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«Weder passend noch bedeutend»: Die Formel 1 schafft die Nummerngirls ab



Die Formel 1 wird in der kommenden Saison auf Nummerngirls in der Startaufstellung verzichten. Die Führung der Rennserie begründete dies mit dem gesellschaftlichen Wandel, dem der Aufmarsch leicht bekleideter Mädchen als «Grid Girls» neben den Rennwagen widerspreche.

epa01373952 Grid girls pose before going to the starting grid prior to the Grand Prix of Canada, 08 June 2008 in Montreal, Canada.  EPA/JENS BUETTNER

Die «Grid Girls» gibt es ab der kommenden Formel-1-Saison nicht mehr. Bild: EPA

«Wir glauben nicht, dass dieser Brauch passend oder bedeutend für die Formel 1 und ihre bisherigen und künftigen Fans in aller Welt ist», sagte Marketingchef Sean Bratches. Dieser Entscheid gelte auch für alle Rennen anderer Klassen an Grand-Prix-Wochenenden.

«Grid Girls» gehörten seit Jahrzehnten zu den Rennen. Die jungen Frauen dienten Werbemassnahmen und trugen meist das (knappe) Outfit eines Sponsors. Unter anderem standen sie in der Startaufstellung und hielten die Schilder mit den Namen der Fahrer hoch. (zap/sda/dpa)

Die Mehrfach-Weltmeister der Formel 1

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Die Mehrfach-Weltmeister der Formel 1
quelle: ap/ap / antonio calanni
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