Sport
Fussball

«Flitzer» vor EM-Halbfinal: Ronaldo macht gleich zwei Volunteers glücklich

«Flitzer» vor EM-Halbfinal: Ronaldo macht gleich zwei Volunteers glücklich

06.07.2016, 21:4207.07.2016, 10:30
Mehr «Sport»

Sie sind eigentlich dazu da, die riesigen Trikots, das Logo der EM oder die Fahnen beim Einlauf der beiden Teams bereitzuhalten. Doch wieso nicht noch schnell zu Ronaldo, wenn man schon in der Nähe ist? So geschehen kurz vor Spielbeginn des EM-Halbfinales gegen Wales. Einer der Volunteers ergattert sich ein Selfie, der andere schafft es sogar auf das offizielle Teamfoto – und Cristiano Ronaldo kann sich ein Lächeln nicht verkneifen. (rst)

Flitzer schleicht sich auf Portugals Teamfoto

1 / 13
Flitzer schleicht sich auf Portugals Teamfoto
Huch, wer ist denn da vor dem EM-Halbfinal zwischen Portugal und Wales plötzlich bei Cristiano Ronaldo?
quelle: x01095 / kai pfaffenbach
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
sägsali
06.07.2016 22:42registriert Oktober 2014
Hahah konnte sich das lachen selbst nicht verheben 😂 Ronaldo der grösste
337
Melden
Zum Kommentar
5
Diese Umarmung kommt Irans National-Goalie teuer zu stehen
Kurz vor dem Ende eines Spiels im Iran stürmt ein weiblicher Fan aufs Spielfeld und umarmt den Torwart. Dieser erhält deswegen nun eine Sperre sowie eine Geldstrafe.

Nach der Umarmung einer Anhängerin ist Irans Fussball-Nationaltorwart Hossein Hosseini für ein Spiel gesperrt worden. Der Disziplinarausschuss des iranischen Verbandes (FFI) verhängte zudem eine Geldstrafe in Höhe von drei Milliarden Rials, umgerechnet mehr als 65'000 Franken, wie das Fussball-Portal Varzesh3 berichtete.

Zur Story