Sport
Challenge League

Super League hat neuen offiziellen Namen – so heisst sie ab 2025/26

Anto Grgic (LUG), right, fight for the ball with Xherdan Shaqiri (FCB), left, during the Super League soccer match FC Lugano against FC Basel, at the Cornaredo Stadium in Lugano, Sunday, January 19, 2 ...
Basel-Star Xherdan Shaqiri wird von Luganos Anto Grgic bedrängt.Bild: keystone

Sponsor steigt auf – so heisst die Super League offiziell neu

23.01.2025, 14:1023.01.2025, 14:10

Onlinehändler Brack wird Titelsponsor der Super League. Der Vertrag mit der höchsten Schweizer Fussball-Liga tritt ab der Saison 2025/26 in Kraft und ist auf mindestens fünf Jahre festgelegt.

Brack löst die Credit Suisse ab, die in der Zwischenzeit von der UBS übernommen wurde. Die Bank bleibt laut Mitteilung der Swiss Football League im Klubfussball engagiert und wird sich als Partnerin der Super League für vorerst drei Jahre auf Nachwuchsprojekte konzentrieren.

Brack war bereits von 2013 bis 2021 Namenssponsor der zweitklassigen Challenge League. Der damalige Nachfolger, der Pizzakurier Dieci, hat seinen Vertrag als Namenssponsor der zweithöchsten Spielklasse um drei Jahre verlängert. (ram/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die Torschützenkönige in der Schweiz seit 1990
1 / 36
Die Torschützenkönige in der Schweiz seit 1990
1989/90: Ivan Zamorano, FC St.Gallen, 23 Tore.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
YB-Fans in Glasgow machen dem kleinen Joshua eine Freude
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Fünf Tore in Getafe: Eiskaltes Lugano siegt deutlich in der Conference League
Lugano wahrt seine Ungeschlagenheit auch in Spanien. Der Leader der Super League gewinnt in der 2. Runde der Conference-League-Ligaphase bei Getafe 5:2.
Albian Ajeti (2), Yannis Cimignani, Uran Bislimi und Kevin Behrens erzielten die Tore für Lugano, das im Gegensatz zum Gegner in Bestbesetzung antrat und sich von einem frühen Rückstand nicht beirren liess. Nach dem 3:2 gegen Roter Stern Belgrad zum Auftakt behaupteten sich die Tessiner damit auch im zweiten Spiel in der Ligaphase des dritthöchsten europäischen Wettbewerbs und sind nach 20 Pflichtspielen in dieser Saison weiter ungeschlagen.
Zur Story