DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epaselect epa05391273 Portugal's Pepe (C) comforts Luka Modric (L) of Croatia after the UEFA EURO 2016 round of 16 match between Croatia and Portugal at Stade Bollaert-Delelis in Lens Agglomeration, France, 25 June 2016. Portugal won 1-0 after extra time.

(RESTRICTIONS APPLY: For editorial news reporting purposes only. Not used for commercial or marketing purposes without prior written approval of UEFA. Images must appear as still images and must not emulate match action video footage. Photographs published in online publications (whether via the Internet or otherwise) shall have an interval of at least 20 seconds between the posting.)  EPA/SHAWN THEW   EDITORIAL USE ONLY

Pepe kann eigentlich ein ganz netter Kerl sein. Hier tröstet er Real-Teamkollege Luka Modric an der EM 2016. Aber in diesem Artikel geht es um die andere Seite des Verteidigers. Bild: SHAWN THEW/EPA/KEYSTONE

Diese 8 Szenen zeigen, warum Portugal-Boss Pepe so ein Sympathieträger ist

Pepe. Es gibt nicht viele Spieler, welche bei vielen Fussball-Fans so verhasst sind wie er. Oder tun wir dem Portugiesen etwa Unrecht? Darum hier acht Gründe, warum man den Innenverteidiger einfach lieben muss. (Achtung: Kann Spuren von Ironie enthalten.)



Heute spielt die Schweiz gegen Portugal. Eine der grossen Figuren beim aktuellen Europameister ist seit Jahren Innenverteidiger Pepe. Einen guten Ruf geniesst dieser aber (ob zurecht oder nicht) auf keinen Fall. Der «Bad Boy» fehlt wohl noch immer in keiner Auswahl der unbeliebtesten Fussballer aller Zeiten. Statt Zauberfüsschen packt er lieber den Hammer aus, statt PR-gewaschene Standardsätze daherzuschwafeln, lässt er seinen Emotionen gerne mal freien Lauf.

Die Fussballseite 90min stellte Anfang Sommer ein kleines Best-of-Pepe zusammen. Wir haben dieses noch ein bisschen ergänzt. Hier gibt es darum acht Gründe, warum man ihn einfach lieben muss. 

Er zeigt stets den grössten Respekt vor seinen Gegnern

Liegt einer am Boden, hilft er ihm ganz sicher wieder auf

Liegt er am Boden und will sich ein Mitspieler nach seinem Wohl erkunden, ist er überaus freundlich 

Trifft er jemanden unglücklich mit der Hand im Gesicht, entschuldigt er sich danach artig

Und ja: Er hat Superkräfte, wie man im Video oben sieht. Eine nette Berührung mit der Stirn beim Versöhnungsakt – und Müller wird vor Schmerzen geschüttelt.

Im Training zieht er gerne zurück. Insbesondere gegen Cristiano Ronaldo

Schiesst sein Team ein Tor, würde er niemals gegnerische Fans beleidigen

Hätte Nadine Vinzens sein Schauspieltalent – sie wäre längst ein Hollywood-Star

Im FIFA-Game hat er Superkräfte

(fox)

Nein, da hat es Pepe tatsächlich nicht rein geschafft: Die «Equipe» kürte 2015 die meist gehassten Fussballer der Welt

Rekorde rund um Fussball

Die Sprintraketen der Fussballwelt: Ronaldo ist vor Messi – den Zweitschnellsten kennst du nicht mal

Link zum Artikel

29.09.1971: Statt «allzu augenfällig im Spargang» die Pflicht zu erledigen, sorgt GC für den höchsten Schweizer Europacup-Sieg aller Zeiten

Link zum Artikel

Nicht blinzeln, sonst verpasst du die schnellsten Tore der Fussball-Geschichte

Link zum Artikel

Nach Reals Stängeli: Da schepperts in der Bude – das sind die höchsten Siege in Europas Ligen

Link zum Artikel

26.12.1963: 10 Spiele, 66 Tore – ein Hattrick in dreieinhalb Minuten krönt die unfassbare Torflut am Boxing Day

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Viel zu lange mussten Sie um Anerkennung kämpfen – ein offener Brief an Vladimir Petkovic

Der Trainer der Schweizer Nati steht vor einem Wechsel in die Ligue 1 in Frankreich. Nach sieben Jahren geht er beim SFV von Bord. Zeit für einen offenen Brief an den Mann, der die Schweiz sieben Jahre lang betreut und in den EM-Viertelfinal geführt hat.

Sehr geehrter Vladimir Petkovic,

Als Sie vor gut zwei Wochen aus St.Petersburg zurück nach Zürich reisten, sind die Schweizer Nati-Fans am Flughafen Kloten gestanden, haben gejubelt, um Autogramme und Selfies gebeten. Menschen haben sich umarmt, gelacht, waren euphorisch, so wie in den Tagen zuvor schon. Alles dank den Auftritten Ihrer Fussballer an dieser EM. Als Chef der Nati haben Sie die Schweiz mitgenommen auf eine besondere Reise. Die Bilder dieser Gesichter voller Emotionen sind …

Artikel lesen
Link zum Artikel