DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Lionel Messi trifft im Copa-Finale mit Argentinien auf Neymars Brasilien.
Lionel Messi trifft im Copa-Finale mit Argentinien auf Neymars Brasilien.
Bild: AP/AP

Messi will endlich einen Titel mit Argentinien – im Maracana wartet Brasilien mit Neymar

Brasilien gegen Argentinien, Neymar gegen Messi: Im Traumfinal der Copa America kommt es in der Nacht auf Sonntag im Maracana-Stadion zum Kräftemessen der südamerikanischen Fussballgrossmächte.
10.07.2021, 08:4410.07.2021, 15:17

Das Gipfeltreffen zwischen der Albiceleste und der Seleção in Rio de Janeiro ist auch für Brasiliens Stürmerstar Neymar ein Traumfinal. «Ich will Argentinien», hatte er bereits nach dem ersten Halbfinal gesagt. «Im Endspiel wird der Sieger dann Brasilien sein.»

Lionel Messi wiederum wird alles daransetzen, dies zu verhindern. Der 34-Jährige hat im Klubfussball so ziemlich jeden Titel geholt, mit der Nationalmannschaft aber noch nie ein wichtiges Turnier gewonnen. Die Copa America beim benachbarten Rivalen Brasilien dürfte für den derzeit vertragslosen Argentinier eine der letzten Chancen auf einen grossen Titel mit der Nationalmannschaft sein. Dreimal unterlag er mit der Albiceleste schon im Copa-Final und 2014 auch im WM-Final. Lediglich 2008 siegte er an den Olympischen Spielen.

2014 reicht es Argentinien und Messi an der WM nur für Rang 2.
2014 reicht es Argentinien und Messi an der WM nur für Rang 2.
Bild: AP/AP

Viermal sind Neymar und Messi mit ihren Nationalmannschaften bislang aufeinandergetroffen. Zweimal gewann Brasilien, zweimal Argentinien. Im Final der Copa America können die beiden ehemaligen Kollegen beim FC Barcelona das Patt nun beenden. «Brasilien mit Neymar wird sehr schwierig sein», sagte Messi zuletzt. «Wir kennen sein Potenzial und wissen, was Neymar individuell leistet.»

Auch die Brasilianer machen sich keine Illusionen darüber, wozu Messi auf dem Spielfeld fähig ist. «Er ist ein Biest, ein grossartiger Spieler, der die Partie aus dem Gleichgewicht bringen kann», sagte Verteidiger Marquinhos. «Wir haben grossen Respekt vor ihm, aber jetzt lassen wir die Bewunderung beiseite. Es wird ein Kampf auf dem Spielfeld sein, und der Bessere wird gewinnen.»

Trifft Messi in der Nacht auf Sonntag, zieht er mit der brasilianischen Legende Pelé (77 Tore) als erfolgreichster Torschütze Südamerikas (zumindest) gleich. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Vom Hobbit zum Hipster: Lionel Messi im Wandel der Zeit

1 / 25
Vom Hobbit zum Hipster: Lionel Messi im Wandel der Zeit
quelle: x00175 / â© reuters photographer / reuter
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Die Fussballwelt auf dem Kopf

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Abschiedstränen, Kunstschüsse und Schmankerl – 9 Aufreger des Fussball-Weekends

Trotz Länderspielpause gab es an diesem Fussball-Wochenende einiges zu sehen – aus den Nationalmannschaften oder Klubs in den tieferen Regionen. Das waren die Aufreger des Wochenendes

Für Fussballzwerge wie Andorra gibt es kaum jemals etwas zu holen, wenn Mannschaften wie Vize-Europameister England zu Besuch kommen. So auch dieses Mal. Mit einem verhältnismässig gnädigen 5:0 setzen sich die «Three Lions» am Samstag in den Pyrenäen durch.

Den Spielern Andorras ist dies natürlich auch bewusst, doch immerhin nehmen sie einzigartige Erfahrungen mit. Und dass sie ab hohen Niederlagen den Humor nicht verlieren, beweist Ildefons Lima Sola. Der 41-Jährige postet nach dem Spiel ein …

Artikel lesen
Link zum Artikel