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Berns, Simon Moser, Torschutze zum 1:1, jubelt, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Freitag 14. Februar 2020 in der Postfinance Arena in Bern.. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Unsanfter Riese: Berns Captain Simon Moser. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Was wäre der SC Bern ohne Simon Moser?

Als Berns Captain Simon Moser kam, musste Zug gehen: Der Meister gewinnt gegen den Tabellenführer (2:1) und die Playoff-Hoffnung lebt weiter.



In der «Endzeit» der Qualifikation wird die Weisheit von heute zur Torheit von morgen. Die Polemik vom Vortag zur Lobeshymne des nächsten Tages. Was bleibt ist der Ruhm der Helden.

Beim SCB gibt es viele offene Fragen. Erst auf eine können wir eine definitive Antwort geben: Wer ist der MVP dieser Saison? Simon Moser. Ohne Wenn & Aber. Letzte Saison ist er als Liga-MVP eines Teams ausgezeichnet worden, das die Qualifikation und die Meisterschaft gewonnen hat. Jetzt ist er der MVP eines Teams, dass durch die Saison taumelt und stolpert. Ein Leader, wenn das Team rockt. Ein Leader, wenn das Team lahmt. Ein wahrer Leader.

Mark Arcobello hat bisher einen Treffer mehr (15) erzielt als Simon Moser (14). Aber Charisma und Wirkungsmächtigkeit des Captains aus dem Emmental sind grösser als die des Topskorers aus Amerika.

Nur staubtrockene Fakten. Keine Polemik. So wie immer. Also: wenn Simon Moser trifft, gewinnt der SCB. So einfach ist das. Jedes seiner letzten sieben Tore brachte dem SCB den Sieg. Er traf am 7. Dezember gegen Gottéron (4:2), am 17. Dezember gegen die ZSC Lions (4:1), am 20. Dezember gegen Langnau (2.1 n.V), am 11. Januar gegen Sevette (3:2), am 17. Januar gegen Lausanne (4:3 n.V), am 18. Januar gegen Gottéron (3:2 n.V) und nun gegen Zug (2:1).

Simon Moser ist weder der talentierteste noch der schnellste noch der produktivste Schweizer Stürmer im Land. Aber der dominanteste. Er erzielt mit seiner Präsenz auf dem Eis am meisten Wirkung. Und so ist es nur logisch, dass er von allen Schweizer Stürmern der gesamten Liga am meisten Eiszeit bekommt. Berns Antwort auf Mark Messier. Weil nicht nur seine Tore und Assists ein Spiel beeinflussen, wenden und entscheiden.

Der unsanfte Riese (187 Zentimeter/97 Kilo) könnte in der NHL bestehen und zum Glück für den SCB vermochte er sich in Nashville (6 Spiele/1 Tor/1 Assist in der NHL) nicht durchzusetzen (Verletzungspech). Denn ohne Simon Moser hätte der SCB keine Chance mehr auf die Playoffs. Als es Simon Moser in Nordamerika versuchte (2013/14), verpasste der SCB als Meister die Playoffs.

Berns, Justin Krueger, Andre Heim, Simon Moser, Jan Mursak, von links, jubeln beim 1:1, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Freitag 14. Februar 2020 in der Postfinance Arena in Bern.. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Die Berner jubeln beim 1:1. Bild: KEYSTONE

Wie der zweifache WM-Silberheld «funktioniert», welche Wirkung er erzielt, hat sich soeben gegen Zug auf eindrückliche Art und Weise gezeigt. Er hat den SCB aus dem taktischen Niemandsland heraus zum Sieg geführt. Niemandsland deshalb, weil der Meister im ersten Drittel nicht mehr stabil in Kari Jalonens Schablonen spielt und auch noch nicht zum zügigen «Nord-Süd-Hockey» von Hans Kossmann gefunden hat. Zug dominiert (15:12 Abschlüsse) und führt nach dem ersten Drittel zu knapp 1:0.

Simon Moser sorgt für die Wende. Er bringt mit Härte Emotionen und Intensität ins Spiel. In einen Check von Simon Moser zu laufen ist wie in einen Verkehrsunfall mit viel Blechschaden verwickelt zu werden und anschliessend unter einen heranbrausenden Zug zu geraten. Nach seinem krachenden Check hinter dem eigenen Tor kommt der SCB in Puckbesitz und den Gegenangriff schliesst der Captain mit dem Treffer zum 1:1 ab (32.). Er überwindet die Mauer Leonardo Genoni. Der Bann ist gebrochen. Der SCB überrollt den Gegner im Mitteldrittel (14:7 Torschüsse). Der Anfang vom Ende für Zug.

Der guten Ordnung halber sei erwähnt: Simon Moser assistiert auch zum Siegestreffer von Andrew Ebbett. Was die Frage aufwirft: Warum entscheidet Simon Moser eigentlich nicht noch öfter ein Spiel für den SCB? Weil Eishockey ein Mannschaftsspiel ist. Er hat sieben der letzten 18 Partien für einen strauchelnden, torkelnden, kriselnden SCB entscheidend beeinflusst. Wahrlich, mehr kann von einem einzelnen Spieler nicht verlangt werden.

Der SCB findet gegen Zug also vor allem dank Simon Moser zu seinem wuchtigen, rauen Stil zurück, der zuletzt unter Kari Jalonen so schmerzlich vermisst worden ist. Zugs Passspiel und «Designer-Hockey» zerfällt unter dem Forechecking des Titelverteidigers. Am Ende ist es so wie eigentlich immer, wenn sich Berner und Innerschweizer in ganz wichtigen sportlichen Auseinandersetzungen unter wahren Männern gegenüberstehen: die Berner gewinnen.

Noch nie hat ein Berner einen eidgenössischen Schlussgang gegen einen Innerschweizer verloren (soeben ist Christian Stucki im Schlussgang gegen den Innerschweizer Joel Wicki König geworden) und noch nie hat der SCB gegen Zug einen Playoff-Final verloren. Aber drei gewonnen (1997, 2017 und 2019). Dieses 2:1 war die vierte Partie gegen Zug in der laufenden Qualifikation – und die wichtigste: Der SCB konnte und durfte sich keine Niederlage mehr leisten. Also gewann er erstmals in dieser Saison gegen Zug.

Berns, Vincent Parplan, Mitte, kaempft um den Puck, gegen Zugs Goalie, Leonardo Genoni, links, und Zugs, Dominik Schlumpf, rechts, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Freitag 14. Februar 2020 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Zugs Goalie Genoni (l.) in Bedrängnis. Bild: KEYSTONE

Nicht auszuschliessen, dass dieser Sieg dem Meister am Ende auf Rang 8 die Playoffs beschert – und Qualifikationssieger und Titelfavorit Zug als Gegner in den Viertelfinals. Für Zug würde es heissen: ausgerechnet der SCB! Trainer Dan Tangnes mag auf solche Spekulationen nicht eingehen. «Das ist natürlich gut für die Journalisten. Aber wir konzentrieren uns auf das, was wir beeinflussen können. Wir wollten in Bern unbedingt gewinnen.» Aber das Resultat habe eine gewisse Logik. «Wenn eine Mannschaft ums sportliche Überleben kämpft, dann hat sie in entscheidenden Phasen die grössere Entschlossenheit.»

Noch ist Zug nicht in Playoff-Form (und muss es ja auch noch nicht sein). Aber der Trainer sieht Fortschritte im Vergleich zur letzten Saison, die im verlorenen Final gegen den SCB geendet hat. «Wir sind als Favorit in diese Qualifikation gestartet und haben im Laufe der Saison mit dieser nicht einfachen Rolle leben gelernt.»

Dank Simon Moser lebt die Playoff-Hoffnung in Bern weiter. Die Antwort auf die Frage, was der SCB ohne ihn wäre, ist daher einfach zu beantworten: kein Playoff-Team. Und es mag sein, dass die Zuger das «SCB-Trauma» überwinden können. Aber die Furcht vor Simon Moser werden sie im Falle eines Falles in einer Playoff-Serie gegen den Meister nicht los. Nicht mehr nach dieser 1:2-Niederlage. Nicht mehr nach diesem Auftritt von Simon Moser.

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45
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    Alle Leser-Kommentare
  • Jüre51 15.02.2020 20:29
    Highlight Highlight Gemäss Dan Tangnes wollte der EVZ unbedingt gewinnen.... hoffentlich will er das heute auch unbedingt! Bekanntlich sieht man sich immer 2 mal…!
  • Micha Moser 15.02.2020 19:22
    Highlight Highlight Och Zaugg..
  • reto74 15.02.2020 17:44
    Highlight Highlight Item.....Playouts 🤗
  • humpalumpa 15.02.2020 16:06
    Highlight Highlight Immer noch scb? Ein spieler macht keine mannschaft aus.
  • uicked 15.02.2020 15:05
    Highlight Highlight Am Schluss trotzdem nur ein "Seger-Light."
  • Coolcat 15.02.2020 14:28
    Highlight Highlight Eine Chronik mehr vom sogenannten Chronisten.Einmal Hüst und einmal Hott je nachdem wie es ihm gerade passt.Und da der SCB gerade keinen Lottergoalie und keinen Lottertrainer hat über die er lästern könnte,schreibt er jetzt eine Lobeshymne auf Simon Moser,der zweifellos ein hervorragender Eishockeyspieler ist und aus dem Emmental stammt.Zaugg war nie ein neutraler Chronist und konnte seine Vorliebe für den SCL nie verhehlen.Seinen Neid und Hass auf den SCB ebensowenig.Obschon Zaugg meistens nur polemisiert,lese ich es vor allem wegen der unfreiwilligen Komik immer wieder gerne.
  • mukeleven 15.02.2020 14:11
    Highlight Highlight der SCB ohne simu moser waere etwa gleich wie der HCD ohne andres ambühl.
  • Ordo Malleus 15.02.2020 14:05
    Highlight Highlight Simu Moser ist ein Vorzeige-Captain.👍 Ein aufopferungsvoller Teamplayer, der immer vollen Einsatz zeigt und furchtlos in die Zweikämpfe geht. Ein Warrior eben. 😎 Er ist ein mehr als würdiger Nachfolger von Plüss. Bin froh, ihn in Bern zu haben.😊😋
  • Brothamster 15.02.2020 11:24
    Highlight Highlight Als Sportler ist Simon Moser ein echtes Vorbild. Gibt in jedem Shift vollen Einsatz! Wie er im dritten Drittel nach seiner blutigen Gesichtsverletzung zurück gekommen ist und weiter jeden Check fertig gemacht hat, hat mir zutiefst imponiert!
  • Tikkanen 15.02.2020 10:52
    Highlight Highlight ...und ja, Spiele wie der gestrige Gala Auftritt vs. die Innerschweizer Hochlohnbezüger zeigen doch knallhart das mittlerweile riesige Hockey Gschpüri vom Lüthi🤔Der Marc wusste dass der SCB mit Kari nicht mehr aus dem Tunnel zu bringen war, deshalb schickte er den grossen Welttrainer fadengrad in die Wüste und ersetzte in durch einen kanadischen Handwerker. Kein anderer Hockeymanager hierzulande hätte den Mut zur Entlassung vom Käru gehabt! Und das dämliche Geschnatter von „Experten“ wie dem Chappä Dino oder dem elitären Germann steckt Marc zurecht lächelnd weg👍🏻

    Item, Merci Marc!🐻🏆💪🏻
    • ursus3000 15.02.2020 12:49
      Highlight Highlight Das war nicht das Licht am ende des Tunnels , das war einer mit einer Taschenlampe der den Weg sucht . See you in Rapperswil . Playout olè
  • David Din 15.02.2020 10:41
    Highlight Highlight Wieder ein grandioser Artikel vom Eismeister Zaugg!👌
    • runthehuber 15.02.2020 12:59
      Highlight Highlight Naja.....
  • egemek 15.02.2020 10:35
    Highlight Highlight Das 1:1 war einfach ein Bock des zukünftigen Berners Zryd, der spielt in den Playoffs eh nicht mehr, alles gut in Zug. Und irgendwann wird Hofmann auch wieder ins Tor statt ans Tor treffen.
    Bern brauchte die Punkte mehr, das spürtr man. In den Playoffs ist das vorbei, da wird man in Bern das Fehlen von Haas und Genoni stärker spüren als in Zug das Fehlen von Suri und Lammer.
    • MARC AUREL 15.02.2020 12:22
      Highlight Highlight We will see lieber Egemek... Zug wollte gewinnen, schliesslich will niemand gegen Bern Playoffs spielen....
    • HockeyTimes 15.02.2020 12:30
      Highlight Highlight Wars nicht Klingberg mit dem Bock? 😄
    • mukeleven 15.02.2020 13:35
      Highlight Highlight doch marc! meine wunschpaarung fuer die erste runde waere tatsaechlich EVZ - SCB. da koennten die zuger zeigen, was wirklich in ihnen steckt und ob sie auch waehrend fen PO‘s die eier haben...
      aber auch der HCD waere nicht abgeneigt, die berner zu beginn in davos zu empfangen.
      fuer davos gilt auch der obige satz wie fuer zug - sind sie auch bereit wenn es wirklich ernst gilt und alles einen gang schneller und härter zu und her geht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • UrsK 15.02.2020 10:23
    Highlight Highlight "Nur staubtrockene Fakten. Keine Polemik. So wie immer. "
    LOL, der war gut!
  • Severin Mori 15.02.2020 10:22
    Highlight Highlight Der nächste Artikel startet mit "Tomi Karhunen hat sich entschlossen Meister zu werden" 😉 so oder so der im Moment wichtigste einzelspieler in reihen des SCB
  • Realtalk 15.02.2020 09:47
    Highlight Highlight Ja, vor diesem SCB muss man wirklich zittern...
    Benutzer Bild
    • SGR 15.02.2020 11:24
      Highlight Highlight ihr seid aktuell aber auch nur 6 Punkte von der Platzierungsrunde entfernt. also nicht zu früh freuen
    • Patrick59 15.02.2020 12:03
      Highlight Highlight Ja lieber Perwoll. Ich würde mich nicht zu fest zum Fenster rauslehnen. Soviele Punkte sind die Bieler auch nicht voraus, das kann sich schnell ändern. Bin gespannt auf das Spiel heute Abend.
    • Realtalk 15.02.2020 17:31
      Highlight Highlight Ging mehr darum dass im Text suggeriert wird der SCB wäre aktuell ein Hockeymacht. Momentan fürchtet sich aber kein Team vor dem SCB, wäre auch grundlos.
  • Nagi nagibär 15.02.2020 09:23
    Highlight Highlight Schöne Beitrag herr Eismeister. Aber auch die Anderen SCB Spieler haben hart gearbeitet und so den Sieg ermöglicht. Hopp SCB, in Guten, wie in schlechten Zeiten 🍀
  • Eidi 15.02.2020 09:14
    Highlight Highlight "Nur staubtrockene Fakten. Keine Polemik. So wie immer."


    Haha das sorgt für den Lacher des Tages :D
  • De Flip 15.02.2020 09:08
    Highlight Highlight SCB-Trauma, wenn ich das schon lese wird mir übel.
    In einer ausgewogenen Liga, wie wir sie haben, kann keine Mannschaft lange doninieren. Irgendwann kommt immer die Götterdämmerung. Der SCB ist gut, er gehört zu den besten Mannschaften, aber er ist nicht unbesiegbar. Das vergessen einige Polemiker bei uns gern.
  • Lümmel 15.02.2020 08:57
    Highlight Highlight Der EVZ könnte die Niederlage gegen Bern relativ einfach korrigieren, indem man heute Abend gegen Fribourg verliert. 😏
    • Nagi nagibär 15.02.2020 09:24
      Highlight Highlight Gegen Freiburg zu verlieren ist fast nicht möglich 😂
    • maylander 15.02.2020 10:18
      Highlight Highlight Jetzt ist definitiv die Zeit für Experimente. Tangnes kann die Linien nochmals umstellen und ein paar Academyspieier können ihre Fähigkeiten zeigen
      So ein 6:7 nP wäre Optimal vom Unterhaltungswert und der Punkteverteilung.
    • Hoob 15.02.2020 11:49
      Highlight Highlight das wird wohl auch passieren... aber wenn man sich in den zuger reihen ernsthaft solche gedanken machen sollte, dann wird es garantiert auch in diesem jahr nichts mit dem titel!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lümmel 15.02.2020 08:49
    Highlight Highlight Was man in dem Spiel vorallem gesehen hat: Zug wollte gewinnen. Bern musste gewinnen.
  • N. Y. P. 15.02.2020 08:49
    Highlight Highlight Endlich ! wieder mal ein SCB - Artikel.

    Die ständigen Lakers - Artikel werden mir langsam zuviel.

    P.S. Dieser wuchtige, raue Stil, wie unser Gottvater des Eishockeys schreibt, ist die DNA des SCB. So wollen wir den SCB sehen. Zug - Bern im Viertelfinale wäre doch eine Knallerserie. Befreite Bären könnten den Zugern richtig weh tun.
    • MARC AUREL 15.02.2020 12:26
      Highlight Highlight Und die Berner Klubs spielen um den Titel im Finale...💪
    • N. Y. P. 15.02.2020 13:13
      Highlight Highlight Genau !

      Und ich hoffe, dass der Club, der seine Zelte, an einem See aufgeschlagen hat, eben in diesem Finale spielt.

      1978, 1981, 1983, ....
  • Tikkanen 15.02.2020 08:14
    Highlight Highlight ...wie erwartet macht das Dynamic Duo Housi und Laser den SCB glücklich. Endlich kann im Tempel wieder einfaches, physisches Rock’n’Roll Hockey statt des unter Kari praktizierten Mittelzonen Schlafwagen Trapping bestaunt werden. Etliche Spieler erwachen wie aus einem langen Alptraum, als Beispiele dienen Rüfi, Mursak und Blum. Und ja, auch der Simu Moser lebt auf, er war zwar nie schlecht, spielte aber unter Kari wie im Valiumrausch🥱Jänu, die alimentierte Schönwettercrew aus der Zentralschweiz erhielt einen QF Vorgeschmack, hinäch wird Anttis Ponyhof vernascht!

    Item, Schweizermeister🐻🏆
    • ursus3000 15.02.2020 11:00
      Highlight Highlight ohhh nein , doch , nein .....
  • Zanzibar 15.02.2020 08:02
    Highlight Highlight Die Frage ist doch viel eher: Was wäre der SCB ohne Alex Chatelain?
    • Jérome Scheuber 15.02.2020 08:50
      Highlight Highlight Falsche Frage....Was wäre Bern ohne Schiri ?
    • Stolperstein777 15.02.2020 09:05
      Highlight Highlight Stanley Cup Sieger mindestens 😜
    • Stolperstein777 15.02.2020 09:20
      Highlight Highlight @Jérome Scheuber Auch falsche Frage.... Was wäre Zug ohne die Erfindung von Taschentüchern? Gränni
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Eismeister Zaugg

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