Sport
Fussball

Embolo darf noch nicht in der «richtigen» Nati ran – wegen fehlender Berechtigung muss er in der U21 spielen

Embolo darf noch nicht in der «richtigen» Nati ran – wegen fehlender Berechtigung muss er in der U21 spielen

20.03.2015, 15:1020.03.2015, 15:23
Embolo im U21-Testspiel gegen Schottland im November.
Embolo im U21-Testspiel gegen Schottland im November.Bild: KEYSTONE

Natitrainer Vladimir Petkovic kann noch nicht auf Basel-Juwel Breel Embolo zählen. Der 18-Jährige besitzt zwar seit dem Februar den Schweizer Pass, doch noch fehlt für A-Länderspiele eine Berechtigung der FIFA. Dafür darf Embolo in der U21-Nati spielen. Der Stürmer wurde deshalb für deren zwei Länderspiele gegen Italien am 26. und 31. März aufgeboten.

In Petkovics Aufgebot für das EM-Qualifikationsspiel gegen Estland am 27. März und für das Freundschaftsspiel gegen die USA am 31. März finden sich deshalb keine neuen Namen. Fabian Lustenberger und Silvan Widmer erhielten nach Verletzungen wieder ein Aufgebot, dafür fehlen die nun verletzten Philippe Senderos, Michael Lang und Marco Schönbächler. (ram)

Das Nati-Aufgebot

Bild
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Olympische Spiele können Sportler krank machen
Eine aktuelle wissenschaftliche Arbeit zeigt auf, weshalb die grössten psychischen Herausforderungen für Athleten oft vor und nach dem Megaanlass liegen.
Für die meisten Sportlerinnen und Sportler sind die Olympischen Spiele der Höhepunkt ihrer Karriere. Jahrelang arbeiten sie mit intensivstem Training, persönlichen Opfern und Entbehrungen auf die Teilnahme hin. Eine aktuelle wissenschaftliche Übersichtsarbeit zeigt, dass Olympische Spiele weit mehr sind als ein sportlicher Wettkampf. Sie sind der Mittelpunkt eines jahrelangen Prozesses, der von emotionalen Höhen und Tiefen geprägt ist. Dieser Prozess kann erhebliche Auswirkungen auf die Identität und die psychische Gesundheit haben.
Zur Story