Sport
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ZUR FIFA FUSSBALL WELTMEISTERSCHAFT 2014 IN BRASILIEN STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZU DEN WELTMEISERSCHAFTEN 1962 IN CHILE UND 1966 IN ENGLAND ZUR VERFUEGUNG – Der Schweizer Torwart Karl Charly Elsener, links, haelt einen Schuss des deutschen Stuermers Uwe Seeler. In der WM-Endrunde 1966 kommt die deutsche Nationalmannschaft am 12. Juli 1966 in Sheffield zu einem deutlichen 5:0-Erfolg. Das deutsche Team kommt bis ins Finale und unterliegt dort den Gastgebern 2:4. (KEYSTONE/Photopress-Archiv/UPI/Str)

Mit blossen Händen stoppt Charly Elsener einen Schuss Uwe Seelers. Die Schweiz verliert 1966 im WM-Spiel gegen Deutschland dennoch 0:5. Bild: PHOTOPRESS-ARCHIV, UPI

So sah der Fussball früher aus – und so sehr hat er sich verändert



Die Welt dreht sich und mit ihr der Fussball. Das Spiel ist schneller geworden, das Drumherum wichtiger. Eine Zeitreise mit 10 Bildvergleichen:

Public Viewing in Zürich damals und heute

1981 in einem Restaurant / 2014 unter freiem Himmel.

Titelfeier damals und heute

FC Basel 2002 / PSV Eindhoven 2015.

Schweizer Nationalspieler auf Reisen damals und heute

Marcel Koller (ganz links) und Kollegen 1983 in Kenia / Josip Drmic an der WM 2014 in Brasilien.

Rekruten damals und heute

Fritz Künzli 1966 und Loris Benito 2013.

Italien-Fans in Zürich damals und heute

Bei den WM-Titeln 1982 und 2006.

WM-Feier damals und heute

Empfang für Deutschlands Spieler 1954 und 2014.

Südkurve damals und heute

FCZ-Fans im Letzigrund 1997 und 2016.

Fussball-Begeisterung auf Island damals und heute

Reykjavik 1971 und 2016.

Anzeigetafeln damals und heute

Die Charmilles in Genf 1989 und das Wembley in London 2016.

Frisuren bei Europacup-Auslosungen

Günter Netzer und Gilbert Gress 1981 / Ancillo und Heliane Canepa 2014.

Mehr zum Thema

Apropos damals

Panini-Bilder aus den 70ern

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Das Ende der Berner Sportwelt wie wir sie kannten

Die Berner Kantonsregierung verbietet bis auf Weiteres Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen. Es ist das Ende des Berner Sportes mit den SCL Tigers, dem SC Bern, Biel und YB. Dieser Alleingang der Berner lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Eine Regierung dreht durch.

Zuerst einmal ein paar Reaktionen auf den Alleingang der Berner. Hockey-Ligadirektor Denis Vaucher ist fassungslos. «Wir haben alle Schutzkonzepte umgesetzt und es hat bei den Spielen nicht das kleinste Problem gegeben. Weil die Berner Regierung den Ausbau des Contact-Tracing verschlafen hat, gibt es nun diese Regelung.»

Wie es weiter geht, wird erst im Laufe des Montags bekannt. Die Klubs brauchen Zeit, um zu entscheiden, wie sie mit diesem Verbot von Fussball und vor allem von Hockey auf Berner …

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