetzung für den Sieg ist.

Ob der SCB noch zulegen kann, ist offen, aber eher unwahrscheinlich. Die Zuger haben hingegen noch Reserven. Aber sie müssen sie nun mobilisieren und den Bernern davonlaufen.

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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • mikemike 14.04.2019 16:39
    Highlight Highlight Wenn ich noch einmal den Satz «Playoff ist die Fortsetzung des Eishockeys mit anderen Mitteln» lesen muss, krieg ich Schreikrämpfe... :D

    Aber zum Spiel gestern: Da hat es Zug klar selber verbockt. In der Verlängerung war man am pennen, ganz schlimm! Und auch sonst war die Schussgenauigkeit katastrophal (zig freie Schüsse kamen nicht mal aufs Tor...).

    Zum Schluss noch ein schöner Unterschied: Hier lag nach einem Check ein Berner Spieler benommen am Boden. Als er aufsteht, klatscht das Stadion. In Bern wird Suri mit 3 fehlenden Zähnen rausfahrend ausgepfiffen... so geht Fairplay.
    • Penny@BBT 15.04.2019 06:43
      Highlight Highlight In Bern wird meistens auch geklatscht. Aber Roe hat mit seinen Schwalben das Publikum so aufgeheizt, das viele Suri die Verletzung nicht abkauften. Zudem haben nur wenige gepfiffen, wahrscheinlich diejenigen welche den Check nicht gesehen haben (wurde im Stadion nicht gezeigt).
  • greenfields 14.04.2019 16:22
    Highlight Highlight Der wüste Check von Scherwey.... hahaha, selten so gelacht. Aber ist doch egal, auch, ob der SCB noch zusetzen kann oder nicht, da stellt sich eher die Frage, können dies die Zuger. Und überhaupt, am Samstag ist die Sache eh gegessen und der Chübu zurück in Bern.
  • «SLAPSHOT» 14.04.2019 16:00
    Highlight Highlight was war mit den zugern los in der overtime? hat etwa almquist vor der verlängerung etwas in den tee getan?
  • sontau 14.04.2019 15:59
    Highlight Highlight tschuldigung, aber weiss man etwas über alter oder religion des eismeisters? „aufbruchstimmung wie vor der hochzeitsnacht“? die allermeisten werden bis zur hochzeitsnacht mehr spiele gehabt haben als der SCB in den playoffs 😂
  • Eismaschine 14.04.2019 14:23
    Highlight Highlight Ist ja einfach nur lächerlich den Check von Tristan als"Wüst"zu bezeichnen.Er wollte Lino ganz normal Checken,jedoch verliert dieser vorher die Balance und dafür kann der Tristan auch nichts.Sieht man auch an der Reaktion von Lino,der kann sich ja anschliessend ein Lachen nicht verkneifen.Also Klaus,bitte objektiv bleiben!Ich weiss das fällt dir schwer,da du sehr gerne den SCB kritisiesrt.Der Check von Almquist war"Wüst"und völlig fehl am Platz!Aber der von Scherwey sicher nicht,sonst müssten wir noch anfangen zu diskutieren,dass man gar nicht mehr checken darf.Und das will sicher niemand!
  • price02 14.04.2019 13:34
    Highlight Highlight „...der im Ansatz wüste Check von Tristan Scherwey gegen Lino Martschini...“ Schulter zu Schulter, nicht in Bandennähe, ganz normaler open ice hit. Für mich absolut unverständlich, wie so eine Aktion als „wüst“ bezeichnet, geschweige denn mit einer 2-Minuten-Strafe geahndet werden kann!
  • egemek 14.04.2019 11:55
    Highlight Highlight Bern gestern mit aggressivem Forechecking statt biederem Beamtenhockey. So ist Bern viel unberechenbarer und stärker. Wird eine spannende Serie, bin auf die Reaktion von Zug gespannt.
  • UrsK 14.04.2019 11:02
    Highlight Highlight Wüster Check von Sherwey? Es wird langsam Zeit, dass auch der Eismeister Playoff-Form erreicht...
  • Ferdinand123 14.04.2019 10:45
    Highlight Highlight Scherwey‘s hässlicher Check? Hören sie doch auf...er selber verlor bereits das Gleichgewicht und checkte Martschini im fallen.
  • Bobo B. 14.04.2019 10:42
    Highlight Highlight Ach Kläusli. Wenn ich mir deine Zeilen zum Check von Scherwey an Grassi (!) - siehe Bericht vom 21.11.2016 - zu Gemüte führe und jetzt deine Zeilen zum Check von Lammer an selben Spieler, stelle ich eine gewisse "Inkonsistenz" fest...
  • the_hoff 14.04.2019 10:34
    Highlight Highlight Wie schon mehrfach geschrieben: Der Check von Scherwey war nicht Schlimm. Eine Behinderung ja aber mehr nicht. Sah halt einfach spektakulär aus weil sich Martschini vorher, wohl auch aus Angst, probiert zu ducken.
  • San_Fernando 14.04.2019 10:19
    Highlight Highlight Für mich sind die diesjährigen Playoffs im grossen und ganzen eine Riesenenttäuschung. Zug ist an und für sich die einzige Mannschaft die mit wirklich viel Tempo spielt bzw spielen kann. Wenn sie sich selber im Weg stehen, dann kommt ein solches Spiel wie gestern raus. Viele Fehler und wenig Tempo. Und das in einem Final.
    Wenn ich die ersten NHL-Playoffspiele anschaue, dann ist das einfach ein vollkommen anderes Niveau.
    Eigentlich erschreckend...
    • fandustic 14.04.2019 16:46
      Highlight Highlight „Wenn ich die ersten NHL-Playoffspiele anschaue, dann ist das einfach ein vollkommen anderes Niveau.“

      Woran dass wohl liegen könnte?🤔 Vielleicht kommst du selber drauf...aber trotzdem eine kleine Anmerkung: Im Fussball vergleicht auch keiner die Premier League mit der Super League🤦🏼‍♂️
    • San_Fernando 15.04.2019 06:20
      Highlight Highlight Nur behauptet im Fussball auch niemand die Schweizer Liga sei die zweitbeste nach der Premier League...
  • feuseltier 14.04.2019 10:13
    Highlight Highlight Check gehen grassi fair aber hart? Er hatte nicht mal mehr den Puck und erst dann setzt der Zuger den Check an..

    Naja.
  • BeatBox 14.04.2019 10:08
    Highlight Highlight Klaus kann es nicht lassen gegen Scherwey zu polemisieren. Bei 80% der Checks ist die Scheibe schon weg. Der Check von Lammer war härter an der Grenze (eher Blindside) als der von Scherwey! Die Auswirkungen waren auch entsprechend unterschiedlich, Grassi verletzt, Martschini lächelnd ob der Strafe!

    Es ist halt nicht Mukiturnen, es ist der Playoff-Final im Eishockey und es wird vertami spannend!
    • geistfrei 14.04.2019 14:18
      Highlight Highlight Muki-Turnen gibts nicht mehr, es heisst nun - völlig zurecht - Elki-Turnen. 😉 Inhaltlich gebe ich dir übrigens vollkommen recht. Wird eine GROSSE Serie.
  • AntiZ 14.04.2019 10:05
    Highlight Highlight Die Grundmotivation des Eismeisters in JEDER seiner Kolumnen liegt ja darin, immer irgendwie einen Seitenhieb gegen den SCB auszuteilen. Und leider immer sich wiederholende Geschichten. Inhaltlich kommt ja überhaupt nichts Neues. Anstatt sich an diesem beidseitig auf Topniveau geführten Final zu freuen und den tollen Eishockey-Sport zu würdigen, versucht er sich zunehmend verzweifelnd als Brandstifter. Lüthi, Jalonen, Chatelain, wahlweise auch ein Spieler ist der Böse oder Versagende. Eigentlich ist das die höchste Form der Anerkennung an den SCB. Trotzdem: schade ist Zaugg so gesunken.
  • swissation 14.04.2019 09:53
    Highlight Highlight Dass es strategisch notwendig ist, Spieler so zuzurichten, dass sie nicht mehr spielen können, darf eigentlich nicht sein. Abhilfe schaffen können letztlich nur strategische Massnahmen: etwa radikale und automatisierte Strafen, die allerdings latente Ungerechtigkeit beinhalten, oder technische Hemmnisse, die wiederum latent die Attraktivität beeinträchtigen.
  • Penny@BBT 14.04.2019 09:41
    Highlight Highlight Der wüste Check von Scherwey? Der Arm war beim Check angelegt, die Beine auf dem Eis. Martschini ist so klein, da sieht jeder Check wüst aus. Moser müsste ja in die Knie gehen um nicht den Kopf zu erwischen 😂

    Der Check an Grassi als fair zu betiteln ist auch heikel. Der Check kommt Blindside, Grassi kann nicht mit dem Check rechnen. Hätte Scherwey oder Sciarioni diesen Check ausgeführt, das Geschrei wäre wohl riesig...
  • Geralt 14.04.2019 09:37
    Highlight Highlight Eindrücklich, wie sich Zug seit ihrem letzten Final weiterentwickelt hat! Den grössten Fortschritt haben in meinen Augen aber die Fans gemacht. Sehr sportliches Verhalten gestern (Grassis's Verletzung, Kommentare hier auf Watson etc.), bravo!
  • Bort? 14.04.2019 09:18
    Highlight Highlight 1. Der Mann heisst Marc Kämpf.

    2. Der Check vo Scherwey ist nicht wüst. Maximal Behinderung. Martschini fällt gar leicht und kann sich dann ein Grinsen nicht verkneifen.

    3. Da geht Lammers Aktion eher in diese Kategorie...Stichwort blind-side hit.
  • Muselbert Qrate 14.04.2019 09:18
    Highlight Highlight Schwacher Artikel..
  • CheGue 14.04.2019 09:06
    Highlight Highlight Guter Bericht Klaus! Einzig bloss: Der Ausdruck Stundenkilometer ist falsch! (Sorry, nervt mich einfach jedes Mal) Die Geschwindigkeit ist eine Angabe in Kilometer pro Stunde...
    der Check von Scherwey war nicht wuest. Er war korrekt. Behinderung, vielleicht.
    • urs eberhardt 14.04.2019 11:49
      Highlight Highlight Wenn schon Klugscheissen: ausserhalb physikalischer oder technischer Fachsprache, deren sich ein Jünger vom Pfarrer Bitzius wohl kaum zu bedienen hat, ist der Begriff Stundenkilometer sowohl erlaubt wie gängig. (Duden)
    • eldo 14.04.2019 12:15
      Highlight Highlight Die Schirileistung war ok, aber einen klaren Fehlentscheid gab es:
      Die 2 Minuten wegen Behinderung Genoni war ein Witz. Der Zuger steht a) nicht im Torraum und b) berührt Genoni kaum.
      Das war Genoni-Theater!
    • CheGue 14.04.2019 16:42
      Highlight Highlight @urs eberhardt
      Bin froh, dass sie den Duden zitieren.
      Wusste gar nicht, dass dieser im heutigen Zeitalter noch gebräuchlich ist....
      Haben sie Kinder?! Dann erklären sie ihrem Sohn oder ihrer Tochter auf der Fahrt nach Zürich ihre auf dem Tacho abgelesenen 120 km/h. Mit Stundenkilometer werden sie vermutlich nicht erfolgreich sein.... oder lehrreich. Es ist auch ausserhalb von physikalischer- oder Fach-Sprache erlaubt, die korrekten Woerter zu verwenden.😉😉
      Ohne ein Klugscheisser zu sein.....😉😉
  • Smii91 14.04.2019 09:01
    Highlight Highlight Martschini legte sich scho vor dem Check beinahe hin, also eigentlich wäre er selbstschuld bei einere Verletzung und eine Strafe wars für mich auch nicht... Scherwey hatte klar die absicht ihn zu Checken doch Lino hatte #käluscht.
  • Cosmopolitikus 14.04.2019 07:55
    Highlight Highlight In vielen Dingen stimme ich hier zu - einzig beim Check von Scherwey bin ich Mighty‘s Meinung.
    Ansonsten sehe ich den Hauptgrund für Berns Sieg darin, dass sie die Mittelzone besser beherrschten. Sie waren agiler, wendiger und giftiger als letzten Donnerstag. Somit wurde die Zuger Angriffsauslösung bereits im Ansatz empfindlich gestört. Ein wichtiger Punkt, da dieses Tempo für jede Mannschaft eine grosse Gefahr darstellt. Das hat der SCB gestern sehr gut gelöst.
    Fazit: Ein bislang würdiger Final - danke den beiden Mannschaften!
  • redeye70 14.04.2019 07:54
    Highlight Highlight Der Sieg des SCB war dennoch nicht so eindeutig wie noch der Sieg des EVZ in Bern. Zug hatte seine Chancen am Ende der regulären Spielzeit. Ich denke diese Niederlage wird den Zugern gut tun. Nicht sie sind die Favoriten, es ist immer noch der routinierte SCB mit seinen Meistertiteln. Sie werden wieder befreiter aufspielen können. Suri fehlt natürlich genauso, wie es Haas tat. Solche Toppspieler ersetzt man nicht einfach so.
    • AntiZ 14.04.2019 10:18
      Highlight Highlight Es ist viel leichter, als Aussenseiter Meister zu werden. Mit diesen Toptransfers muss der EVZ nächstes Jahr Meister werden. Sind sie jetzt also dieses Jahr unter Druck, weil es jetzt viel leichter wäre?
    • kinna 14.04.2019 13:09
      Highlight Highlight das ist ja das schöne: egal ob 10:1 oder nach 3 verlängerungen gewonnen: scheiss egal in den playoffs zählt nur der sieg, egal wie.
    • CaptainObvious 14.04.2019 19:45
      Highlight Highlight @AntiZ:
      Das mit dem „Meister werden müssen“ haben viele letzte Saison auch über den Z gesagt...
      Sie waren selten so weit davon entfernt wie diese Saison.

      Glücklicherweise ist unsere Liga zu ausgeglichen als dass nur eine Mannschaft Meister werden kann/muss - unabhängig etwaiger Top-Transfers.
      Grad Bern wurde auf diese Saison nicht unbedingt gelobt für die Transfers - das Gegenteil war der Fall. Und jetzt spielen sie doch um den Schirmständer.
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  • Bobo B. 14.04.2019 07:45
    Highlight Highlight Die wichtigste Frage ist aber, ob der Zaugg noch Reserven hat. Ich habe da seit geraumer Zeit meine berechtigten Zweifel...
  • Maple 14.04.2019 07:39
    Highlight Highlight Der SCB hat gestern das Spiel bei 5:5 gewonnen. Das Powerplay war bei den Zugern dafür klar besser. Und Stephan war bestimmt nicht schlechter als Genoni! Dieser hatte nämlich das 2:2 mitverschuldet.

    Spannend sind im Nachhinein stets die Diskussionen nach gewissen Strafen. Und da war bei Scherwey höchstens Behinderung, sicher kein unfairer Check zu sehen. Martschini war schon aus dem Gleichgewicht bevor ihn Scherwey berührte. Herr Zaugg, besser schauen! War beim Check an Grassi wirklich alles sauber??? Auch das könnte man genauer betrachten.
  • Tikkanen 14.04.2019 06:55
    Highlight Highlight #freespeech🙏🏻

    ...noch 3 bis🏆🐻🍺
    • Lümmel 14.04.2019 17:54
      Highlight Highlight #kommtnichtdaraufan #duplapperstehimmerdasselbe
  • Sloping 14.04.2019 06:23
    Highlight Highlight Die matchentscheidende Situation war aus meiner Sicht das von Zug nicht genutzte Powerplay viereinhalb bis zweieinhalb Minuten vor Schluss. Da lag der Sieg auf dem Silbertablet bereit. In der gesamten Verlängerung schien es, als hätte man ihnen den Stecker gezogen. Da kam nichts mehr. Und dies obwohl sie im Vergleich zum SCB eigentlich über die grösseren Energiereserven verfügen sollten.
    • Beaudin 14.04.2019 07:31
      Highlight Highlight der Check von Lammer soll fair sein Klausi ? die Scheibe war weg als der der Check von Lammer kam.
      Der SCB hat verdient gewonnen trotz der Schiris Benachteiligung.

    • floorball4ever 14.04.2019 08:31
      Highlight Highlight Zug hatte zudem noch einen miserablen Start erwischt. Aber Gut ab Zug war in dieser Partie nie in Führung sind aber immer wieder dran gekommen. das darf man nicht Vergessen. Darum denke ich der nächste Match gewinnt Zug. Jetzt geht es um s Mentale.🤯🤩🏒🚆
    • maylander 14.04.2019 08:32
      Highlight Highlight Jalonen hat zwar seine Topleute forciert, aber er hat seine Mannschaft sehr gut auf den EVZ eingestellt. Verwaltungshockey habe ich gestern keins gesehen.
      Bei den Zugern schien es mir das die Power Play Formation um Roe und Martschini sehr viel auf dem Eis war.
      Genau im Schlussdrittel kam es erst zur Strafe Wagen des Ellenbogenchecks gegen Martschini, dann spielt er gleich noch im anschliessenden PowerPlay.
      Der EVZ hat noch einige Möglichkeiten sich dem Berner Spiel anzupassen.
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Das Erbe Del Curtos und der SCB unter einer «gläsernen Decke»

Mit ziemlicher Sicherheit ist der SC Bern inzwischen das beste Krisenteam der Geschichte. Das macht diese SCB-Misere so gefährlich und erschwert eine Auferstehung, wie sie der HC Davos gerade feiert.

Der Meister verliert gegen den HC Davos 3:4 nach Penaltys. Nehmen wir einmal an, ein ausländischer Chronist besucht dieses Spiel. Er weiss nichts von den Irrungen und Wirrungen beim SCB in dieser Saison. Er kennt auch die Tabelle nicht. Er sieht nur diese eine Partie. Sein Urteil: Wow, was für ein Spektakel! Was für eine Dramatik! Kein Zweifel: Ein Spitzenkampf einer Lauf- und Tempo-Liga mit einem seltsam unglücklichen Verlierer.

Der Verlierer ein Krisenteam? Sicher nicht! Die Berner kämpfen …

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