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Eishockey: Schweizer dürften nur mit Corona-Impfung an Olympia spielen

ARCHIVBILD ZUR MELDUNG, DASS AUCH 2021 KEINE EISHOCKEY WM IN DER SCHWEIZ STATTFINDEN WIRD - Switzerland's team and fans celebrate after scoring 5:0 during the game between Switzerland and Italy,  ...
Wer die Schweiz in Peking vertreten will, muss geimpft sein.Bild: KEYSTONE
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Ultimatum für unsere Hockey-Stars: Impfen oder auf Olympia verzichten

Der Hockey-Verband macht Ernst: Wer sich nicht impfen lässt, wird für das olympische Eishockey Turnier im nächsten Februar nicht aufgeboten.
05.10.2021, 17:3605.10.2021, 17:36

Theoretisch wären olympische Spieler auch für Impf-Verweigerer möglich. Sie müssten allerdings drei Wochen vor den Spielen in Peking (4. bis 20. Februar 2022) anreisen und sich vor Ort in Quarantäne begeben.

Doch so wäre eine seriöse Vorbereitung nicht möglich. Verbands-Sportdirektor Lars Weibel hat nun Klartext gesprochen:

«Die Regeln seitens Veranstalter sind klar: Entweder 3 Wochen vor Olympia in Quarantäne oder impfen. Organisatorisch ist eine dreiwöchige Quarantäne weder für unsere Spielerinnen und Spieler noch für den Staff realistisch oder umsetzbar. Wer an den Olympischen Spielen teilnehmen will, muss sich also impfen lassen. Seitens Swiss Ice Hockey akzeptieren wir aber natürlich, wenn sich ein Spieler oder eine Spielerin gegen die Impfung und damit auch gegen die Olympia-Teilnahme entscheidet.»

Nun gibt es tatsächlich nach wie vor ungeimpfte Kandidaten fürs olympische Eishockey-Turnier. Ihre Klubs dürfte mit grosser Erleichterung vom Impf-Ultimatum des Verbandes Kenntnis genommen haben: Diese klare Ansage hilft mehr als gutes Zureden.

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