Sport
Fussball-Nati

Konter gegen Chile: Francisco Rodriguez für die U21-Nati aufgeboten

Konter gegen Chile: Francisco Rodriguez für die U21-Nati aufgeboten

21.08.2015, 14:3221.08.2015, 14:51

Immerhin ein kleines Zückerchen: Francisco Rodriguez steht wieder im Kader der Schweizer U21-Nati. Der bald 20-Jährige wurde von Trainer Heinz Moser für das Startspiel in der Qualifikation zur U21-EM auswärts am 7. September in Almaty gegen Kasachstan (weitere Gegner Bosnien-Herzegowina, Norwegen England) aufgeboten.

Der Bruder von Nati-Star Ricardo Rodriguez, die beide in der Bundesliga beim VfL Wolfsburg engagiert sind, hatte sich kürzlich entschieden, in Zukunft für die chilenische Nationalmannschaft aufzulaufen und steht auch im Aufgebot für das Testspiel von Chiles A-Team vom 5. September gegen Paraguay.

Francisco Rodriguez hat auch ein Aufgebot der A-Nati Chiles.
Francisco Rodriguez hat auch ein Aufgebot der A-Nati Chiles.Bild: Getty Images Europe

Doch U21-Coach Moser lässt die Akte Francisco Rodriguez nicht einfach liegen, sondern hofft auf ein Umdenken des Doppelbürgers. «Er hat in den letzten Testspielen gegen Italien nicht einfach so zweimal von Beginn weg gespielt. Francisco weiss, welche Rolle und welchen Stellenwert er in unserem Team hat.» (pre/si)

Die 20 besten Nati-Spieler aller Zeiten

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Hockey-Verband: «Von den Reformplänen würden nur die National-League-Klubs profitieren»
Die Reformpläne der National League für die zweitklassige Swiss League haben im Schweizer Eishockey ein Beben ausgelöst. Der Verband verurteilt das Vorgehen der Liga.
Der Schweizerische Eishockeyverband (SIHF) hat gar keine Freude an den von watson-Eismeister Klaus Zaugg enthüllten Reformplänen der National League. Diese sehen vor, dass die Swiss League mit den Nachwuchsteams der National-League-Klubs (bislang U21) auf 24 Mannschaften aufgestockt werden soll. Aus den U21-Equipen sollen U23-Teams mit zwei Verstärkungsspielern (älter als 23 Jahre oder ausländische Spieler) ergänzt werden.
Zur Story