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Brutaler Angriff auf GC-Fans – Polizei sucht Zeugen

22.03.2018, 11:1822.03.2018, 13:42
Screenshot aus dem Video der Polizei.
Screenshot aus dem Video der Polizei.Stapo Zh

Am 28. Februar 2018 wurden vor dem Cup-Halbfinal FCZ gegen GC beim Prime Tower in Zürich GC-Anhänger von Unbekannten angegriffen und massiv mit Fäusten und Füssen gegen den Kopf geschlagen und getreten.

Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen oder Personen, die Bilder oder Videos von den Vorfällen gemacht haben. 

Um 18.15 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich zum Prime Tower wegen einer Schlägerei gerufen. Als die Polizisten vor Ort ankamen, wurden sie mit verschiedenen Gegenständen beworfen und angegriffen, sie reagierten mit dem Einsatz von Gummischrot. Dies schreibt die Stapo in einer Mitteilung. Zur selben Zeit wurden verletzte Fussballfans von Vermummten weggebracht.

Ein GC-Fan wird am Boden liegend getreten.
Ein GC-Fan wird am Boden liegend getreten.Stapo Zh

Auf einem Video, das die Polizei veröffentlicht, sieht man, wie mehrere Dutzend zum Teil vermummte Personen vom Bahnhof Hardbrücke herkommend auf den Maagplatz stürmten.

Unter anderem wurden zwei junge Männer von Unbekannten zu Boden geworfen, mit Faustschlägen traktiert und wiederholt mit Füssen gegen Körper und Kopf getreten. Danach flüchteten die unbekannten Täter.

Zeugen sollen sich unter 0 444 117 117 melden. Bildmaterial an diese Adresse: stp-event@zuerich.ch

(aeg)

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62 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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LarsBoom
22.03.2018 11:39registriert November 2016
Ich frage mich, wie abermals mehrere dutzend fcz Fans durch die halbe Stadt Zürich kommen ohne von der Polizei entdeckt zu werden?! Notabene zwei Stunden vor dem Derby. Hat da nicht auch die Polizei ein Problem?
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John McClane
22.03.2018 11:41registriert April 2015
FCZ... Warum nicht wieder zurück in die NLB. Oder besser gleich ganz auflösen... Eine Schande für Zürich!
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Roberto Luigi Miller
22.03.2018 11:37registriert März 2018
Und dann wundern sich die „Fans“ das sie kein neues Stadion bekommen... Die Clubs und die Stadt müssen das Problem endlich richtig durchgreifen! Die Selbstregulierung der Kurven funktioniert schon lange nicht mehr.
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