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Switzerland's Admir Mehmedi, left, fights for the ball against Denmark's Jens Stryger Larsen, right, during the UEFA Euro 2020 qualifying Group D soccer match between Denmark and Switzerland at the Telia Parken stadium in Kopenhagen, Denmark, on Saturday, October 12, 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas).

Admir Mehmedi brachte Schwung ins Schweizer Spiel, aber auch keine Tore. Bild: KEYSTONE

Petkovic, der Sündenbock – doch das grösste Problem der Nati sind die fehlenden Tore

Drei Tage vor dem Match gegen Irland in Genf akzentuierte sich nicht nur das Problem der späten Gegentreffer. Die Schweizer Stürmer taten sich auch beim 0:1 in Dänemark schwer mit dem Toreschiessen.



Vladimir Petkovic musste ziemlich einstecken an diesem Samstag in Kopenhagen. Am Morgen wurde der Schweizer Nationalcoach in den grossen Schweizer Zeitungen angezählt, am Abend folgte der nächste Tiefschlag. Die Schweiz verlor entgegen dem Spielverlauf und geriet damit 2019 definitiv aus dem Tritt.

«NZZ», «Tages-Anzeiger» und «Blick» sind sich einig: Die Kommunikationsschwächen des Trainers in Kombination mit den nachlassenden Resultaten müssen Anlass für den Verband sein, sich kritische Gedanken über eine Verlängerung des nach dieser EM-Kampagne auslaufenden Vertrags mit Petkovic zu machen.

Switzerland's head coach Vladimir Petkovic prior to the UEFA Euro 2020 qualifying Group D soccer match between Denmark and Switzerland at the Telia Parken stadium in Kopenhagen, Denmark, on Saturday, October 12, 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Für viele ist Petkovic der Sündenbock für die Schweizer Resultat-Krise. Bild: KEYSTONE

Nur, was kann der Trainer dafür, wenn sich die Mannschaft wiederholt selbst um die Früchte ihrer Arbeit bringt? Gegen die Dänen kassierte die Schweiz abermals ein fatales spätes Gegentor und schlug aus den eigenen Möglichkeiten kein Kapital. «Unsere Chancenauswertung war schlecht», bemängelte Petkovic nicht zum ersten Mal.

Das mag an diesem Abend zum wesentlichen Teil an einem gegnerischen Akteur gelegen haben. Kasper Schmeichel, Sohn der Goalie-Legende Peter Schmeichel, parierte alles. Viermal glänzte der Keeper der Dänen mit Weltklasse-Reflexen. Es gab aber auch diese eine Chance zu Beginn der zweiten Halbzeit, die man, so befand Petkovic, «auf diesem Niveau nutzen muss». Mit einem langen Ball von Ricardo Rodriguez lanciert, stürmte Admir Mehmedi auf das dänische Tor zu und schoss freistehend vor Schmeichel über das Tor.

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Die vergebenen Schweizer Grosschancen gegen Dänemark. Video: streamable

«Ich habe eine super Ballannahme und entscheide mich dann, mit rechts zu schiessen. Vielleicht hätte ich den Ball noch einmal mitnehmen und mit links abschliessen müssen», schilderte Mehmedi. Der Wolfsburger war der beste Schweizer an diesem Abend, aber auch er blieb ohne Zählbares. Womit sich ein Problem der letzten Monate weiter akzentuierte: Kein Schweizer Stürmer hat in der laufenden EM-Qualifikation mehr als ein Tor erzielt. Seit dem Jahreswechsel erzielten die Stürmer in sieben Spielen drei Tore, zwei davon beim 4:0 gegen Gibraltar.

Die Schweiz hat zurzeit keinen Goalgetter vom Format eines Alex Frei, sie hat keinen Vollstrecker wie die Israeli mit Eran Zahavy (10 Tore), die Russen mit Artem Dsjuba (8) oder die Österreicher mit Marko Arnautovic (6) in ihren Reihen. Mehmedi, Mario Gavranovic und Breel Embolo trafen bislang je einmal, Haris Seferovic, letzte Saison Torschützenkönig in Portugal für Benfica Lissabon, noch nicht, ebenso wenig Josip Drmic und der bei West Ham noch nicht angekommene Albian Ajeti. Seferovics Triplette vor elf Monaten gegen die Belgier auf dem Weg ans Finalturnier der Nations League war ein Ausreisser, die Absenz von Xherdan Shaqiri nur teilweise verantwortlich für die Flaute.

epa07915563 Switzerland's Haris Seferovic, left, fights for the ball against Denmark's Thomas Delaney, right, during the UEFA EURO 2020 qualifiers match between Denmark and Switzerland at the Telia Parken stadium in Copenhagen, Denmark, 12 October 2019.  EPA/GEORGIOS KEFALAS

Seferovic vermisst die genialen Pässe von Shaqiri. Bild: EPA

Auf zehn Tore in fünf Spielen kommt die Schweiz mitunter dank dem Offensivdrang aus der zweiten Reihe: Denis Zakaria war zweimal erfolgreich, zwei Verteidiger und drei weitere Mittelfeldspieler je einmal. Diese Ausgeglichenheit kann eine Stärke sein. Mehr Stürmertore würden dem Nationalteam im Finish der EM-Qualifikation aber helfen. (pre/sda)

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27Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • demian 14.10.2019 00:13
    Highlight Highlight Der Sturm ist jetzt Schuld, dass man die Punkte in der Quali nicht eingefahren hat?
    Lieber mehrere Spieler die Tore schiessen, statt von einem einzelnen Stürmer abhängig zu sein.
  • Mira Bond 13.10.2019 23:15
    Highlight Highlight Petkovic’ Mannschaft ist einfach nicht sehr kreativ und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass sie vom Trainer auch an die kurze Leine gehalten werden; dieses ewige zurück zum Goalie schießen sieht man bei keiner anderen Nationalmannschaft so sehr wie bei den Schweizern. Das Ganze wirkt dann auch so lustlos. Schade.
  • luegeLose 13.10.2019 23:05
    Highlight Highlight IMO trägt Petkovic eine grosse Mitschuld. Er spielt mit einer Dreierkette Abwehr spekuliert dass Lichtsteiner und Rodriguez nach hint laufen und mithelfen. Wenn du das 90 Min machen musst, ist die Luft irgendwann draussen. Da müsste irgendwann PlanB genommen werden und anpassen.
  • Clank 13.10.2019 23:04
    Highlight Highlight Endlich wird dieses Problem angesprochen bzw. schon wieder!
    Das Problem ist ja nicht neu, nein, sogar schon älter als Petkovic Amtszeit. Das Problem ging einfach vergessen, weil Seferovic ein einmaliges gutes Spiel gegen Belgien hatte und danach eine Topsaison mit Benfica.
    Schaut man sich aber nur seine Leistung mit der Nati an, dann ist er immer noch der harmlose Stürmer, der keine Tore schiesst. Vom alten "Chancentod" verwandelt er sich aber immer mehr zum "Unsichtbaren".
    Embolo ist zwar immer noch jung und war verletzt, aber noch geduldiger können wir auch nicht mehr sein.
  • MikeT 13.10.2019 22:29
    Highlight Highlight Man kann es drehen und wenden wie man will. Seit dem blöden Doppeladler ist die Nati nur noch Mittelmass, einzige Ausnahme das Belgien-Spiel. Die Adler-Affäre hat dem Innenleben wie auch der Aussenwahrnehmung mehr geschadet als viele zugeben wollen.
  • SD1980 13.10.2019 22:13
    Highlight Highlight Petkovic fehlt der Mut. Ich war nicht erstaunt, dass er defensiv gewechselt hat (Freuler für Mehmedi). Wenn schon so gewechselt wird, muss die Abstimmung im Team auch so sein und nicht mehr so offensiv
  • Heiri Schmid 13.10.2019 22:08
    Highlight Highlight Das Problem ist doch ganz ein anderes: das sind alles verwöhnte, überbezahlte und selbtsüberzeugte Jungs die da dem Ball nachrennen. Etwas weniger Lohn, etwas mehr Arbeit und etwas mehr Bescheidenheit würde zu besseren Resultaten führen und auch die Schweiz besser representieren.
  • DerewigeSchweizer 13.10.2019 21:48
    Highlight Highlight Wenn diese Sturmschwäche chronisch ist,
    wie viele Kommentare sagen,
    dann muss man vielleicht einen auf Nati machen,
    und voll aus dem Pool schöpfen,
    mehr Fluktuation auf diesen Positionen.
    Keine erfolglosen Stammplätze.

    Junge unbekannte Luckypuncher,
    in der 55sten aus- oder eingewechselt,
    die hauen das Ding schon mal einfach rein.
    Die gab es schon immer.

    Die sind so 18 19 Jahre alt, topfit und super drauf:
    In zwei Jahren vom Buebebettli ans Länderspiel, als Stürmer. Geil!

    Das wäre so mein Tipp,
    ... in Zeiten ohne Chappi und Knup
    von Alain und Ciri beliefert.

    Fluktuation im Sturm!
  • My Senf 13.10.2019 21:14
    Highlight Highlight Schade ist Serbien nicht in der CH Gruppe dann würden zumindest bei 2 spielen mehr als 1 🥅 fallen🤪
  • FrancoL 13.10.2019 21:08
    Highlight Highlight Die Chancen werden erspielt, doch es fehlt der Stürmer von Format, der sie nutzt und das ist nicht der Trainer schuld. Er wäre schuld wenn KEINE Chancen erspielt werden.
  • Kunibert der fiese 13.10.2019 21:08
    Highlight Highlight Gut, im dänemark spiel hat schmeichel 3,4 unglaubliche paraden gezeigt. Da war nich nur unvermögen im spiel. Aber generell herrscht seit alex freis abgang eine gewisse leere im nati sturm.
  • Ferd Blu 13.10.2019 20:27
    Highlight Highlight Unsere Offensivspieler sind auch nicht der Hammer. Embolo, Seferovic und co machen niemandem Angst. Man sagt die NLA seie eine Ausbildungsliga für „Talente“ in höhere Ligen, aber kaum einer ist mehr als Durchschnittlich. Sogar dann müssen sie oft um den Stammplatz bangen oder spielen kaum. Unsere Liga ist keine Ausbildungsliga. Von da kamen kaum super Offensivspieler. Man sollte mal die Erwartungen im Rahmen halten.
    • Noblesse 13.10.2019 20:46
      Highlight Highlight CHer sind die früheren Dänen. Aber mehr auch nicht. Hat man ja gesehen. Aber du hast ja eigentlich recht!
    • Pierre de Senarclens 13.10.2019 22:10
      Highlight Highlight Seferovic war in Portugal Torschützenkönig. Warum er das in der Nati nicht gebacken kriegt, kann ich nur erahnen: wer keine Bälle hat, macht auch keine Tore. Aber er könnte es eigentlich schon.
  • Couleur 13.10.2019 20:01
    Highlight Highlight Couleur
    13.10.2019 19:04
    Wenn über die Ersetzung von Petko nachgedacht wird, sollte man sich auch die Frage stellen, wer denn überhaupt ein besserer und verfügbarer Ersatz wäre. Die Nati hat trotz (bis zuletzt) hervorragender Resultate viel Goodwill in der Bevölkerung verloren. Das meine ich nicht polemisch, sondern lese ich an den mickrigen Zuschauerzahlen der Heimspiele ab. Wenn man wieder mehr Identität stiften will, muss der nächste Trainer analog zum Eishockey ein Schweizer sein. Und wer bitte schön ausser Favre, den ich noch höher einschätze, hätte das fachliche Niveau von Petko?
    • Cpt. Blocher vom herrlichen Berg 13.10.2019 20:39
      Highlight Highlight Ich denke das ist zum Teil auch den überrissenen Eintrittspreisen geschuldet.

      Aber der absolute Tiefpunkt sind die Kommentare nach einem Spiel auf 20min oder Blick.
    • Elpampa 13.10.2019 20:46
      Highlight Highlight Da muss sich der Verband auch an der Nase nehmen. Eigentlich dürfte Basel nur zu Topspielen gegen Nationen wie England, Deutschland etc benutzt werden. Die restlichen Spiele gehören in Stadien wie St. Gallen, Luzern oder Sion. Lieber vor 12000 in einem 17000 Stadion spielen, als vor 12000 in einem 30000 Stadion.
    • Ferd Blu 13.10.2019 21:05
      Highlight Highlight Der Trainer Petkovic macht seine Arbeit sehr gut, er holt das Maximum heraus mit diesem Team. Was Identität angeht, sehe ich es sehr ähnlich. Ich sehe viele (Einheimische) Menschen in anderen Ländern Trikots von ihren Natispielern tragen, die Secondos sind. Hier aber sehe ich keinen „Urschweizer“ der ein Trikot von Shaq oder Xhaka trägt. Man kann sich einfach nicht mit dem Grossteil der Nati Identifizieren weil diese Spieler rein gar nichts mit ihnen zu tun haben, ausser der gleiche Pass. Die 🇨🇭Nati ist eher beliebt in 🇦🇱 als hier.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DrFreeze 13.10.2019 19:56
    Highlight Highlight Wer so arrogant auftritt wie Petkovic braucht sich bei fehlenden Resultaten über Kritik nicht zu wundern.
    • FrancoL 13.10.2019 21:06
      Highlight Highlight Nennen Sie mir ein Beispiel wo Petkovic arrogant aufgetreten ist?
    • ujay 14.10.2019 10:33
      Highlight Highlight Komm schon, DrFreeze, belege deine Behauptung. Sind viele sehr gespannt........
    • DrFreeze 14.10.2019 12:07
      Highlight Highlight Ok, ihr braucht nur mal irgendein Interview mit ihm anzugucken. Schon der Gesichtsausdruck sagt "muss das jetzt sein?". Die Journalisten sind für ihn eh zu blöd seine "unerreichte Weisheit" zu begreifen, etc.
      Der macht hier einfach einen Job und fühlt sich nicht wirklich als Nati Trainer der Schweiz.

      Aber wenn's für Euch ok ist, dann soll's mir recht sein. Ich schaue mir schon lange keine Nati Spiele mehr an.
    Weitere Antworten anzeigen
  • baldini75 13.10.2019 19:35
    Highlight Highlight Wann versteht ihr endlich das dieses Team seit Jahren vorne im Sturm limitiert ist. Da nützt es nichts Petkovic die Schuld in die Schuhe schieben zu wollen...

Vier Szenarien – so qualifiziert sich die Nati doch noch für die EM 2020

Die 0:1-Niederlage gegen Dänemark in der EM-Qualifikation ist für die Schweiz ein herber Rückschlag. Noch ist die Qualifikation für die Endrunde im kommenden Jahr aber aus eigener Kraft zu schaffen. Dafür braucht es am Dienstag aber dringend einen Sieg gegen Irland.

Doch selbst wenn die Schweiz in zwei Tagen in Genf gegen die Iren erneut patzen sollte, ist die EM-Qualifikation noch möglich. Allerdings bräuchte das Team von Vladimir Petkovic dann Schützenhilfe anderer Teams.

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