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Erhitzte Gemueter nach dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen den Berner Young Boys und dem FC Basel, am Mittwoch, 23. September 2015, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Im Stade de Suisse ging es gestern drunter und drüber. 
Bild: KEYSTONE

Wenn YB mit dem Steffen-Gesicht weiterspielt, wird es wieder nichts – 6 Erkenntnisse und 1 Frage nach dem 4:3-Knüller

Das Duell Basel gegen YB hatte den Namen Spitzenkampf verdient – obwohl es eigentlich keiner war. Für die Schweizer Meisterschaft war die gestrige Partie Gold wert. In Erinnerung bleiben werden die beiden Traumtore von Miralem Sulejmani und das unsägliche Verhalten von Renato Steffen. 



YB hat einen Weltklasse-Stürmer

Hand aufs Herz: Wahrscheinlich hattest du Miralem Sulejmani auch bereits als Fehleinkauf abgestempelt. Drei Millionen Euro bezahlte die YB-Chefetage im Sommer für den Neuzuzug von Benfica Lissabon. Gebracht hat er bis gestern wenig. Doch Sulejmanis Saisontreffer zwei und drei hatten es so richtig in sich. Was für Wahnsinns-Kisten!

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Sulejmani vernascht Xhaka und erzielt das 1:0.
gif: watson/srf

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Herrlich, wie Sulejmani die Kugel vom Himmel pflückt, aufs Tor zieht und die Kugel aus grosser Distanz in die Maschen drischt. 
gif: watson/srf

Wir lernen: Der Serbe wird uns im weiteren Verlauf der Saison wahrscheinlich noch viel Freude bereiten. Der 26-Jährige brauchte einige Zeit, um eine Muskelverletzung auszukurieren und sich an den neuen Arbeitsplatz zu gewöhnen. Gestern ist er definitiv angekommen. 

Um den FC Basel zu schlagen, muss man mindestens vier Tore schiessen

Neun Partien hat der FC Basel in der neuen Saison absolviert, sieben Mal davon hat er exakt drei Tore geschossen – gegen Vaduz und St.Gallen waren es zwei.

Zum ersten Mal in dieser Saison hat es nicht zum Sieg gereicht, dies obschon die blau-rote Tormaschinerie auch gestern auf Hochtouren lief. Auch andere Teams konnten diese Saison dem FCB phasenweise Paroli bieten – zum Beispiel die Grasshoppers am zweiten Spieltag – doch am Ende schoss der FC Basel halt doch mindestens ein Tor mehr als der Gegner. Die Offensive um Marc Janko, Breel Embolo und Co. ist kaum zu stoppen. Offenbar muss man einfach selber vier Tore schiessen, um dieses Jahr den FCB zu schlagen. 

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Embolo und Konsorten waren auch gestern wieder erfolgreich, doch die Berner trafen einmal mehr.
gif: watson/srf

Der neue FCB-Leader heisst Luca Zuffi

Als Marco Streller vergangenen März seinen Rücktritt bekannt gab, wurde viel darüber diskutiert, wer denn jetzt die Leaderrolle übernehmen würde. «Wenn jemand aufhört, bedeutet das immer eine Chance für jemand anderes in diese Rolle zu schlüpfen», sagte die mittlerweile zurückgetretene FCB-Ikone. Damals vor rund sechs Monaten dachten alle an Fabian Frei. Er würde das prägende Bebbi-Gesicht der Post-Streller-Ära werden. 

Doch Fabian Frei ist nicht mehr da, abgewandert nach Mainz. Doch mal abgesehen von den Qualifikationsspielen zur Champions League wird der Ostschweizer kaum vermisst. Zu einem grossen Teil ist dies der Verdienst von Luca Zuffi, der auf diese Saison hin nochmals einen grossen Schritt vorwärts gemacht hat und auf bestem Wege ist, die grosse Identifikationsfigur beim FCB zu werden. 

Der 25-Jährige zeigte fantastische Freistösse und legte zweimal herrlich auf: Beim 3:2 braucht Suchy nach Zuffis butterweicher Flanke nur noch einzuschieben ... 

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gif: watson/srf

... und auch das Pässchen auf Marc Janko beim 4:3 ist überragend. 

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gif: watson/srf

Yvon Mvogo hat zwei Zauberhändchen

Wäre gestern nicht ein Yvon Mvogo in Höchstform im Kasten der Berner gestanden, Zuffi wäre neben seinen Assists auch noch zu einem oder mehreren Treffern gekommen. Was uns der YB-Keeper zeigte, war alleine schon das Eintrittsgeld wert. Da braucht es gar nichts mehr zu sagen, die folgenden GIFs sprechen für sich. 

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Zuffi, ...
gif. watson/srf

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... Xhaka ...
gif: watson/srf

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... und nochmals Xhaka in der Nachspielzeit beissen sich am YB-Keeper die Zähne aus. 

Naser Aliji braucht noch einen Moment

Die 16. Spielminute hatte für Naser Aliji fatale Konsequenzen: Nach einem Zweikampf mit Florent Hadergjonaj kassierte der erst 21-jährige FCB-Albaner die Gelbe Karte. In der Folge agierte der eben erst aus Vaduz zurückgekehrte linke Aussenverteidiger sehr zurückhaltend und liess in den entscheidenden Momenten die nötige Aggressivität vermissen. 

Sowohl bei Miralem Sulejmanis Weltklasse-Treffer zum 2:1 ... 

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gif: watson/srf

... als auch beim 3:1 durch Alexander Gerndt stand der Defensivmann komplett im Schilf. 

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gif: watson/srf

Naser Aliji hat grosses Potential, ist ein starker Mann für die Aussenbahnen und wird seinen Weg wohl machen. Doch beim gestrigen Auftritt hat er viel Lehrgeld bezahlen müssen – wenn Adama Traoré und Behrang Safari wieder fit sind, wird der 21-Jährige wohl wieder auf die Ersatzbank wandern. 

Eine Mannschaft voll mit Renato Steffens wird niemals Schweizer Meister

Dass Taulant Xhaka ein sehr impulsiver Mensch ist, ist keine neue Erkenntnis. Das weiss die Fussball-Schweiz schon lange. Aus dem Schluss-Intermezzo mit dem Vollblutverteidiger lernen wir aber, dass Renato Steffen genau jene Eigenschaften verkörpert, die YB in den vergangenen Saisons überraschend erfolglos machten. 

Ein richtiger Winner-Typ hat es nach der Partie nicht nötig, seinen Kontrahenten verbal zu provozieren. Sportlich und fair ist dies sowieso nicht. Es widerspiegelt zudem auch eine gewisse Überheblichkeit, welche bei den Young Boys immer wieder zu beobachten ist. Erreicht haben die Berner in den vergangenen Spielzeiten wenig; es wäre mehr als nur angebracht, auch nach dem beachtlichen Sieg von gestern auf dem Boden zu bleiben und hart weiterzuarbeiten.

Der französische Maler Paul Cézanne sagte einst: «Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewusstsein der eigenen Macht herrührt.» Betrachtet man Steffens Verhalten, hat man das Gefühl, dass dieser Sieg nur eine Momentaufnahme ist und er genau weiss, dass die Macht nach wie vor beim FCB ist. Schade, eine längerfristige Wachablösung ist mit dieser Einstellung nicht möglich.

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Das Rencontre zwischen Xhaka und Steffen.
gif: watson/srf

Ist die Meisterschaft jetzt wieder offen?

Doch zum Glück stehen bei YB nicht nur elf Steffens auf dem Feld, sondern auch ehrliche Arbeiter wie ein Steve von Bergen. Der routinierte Nati-Verteidiger machte dem Flügel-Flegel sofort klar, dass er rein gar nichts von dessen Rumgebalze hält. 

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gif: watson/srf

Auch der neue Mann an der YB-Seitenlinie scheint alles andere als einen Hang zur Überheblichkeit zu haben. Adi Hütter ist hervorragend in sein neues Amt gestartet. Drei Spiele, drei Siege: So die Bilanz des Österreichers. «Ich habe versucht, an gewissen Schrauben zu drehen», sagte Hütter nach dem gestrigen Triumph – dies ist ihm offenbar gelungen. 

Nach wie vor sind es neun Punkte, welche YB vom FC Basel trennen. Man muss kein Mike Shiva sein, um vorauszusagen, dass auch dieses Jahr wieder Basel Meister wird. Doch wenn es den Young Boys gelingt, in den kommenden 27 Partien mit dem Von-Bergen-Hütter- und nicht mit dem Steffen-Gesicht aufzutreten, dann könnte einiges drinliegen.  

Und sonst bleibt ja immer noch GC, welches sich abseits des grossen Scheinwerferlichts bis auf vier Punkte zum FC Basel herankämpfte. In diesem Sinne: Ja, die gestrige Partie hat der Meisterschaft wieder neuen Schwung verliehen!

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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alano 24.09.2015 22:57
    Highlight Highlight Für uns Zuschauer, gemütlich auf dem Sofa sitzend nach Spielende die Situation zu beurteilen ist sehr einfach. Wer Sport treibt oder getrieben hat versteht das BEIDEN die Sicherung durchgebrannt ist! Mit diesem Adrenalin, den Emotionen etc. nach so einem Match ist die Reaktion völlig normal: derjenige, welcher provoziert und auch der welcher zulangt.
  • thompson 24.09.2015 20:44
    Highlight Highlight Steffen ist so ein Wicht. Hoffe er wird mal so richtig fies ins füdli gebissen von einem fredchen..
  • corona 24.09.2015 17:40
    Highlight Highlight Wennn es in der Schweiz einen Spieler gibt der ähnlich viel provoziert wie Steffen ist es wohl Xhaka! Und Xhaka hier als Engel hin zu stellen ist lachhaft!
  • 8004 Zürich 24.09.2015 16:06
    Highlight Highlight Xhaka und Steffen - das ist wie Pest und Cholera. Der eine in seiner ewigen Was-luegsch-eso-wetsch-Puff-oder-was/Ich-han-Ehre-Mann-ich-han-Stolz-Manier, der andere ein oberfeiger Oberfeigling, dem nichts zu nieder ist. Und auch wenn mir Xhaka elend auf den Sack geht, Steffen finde ich noch schlimmer. Wer anderen sogar an das Geschlechtsteil geht, um eine Tätlichkeit zu provozieren (Chikhaoui) und dann immer so theatralisch "stirbt", ist einfach Abschaum. Die Sorte Mensch, bei der man sich insgeheim wünscht, sie mögen einem doch einmal da begegnen, wo kein Schiedsrichter aufpasst... Milchbubi!
    • welefant 24.09.2015 20:48
      Highlight Highlight GEILE SIECH! schön gesagt und zu 100 % recht :-*
  • Jensen96 24.09.2015 15:39
    Highlight Highlight Ich finde es komplett daneben von Xhaka, dass er Steffen nicht richtig geschlagen hat
  • Boniek 24.09.2015 14:25
    Highlight Highlight Noch ein Klugschiss meinerseits zu Punkt 3: DER Verdienst ist ein Synonym für Lohn, Gehalt. Was Sie meinen, Herr Manser, ist DAS Verdienst, d.h. eine anerkennungswürdige Leistung.
  • Florian Bodoky 24.09.2015 14:12
    Highlight Highlight Mein Gott, diese YB-Fans. Selbst wenn sie siegen weinen sie rum wie die grössten Loser. Hey, eure Mannschaft hat gestern tollen Fussball gezeigt und den FC Basel besiegt - und ihr seid hier nicht im Stande, auch nur ein Zehntel so viel Grösse zu zeigen wie eure Jungs auf den Rasen (abgesehen von Steffen). Diese Kommentare sind erbärmlich. Herr Manser hat das nämlich relativ gut analysiert - und das man nach einem Sieg nicht gleich einen Paradigmenwechsel im Fussball erwarten kann, ist auch klar. Ausser den YB-Fans offenbar.
  • BeatBox 24.09.2015 14:04
    Highlight Highlight Wie schon im anderen Beitrag geschrieben, schaut Euch nicht das gif an sondern das HD Video bei SRF. Ist halt einfach nicht intelligent von Watson so ein Gif mit schlechter Qualität reinzustellen. Da sich die wenigsten die Mühe machen das richtige Video anzuschauen.

    Xhaka hat Gerndt fast sein Karriereende beschert, er kann einfach nicht erwarten dass da nicht immer wieder Sprüche kommen.

    Und wenn ein Fussballer nicht sterbender Schwan spielt, dann reagiert ja ein Schiri nicht einmal mehr.
    • Gringoooo 24.09.2015 15:05
      Highlight Highlight Ich rate ihnen ein Theaterbesuch an wenn sie auf solch theatralische Inszenierungen stehen. ✌️
  • ivo_ry 24.09.2015 12:14
    Highlight Highlight Was isch ds wider für ne Biitrag?
    Rächt unnötig serigs Züg ds schribe..
    • Louie König 24.09.2015 15:13
      Highlight Highlight Was genau?
  • dave1771 24.09.2015 11:48
    Highlight Highlight Wieso greifen alle Steffen an? Xhaka hat ja die Tätlichkeit begangen. Einen Hitzkopf hat jede Mannschaft.
    Wer Sulejmani als Fehltransfer abgetan hat, hat einfach keine Ahnung von Fussball... ist ja klar das er ein paar Wochen/Monate brauchen würde. Zudem wurde hier auch Mvogo schon viel kritisiert, sei zwar begabt, aber auch nicht mehr. Gestern hat man gesehen, das da ein Supertalent am heranreifen ist. Sollte Hitz als Nummer 3 beerben.
    Zuffi ist einer für die CH-Nati!
    • Mate 24.09.2015 12:45
      Highlight Highlight Wieso alle Steffen angreifen? Weil es extrem unsportlich ist, so zu provozieren und danach, wenn man berührt worden ist den sterbenden Schwan zu spielen. Beide sollten eine Strafe erhalten, Xhaka und Steffen.
    • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 24.09.2015 13:11
      Highlight Highlight und wo greifft xhaka überhaupt steffen an?? wie man im gif sieht bewegt er nur seine hand und schon grännet steffen rum ich hätte steffen rot gezeigt
  • Nicht Roger Federer 24.09.2015 11:46
    Highlight Highlight Lieber Herr Manser
    Sie werfen im Artikel YB Überheblichkeit vor und schreiben sätze wie: "Man muss kein Mike Shiva sein, um vorauszusagen, dass auch dieses Jahr wieder Basel Meister wird.", oder "..., dass die Macht nach wie vor beim FCB ist." So outen auch Sie sich als überheblich und Baselfan. Sie kennen ja das Sprichwort über den, der im Glashaus sitzt?
    Übrigens liest sich der gesamte Artikel, wie ein Aufsatz eines Gymnasiasten, der versucht seinen Lehrer zu beeindrucken. Das Zitat von Paul Cézanne wirkt erzwungen, ist unpassend und macht den Artikel noch aussageloser als er bereits ist.

    • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 24.09.2015 13:09
      Highlight Highlight sie nennen sich roger federer und haben offensichtlich etwas gegen basel aber roger federer ist basel fan ausserdem ist es verboten sich als andere auszugeben
    • Nicht Roger Federer 24.09.2015 13:33
      Highlight Highlight Wo bitte habe ich etwas gegen Basel oder gegen Baselfans? Ich habe lediglich etwas gegen diesen Artikel von Herr Manser. Die Stadt Basel und Baselfans stören mich grundsätzlich überhaupt nicht.
  • indigo 24.09.2015 11:38
    Highlight Highlight Steffen und Yhake. Die zwei unerträglichsten Figuren im CH-Fussball!
    Beides die genau gleichen Idioten. Und dies schon seit längerem....
    • Thomase 24.09.2015 11:49
      Highlight Highlight Wo ist der Oberlehrer rYtastiscH?

      Der Kandidat hat 100 Punkte! Gratuliere, sie haben den Schreibfehler gefunden. Doch hier waren sie nicht schnell genug! Schon wieder falsch geschrieben... *Gröhl*

      Leute, dass man sich so ob Fussball aufregen kann, (geschweige denn ob meinem Posting, welches alles andere als ernst gemeint ist, köstlich)!

      Nun, schön wenn die Leute nicht andere Probleme haben, als sich darüber zu echauffieren, wenn sich zwei pöbelnde Fussballer ein paar Nettigkeiten sagen.

      Schön wäre es, wenn man "Ironie" und Wahrheit unterscheiden könnte...

  • Der Kritiker 24.09.2015 11:21
    Highlight Highlight unsägliches verhalten von steffen? wer hat hier denn die rotblaue brille auf? taulant xhaka ist ein gewalttäter er hat bereits dafür gesorgt, dass gerndt mehr als ein jahr ausfiel. solche menschen haben im sport nichts verloren. der fcb ist ein schandfleck, weil sie ihrem spieler noch immer nicht die leviten gelesen hat.
    • rYtastiscH 24.09.2015 11:33
      Highlight Highlight Zuerst provozieren, dann bei der kleinsten Berührung zu Boden fallen und sich winden, als hätte man sich gerade Joch- und Nasenbein gebrochen - nun ja... finde ich schon etwas unsäglich.

      Die Aktion von Xhaka zeugt aber natürlich nicht von Reife und ist ebenfalls zu verurteilen.
  • Nonald Rump 24.09.2015 11:18
    Highlight Highlight Ich seh bei der vermeintlichen "Ohrfeige" von Xhaka einfach keine Berührung, zumindest nicht am Gesicht. Aber seien wir ehrlich: für das darauffolgende Theaterspiel hätte Steffen eine saftige Ohrfeige verdient. Die sollten alle mal lieber den Fussball spielen, den sie gezeigt haben, nur ohne Spielverzögerungen (z.B. beim Abstoss) und ohne ständiges Rumheulen.
    • SoullessStone 24.09.2015 13:56
      Highlight Highlight Zum Rumheulen: Es waren immer und sind auch jetzt noch die Basler, die ständig auf den Schiri einreden und "gränne". Siehe z.B. nach dem 1:0.
      Zum Zeitspiel: Hätte ausnahmslos jeder Torwart so gemacht. Nicht jeder bekommt aber Gelb dafür!
  • Thomase 24.09.2015 10:52
    Highlight Highlight Na ja, Herr Manser..., Velotouren fahren und in Unihockey, ob in der Schweiz oder den Niederlanden (auch Holland genannt), prädestinieren einem noch lange nicht als Fussballkenner.

    Der Gerechtigkeit halber muss ich vorausschicken, dass ich wohl mit gelbem Gesicht und schwarzem Blut geboren worden bin, also voll mit dem YB-Gen infiziert bin und relativ empfindlich auf Bla-Bla von Schreiberlingen reagiere.

    Dass Steffen ein Heisssporn ist, ist allesamt bekannt. Trashtalk gehört zum Sport. Xaka weiss das! Dass sich von Bergen einmischt ist peinlich. Der sollte besser die Abwehr im Griff haben.
    • rYtastiscH 24.09.2015 11:23
      Highlight Highlight Sie hätten am besten gar nicht kommentiert. Denn zuerst den Autor diffamieren, dann Subjektivität zugeben und anschliessend noch eine Aussage machen, die nicht gerade von guten Kenntnissen zeugt, ist einfach nur schwach.

      Trashtalk ist was für Verlierer, wenn es der Sieger macht ist es noch schlimmer.

      Der Herr heisst Xhaka.

      Von Bergen ist Captain, er ist eigentlich der einzige der sich überhaupt hätte einmischen dürfen. Alle anderen die da im Rudeln stehen, von beiden Seiten, hätten ermahnt oder verwarnt werden müssen. So stehts im Regelwerk - Sie Experte...
    • corsin.manser 24.09.2015 11:24
      Highlight Highlight Um die Steffen-Aktion zu beurteilen, reicht schon der gesunde Menschenverstand, lieber Thomase! Trashtalk ist das eine, den sterbenden Schwan spielen das andere.

      Dass ich die Reaktion von Taulant Xhaka ebenfalls verwerflich finde, versteht sich von selbst.
    • kontos 24.09.2015 11:28
      Highlight Highlight Und wieder ein guter Grund sich lieber die Rugby WM anzusehen, als diese sterbenden Schwäne mit ihren pinken Schuhen beim Herumflennen zu beobachten.....
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