Sport
FC Aarau

Nach 14 Spielen ohne Sieg: Schlusslicht Aarau entlässt Trainer Christ und holt Ponte aufs Brügglifeld

Nach 14 Spielen ohne Sieg: Schlusslicht Aarau entlässt Trainer Christ und holt Ponte aufs Brügglifeld

22.03.2015, 18:0922.03.2015, 22:39
Sven Christ: Die Niederlage bei GC war seine letzte.
Sven Christ: Die Niederlage bei GC war seine letzte.Bild: freshfocus

Der FC Aarau trennt sich einen Tag nach der 1:3-Niederlage bei GC von Trainer Sven Christ. Beim Tabellenletzten der Super League übernimmt per sofort Raimondo Ponte. Der bald 60-Jährige wuchs im Aargau auf und begann auf dem Brügglifeld einst seine Spielerkarriere, die ihn später zu GC, Nottingham Forest und Bastia führte.

Der 34-fache Schweizer Nationalspieler hat einen Vertrag bis Ende Saison unterschrieben. Letzte Saison hatte Ponte den FC Sion vor dem Abstieg in die Challenge League bewahrt. Er wird übermorgen erstmals das Training leiten. 

Pontes Aufgabe ist schwierig, aber keine «mission impossible». Aarau hat als Schlusslicht drei Punkte Rückstand auf den Vorletzten FC Luzern. Den letzten Sieg jedoch schafften die Aargauer anfangs Oktober. Seither holten sie in 14 Spielen nur noch fünf Punkte. (ram)

Kann Raimondo Ponte den FC Aarau retten?
An dieser Umfrage haben insgesamt 616 Personen teilgenommen

Ponte erklärt, wie er gewinnen will …

Sketch aus «Viktor's Spätprogramm».Video: Youtube/Robert Müller
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Rücktritt oder Entlassung: Das Aus von Nagelsmann ist so gut wie besiegelt
Nach der blamablen Weltmeisterschaft sieht es ganz danach aus, als ob Deutschland-Trainer Julian Nagelsmann seinen Platz räumen muss. Die Frage ist gemäss Medienberichten nur noch, ob er selbst zurücktritt.
Nach fast drei Jahren als deutscher Bundestrainer ist die Zeit von Julian Nagelsmann wohl abgelaufen. Wie die Bild berichtet, fand am Donnerstagmorgen in der DFB-Zentrale in Frankfurt ein Geheimtreffen mit Nagelsmann und den DFB-Bossen statt. Vor DFB-Präsident Bernd Neuendorf, Bundesliga-Präsident Hans-Joachim Watzke, Sportdirektor Rudi Völler und DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig musste Nagelsmann zunächst seine Sicht der Dinge erklären. Auch Fragen zu der angeblichen Family-and-Friends-Atmosphäre im Nationalmannschaftsquartier musste der 38-Jährige beantworten.
Zur Story