Sport
Fussball

Fussballspiel in Frankreich wegen homophober Gesänge unterbrochen

Erstmals Fussballspiel in Frankreich wegen homophober Gesänge unterbrochen

17.08.2019, 11:1017.08.2019, 12:15

Am Freitag ist erstmals im französischen Fussball ein Spiel wegen homophober Gesänge unterbrochen worden. Bei der Ligue-2-Partie zwischen Nancy und Le Mans (2:1) unterbrach Schiedsrichter Mehdi Mokhtari das Spiel, nachdem Fans der Gastgeber die beleidigenden Rufe angestimmt hatten.

Erst nachdem Spieler von Nancy gegenüber ihren Anhängern interveniert hatten, wurde die Partie fortgesetzt. (aeg/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die wichtigsten Transfers des Sommers 2019
Die Übergriffe auf die Polizei steigen jährlich
Video: srf
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
18 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Memelord69
17.08.2019 12:21registriert März 2019
Gefällt mir
283
Melden
Zum Kommentar
avatar
Frances Ryder
17.08.2019 16:24registriert Januar 2018
Ich kann solche Gesten im Fussball halt irgendwie nicht ernst nehmen, wenn die WM nächstes Jahr in einem Land stattfindet, wo Homosexualität mit Gefängnis bestraft wird.
463
Melden
Zum Kommentar
avatar
irgendwie so:
17.08.2019 13:28registriert Oktober 2016
Ich finde: Coole Aktion, sowohl des Schiris wie der Spieler!
251
Melden
Zum Kommentar
18
Italien, Rumänien und Estland entziehen Infantino das Vertrauen – der Zwischenstand
Bleibt Präsident Gianni Infantino im Amt? Diese Karte zeigt, welche Verbände noch hinter dem FIFA-König stehen – und welche ihn nicht mehr wählen wollen.
Gianni Infantino gerät unter Druck. Er wollte über eine neue Tochtergesellschaft namens FIFA Forward Enterprise Anteile an den WM-Rechten an private Investoren verkaufen. Berichten zufolge mit Beteiligung von Geldgebern aus dem Umfeld von US-Präsident Trump.
Zur Story